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| | ABAP | | Advanced Business Application Programming: die SAP-Entwicklungssprache. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ABAP Objects | | Eine Erweiterung der aktuellen ABAP Workbench durch die Objekt-Technologie, die über eine neue erweiterte, virtuelle Maschine verfügt, auf der sowohl neue Anwendungen ausgeführt werden können, die ABAP-Objekte verwenden, als auch alle vorhandenen ABAP-Applikationen.Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ABAP/4 | | Advanced Business Application Programming: die SAP-Entwicklungssprache der 4. Generation. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Absatzplanung | | Die Absatzplanung (Forecasting) stellt das voraussichtliche Absatzpotential eines Produktes dar. D.h., sie drückt aus, wie viel von dem jeweiligen Erzeugnis bzw. der jeweiligen Produktgruppe verkauft werden kann. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Accelerated Service Provider | | Im Schnellimplementierungskonzept AcceleratedSAP (ASAP) integrierte, umfassende, kostengünstige Unternehmenslösung für den Dienstleistungssektor, die alle Geschäftsprozesse der Branche abdeckt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | AcceleratedSAP | | Standardisierte Einführungsmethode, in der die neuesten Erkenntnisse für die Implementierung von SAP R/3 (heute: SAP ERP) integriert sind. Mit ASAP lassen sich der Zeitbedarf einer SAP-R/3-Einführung um bis zu 50 Prozent minimieren, die Qualität verbessern und mit der effizienten Nutzung von Ressourcen die Kosten auf ein Minimum reduzieren.Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Accessibility | | (Zugänglichkeit:) SAP ERP wird unterstützt von SAP NetWeaver und erweitert die ERP-Umgebung zu einer unternehmensübergreifenden Umgebung, die sowohl für das Unternehmen als auch für Kunden, Partner und Lieferanten zugänglich ist.Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ActiveX | | Bei ActiveX handelt es sich um ein Paket objektorientierter Programmtechnologien und Werkzeuge, quasi Microsoft's Äquivalent zu Java. | | | |
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| | Adapter | | Baustein, der die Verknüpfung bestehender Anwendungen mit anderen Anwendungen oder einer anderen Infrastruktur vereinfacht.Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Adaptive Supply Chain Networks | | Integrierte Transportlösung, die Logistikprozesse mit dem Finanz- und Informationsmanagement verbindet. Alle relevanten Geschäftsprozesse innerhalb der eigenen Organisation und im erweiterten Logistiknetz können integriert werden. Individuelle Lieferanforderungen von Kunden lassen sich termingerecht und kosteneffizient erfüllen. Problem- und Ausnahmesituationen lassen sich mit den Partnern gemeinsam schnell lösen. Transportmanager sind beispielsweise in der Lage, die Routenplanung jederzeit anzupassen, da der aktuelle Status der Logistikprozesse in Echtzeit abrufbar ist. Die komplette Sicht auf die erweiterte Lieferkette reduziert zudem die Gefahr, dass Probleme zu spät erkannt und aufwändig behoben werden müssen. Integrierte Analysefunktionen ermöglichen eine Ad-hoc-Renditekalkulation für den gesamten Auftrag, von der Ausschreibung bis zur Auslieferung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Add-on | | Ein Add-on ist ein Programm, das nach dem Client-Server-Prinzip an ein PPS-System angebunden ist und zur Optimierung schwacher bzw. zum Aufbau fehlender PPS-Funktionen eingesetzt wird. | | | |
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| | Add-on Patch | | Heute: Add-On Support Package. Zusammenfassung von Korrekturen für Add-On-Komponenten und, falls erforderlich, von Conflict Resolution Transports. Diese Pakete können im SAPNet-R/3 Frontend (heute: SAP ERP) oder im SAPNet-Web Frontend heruntergeladen werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Add-on Support Package | | Früher: Add-on Patch. Zusammenfassung von Korrekturen für Add-On-Komponenten und, falls erforderlich, von Conflict Resolution Transports. Diese Pakete können im SAPNet-R/3 Frontend (heute: SAP ERP) oder im SAPNet-Web Frontend heruntergeladen werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Add-On-Komponente | | Programmkomponente, die zusätzlich zum SAP-R/3-Standard (heute: SAP ERP) zur Verfügung steht. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ADK (Archive Development Kit) | | Entwicklungsumgebung für Programme in der Archivierung. Zur Laufzeit übernimmt das ADK die Steuerung des Datentransfers zwischen Programm und Archivdatei. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ADSL | | ADSL steht für "Asymmetric Digital Subscriber Line", d.h. Übertragung digitaler Daten via Kupferkabel mit maximal 9 Mbit/s bei einer Reichweite bis zu 5 km. | | | |
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| | Advanced Planner & Optimizer | | SAP Advanced Planner and Optimizer (SAP APO, heute SAP Advanced Planning & Optimization) ist eine Software-Lösung für ein dynamisches Supply Chain Management. Sie enthält Anwendungen für die Feinplanung, Optimierung und Terminierung, die eine präzise und globale Überwachung und Steuerung der Logistikkette über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus ermöglichen. SAP APO ist Bestandteil von SAP Supply Chain Management (SAP SCM). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ALE | | Application Link Enabling erlaubt die nachrichtenbasierte Integration von verteilten Anwendungen. Mit ALE ist ein loser und plattformunabhängiger Anwendungsverbund möglich, in dem sowohl SAP R/2 und SAP R/3 (heute: SAP ERP) als auch andere Lösungen kooperieren - auch zwischen Unternehmen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Algorithmus | | Ein Verfahren, bei dem aufgrund eines Systems von Regeln gegebene Größen (Eingabeinformation, Aufgaben) in andere Größen (Ausgabeinformationen, Lösungen) umgewandelt werden können. Durch Algorithmen können komplizierte Prozesse von Rechen-Automaten nachgebildet werden; der Algorithmus ist so ein zentraler Begriff der Kybernetik geworden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Allgemeine Verfügbarkeit | | Bezeichnung für den Status einer Version. Eine Version mit allgemeiner Verfügbarkeit wird als GA-Version (General Availability) bezeichnet. Die GA-Version kann uneingeschränkt produktiv genutzt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Anlagen(bestands)konto | | Hauptbuchkonto der Finanzbuchhaltung, auf dem Anlagebewegungen (Zu- und Abgänge, Wertminderungen und Werterhöhungen) fortgeschrieben werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Annotationen | | Aufzeichnung, Vermerk. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Anycast | | Anycast ist eine Adressierungsart in Computernetzen, bei der man über eine Adresse einen einzelnen Rechner aus einer ganzen Gruppe von Rechnern ansprechen kann. Es antwortet derjenige, der über die kürzeste Route erreichbar ist. Der gewünschte Dienst kann somit auch bei Ausfall eines oder mehrerer Server erbracht werden. Anycast wird beispielsweise bei den Root-Servern des Domain Name Systems eingesetzt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | APO | | APO ist die Abkürzung für "Advanced Planning and Optimizing". Als Bestandteil eines ERP-Systems, dient dieses Tool der Planung und Optimierung der Kundenauftragsbearbeitung in Echtzeit über die gesamte Lieferkette. Zu diesem Zweck sind u.a. folgende Funktionen integriert: Simulation, Früherkennung und Engpasserkennung. | | | |
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| | Application Hosting | | Unternehmen lagern ihre Hard- und Software aus und bezahlen nur noch für die jeweils benötigten Anwendungen. Ziel ist es, Kosten sowohl für Hard- und Software als auch für EDV-Mitarbeiter zu senken. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Application Integration | | Dabei handelt es sich um die Konvertierung von Daten und Befehlen aus dem Format einer Anwendung in das einer anderen, um den Datenaustausch zwischen inkompatiblen Anwendungen zu ermöglichen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Application Link Enabling | | ALE erlaubt die nachrichtenbasierte Integration von verteilten Anwendungen. Mit ALE ist ein loser und plattformunabhängiger Anwendungsverbund möglich, in dem sowohl SAP R/2 und SAP R/3 (heute: SAP ERP) als auch andere Lösungen kooperieren - auch zwischen Unternehmen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Application Management | | Entlastung von Tätigkeiten rund um Administration und Überwachung von Anwendungen im Rahmen klarer und transparenter Support-Strukturen. Auf diese Weise fließen aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse zeitnah in die Optimierung des Produktivbetriebs der Kundensysteme ein. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | APS | | APS ist die Abkürzung für "Advanced Planning & Scheduling" und umschreibt Funktionen zur Produktionsplanung unter Berücksichtigung aller Restriktionen. | | | |
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| | Archive Development Kit | | Entwicklungsumgebung für Programme in der Archivierung. Zur Laufzeit übernimmt das ADK die Steuerung des Datentransfers zwischen Programm und Archivdatei. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ASAP | | AcceleratedSAP ist eine standardisierte Methode zur Einführung von SAP R/3 (heute: SAP ERP) und weiteren Upgrades. Mit ASAP benötigt die Einführung von SAP R/3 bis zu 50 Prozent weniger Zeit. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ASAP für Upgrades | | Eine ASAP-Methode speziell entwickelt für Upgrades, die auf den Erfahrungen vieler Upgrade-Projekte beruht. Die entsprechenden Informationen stehen den Anwendern in Form von Projektplänen zur Verfügung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ASCII | | ASCII ist die Abkürzung für "American Standard Code for Information Interchange". Eine von zwei klassischen Codierungen von Zeichen (Buchstaben, Zahlen, Satzzeichen) in einem Code, der die ersten sieben Bit eines Bytes benutzt, wobei keine Umlaute vorgesehen sind. In Amerika (Internet, Mailbox) ist es üblich, Texte im ASCII-Code darzustellen. Basierend auf ASCII gibt es unterschiedliche erweiterte Zeichensätze mit nationalen Sonderzeichen, z.B. ANSI. | | | |
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| | ASM | | Der Automatic Session Manager veranlasst automatisch, dass Daten mittels eines Jobs, der im Hintergrund läuft, gesammelt und der Service-Session zur Verfügung gestellt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ASP | | Application Service Provider: ein Unternehmen, das Software-Anwendungen für Unternehmen über das Internet zur Verfügung stellt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Asset Backed Securities | | Bei Asset-Backed-Transaktionen handelt es sich um den Verkauf einer Vielzahl möglichst gleichartiger Forderungen (Forderungspool) zur Liquiditätsbeschaffung. Verkäufer können Unternehmen oder Kreditinstitute sein. Käufer sind in der Regel Zweckgesellschaften mit Sitz im Ausland. Die Zweckgesellschaften refinanzieren den Kaufpreis über die Begebung von Wertpapieren (Verbriefung als Asset Backed Securities). Der Hintergrund: Durch die Existenz des strukturierten Forderungspools wird es überhaupt erst möglich, Wertpapiere zu begeben. Die Forderungen werden damit praktisch umgewandelt und verkehrsfähig. Durch die Vielzahl der Möglichkeiten, eine Asset-Backed-Transaktion zu strukturieren, kann die Liquidität der somit emittierten Wertpapiere recht unterschiedlich sein. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Asynchronous Transfer Mode (ATM) | | Paketorientiertes Datenübermittlungsverfahren für Hochgeschwindigkeitsnetze wie Kabel, Glasfaser und Breitband-ISDN, das die Übertragung großer Datenmengen in Echtzeit ermöglicht. In der Regel beträgt die Bandbreite zwischen 1,5 und 622 Megabit pro Sekunde. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ATM | | Asynchronous Transfer Mode: Paketorientiertes Datenübermittlungsverfahren für Hochgeschwindigkeitsnetze wie Kabel, Glasfaser und Breitband-ISDN, das die Übertragung großer Datenmengen in Echtzeit ermöglicht, in der Regel beträgt die Bandbreite zwischen 1,5 und 622 Megabit pro Sekunde. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ATP | | Darunter ist der Abgleich von Bestand und Bedarf mit Global Available-to-Promise (ATP) zu verstehen. Die SAP-Komponente "Globale Verfügbarkeitsprüfung" (Global ATP) verwendet eine regelbasierte Strategie, um sicherzugehen, dass Kunden die zugesicherte Leistung erhalten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ATP-Server | | Available-To-Promise-Server: Technologie für die Bereitstellung unternehmensweiter Verfügbarkeitsinformationen, die vor allem in Unternehmen mit hohem Durchsatz in Vertrieb und Fertigung eine integrierte, zeitnahe Verfügbarkeitsprüfung entlang der Logistikkette gewährleistet. Bei entstehender Nachfrage kann das System Liefererwartungen definieren und deren Erfüllung unterstützen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Auf den Marktwert zuschreiben | | Ein finanzieller Vermögenswert hat einen Buchwert, der Wert, mit dem er zum letzten Bilanzstichtag veröffentlicht wurde. Liegt an dem darauf folgenden Bilanzstichtag der Marktwert über diesem Buchwert, so wird der Buchwert um die Differenz zwischen Marktwert und Buchwert angepasst. Dieser Prozess wird als „auf den Marktwert zuschreiben“ bezeichnet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Automatic Session Manager (ASM) | | Diese Funktionalität veranlasst automatisch, dass Daten mittels eines Jobs, der im Hintergrund läuft, gesammelt und der Service-Session zur Verfügung gestellt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Availability to Promise | | Mit der globalen Verfügbarkeit (Global Available-to-Promise) lassen sich Angebot und Nachfrage weltweit aufeinander abstimmen. Diese Anwendung überprüft die Verfügbarkeit von Materialien und Komponenten in den Distributionszentren, Produktionsbetrieben sowie an den Lagerstandorten - systemübergreifend, simultan und auf unterschiedlichsten Ebenen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | B | |
| | B2B | | B2B steht für "Business-to-Business" und bezeichnet den elektronischen Handel zwischen Unternehmen via Internet. | | | |
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| | B2B Procurement | | Mitarbeiter eines Unternehmens erwerben Produkte und Dienstleistungen von anderen Unternehmen direkt über das Internet. Damit gestalten Unternehmen ihre Beschaffungsabläufe effizienter, Transaktionszyklen werden schneller, Transaktionskosten billiger. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | B2C | | B2C steht für "Business-to-Costumer" und bezeichnet den elektronischen Handel zwischen Unternehmen und Kunden via Internet. | | | |
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| | Back-Office | | Interne Weiterverarbeitung von Unternehmensprozessen, wie z.B. Bestellungen und Reklamationen. Das Back-Office ist die Schnittstelle zu Front-Office-Systemen und ERP-Systemen. | | | |
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| | Balanced Scorecard | | Management-Ansatz, der neben den rein betriebswirtschaftlichen Fakten auch noch andere Schlüsselindikatoren in die Bewertung der Leistungskraft eines Unternehmen einbezieht. Dazu zählen beispielsweise die internen Geschäftsprozesse, die Lernfähigkeit der Organisation, Innovationsfähigkeit und die Wahrnehmung aus Kundensicht. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Bandbreite | | Die Menge an Daten, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums einen Übertragungskanal passieren kann. Die Bandbreite wird meist in "Bit pro Sekunde" ausgedrückt und auch als maximale Datenübertragungsrate verstanden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | BAPIs | | Business Application Programming Interfaces sind offene, stabile, objektorientierte Schnittstellen, mit deren Hilfe die Integration betriebswirtschaftlicher Anwendungen beispielsweise über das Internet möglich wird. Dabei können Systeme gekoppelt werden, auch wenn sie auf unterschiedlichen Technologien beruhen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Barcode | | Bei dem Barcode handelt es sich um einen horizontalen, auf Waren aufgedruckten Streifen mit vertikalen Balken, die unterschiedlich breit sind und die jeweils für bestimmte Zahlen stehen. Mit Barcodes werden in Industrie und Handel Produkte und Teile gekennzeichnet, um sie zu erkennen und, in Verbindung mit einem BDE-System, ihren Aufenthaltsort zu registrieren. Zum Lesen der Barcodes wird ein Scanner benötigt. | | | |
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| | Basel II | | Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Basis FCS Support Package | | Support Package für SAP R/3 (heute: SAP ERP), das ein First Customer Shipment-System auf Final-State-Stand bringt, bevor andere Support Packages eingespielt werden können. Ab SAP R/3 Enterprise löst die Ramp-Up-Strategie das First Customer Shipment (FCS) ab. Anders als ein FCS-Release ist ein Ramp-Up-Release für den produktiven Einsatz freigegeben. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | BDE | | BDE ist die Abkürzung für "Betriebsdatenerfassung". Es handelt sich dabei um ein System zur Registrierung und Verwaltung von Personal-, Zeiterfassungs- und Maschinendaten. | | | |
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| | Beschaffung von Direktmaterialien | | Einkauf von Rohstoffen, Komponenten, Zwischenbaugruppen und fremd vergebenen Kapazitäten für die Herstellung von Waren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Best Practices for SAP | | Vertriebs-, Schulungs-, Demo- und Implementierungswerkzeug mit vordefinierten Geschäftsverfahren, mit dem sich zentrale integrierte Geschäftsprozesse für SAP-Lösungen mit minimalem Installationsaufwand einführen lassen. Heute: SAP Best Practices. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Bestandsoptimierung | | Die Bestandsoptimierung ist ein Verfahren, das der Reduzierung von Lager- und Produktionsbeständen dient. Dabei ist die Materialverfügbarkeit dennoch jederzeit gewährleistet. | | | |
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| | Betriebssystem | | Das Betriebssystem ist eine Computer-Software, die angeschlossene Hardware, Dateien und Programme kontrolliert, steuert und überwacht. Ohne das Betriebssystem wäre Arbeiten am Rechner nicht ohne Weiteres möglich. Bekannte Betriebssysteme sind z.B. Windows, Unix und Linux. | | | |
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| | Bilanzkonten | | Konten, die in der Bilanz zum Ausweis des Vermögens, der Rechnungsabgrenzungsposten, des Kapitals oder der Verbindlichkeiten des Unternehmens dienen. Den Gegensatz dazu bilden die GuV (Gewinn-und-Verlust)-Konten, die den Unternehmenserfolg dokumentieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Binaries | | Programm, Grafik- oder Archivdateien, die nicht nur druckbare Zeichen enthalten wie beispielsweise eine ASCII-Textdatei. Der Versand von Binärdateien in eigentlich textorientierten Bereichen des Internets, wie Newsgroups oder E-Mail, erfordert eine gesonderte Kodierung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Blitzlicht | | Seminarteilnehmer äußern reihum etwas zu einem bestimmten Thema. Das Gesagte bleibt unkommentiert. Dabei ergibt sich ein Meinungs- oder Stimmungsbild der Lerngruppe. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Bluetooth | | Vor allem von Ericsson entwickelte Technologie zur drahtlosen Verbindung mobiler und/ oder stationärer Endgeräte über Kurzstrecken, benannt nach dem dänischen König Harald Blaatand, der die Königreiche Dänemark und Norwegen vereinigte. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | BPEL | | Business Process Execution Language for Web Services, Oasis-Standardsprache, auch abgekürzt WS-BPEL oder BPEL4WS zur Ausführung von Geschäftsprozessen in einer Web-Services-Architektur. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | BPM | | Mit Business Process Management (BPM) lassen sich Geschäftsprozesse in einem dynamischen IT-Umfeld formen und weiterentwickeln. Damit kann der Kunde die Effizienz und die Effektivität dieser Prozesse überwachen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | BPO | | Beim Business Process Outsourcing wird ein ganzer Unternehmensprozess an ein Drittunternehmen gegeben. Beispielsweise kann ein Drittunternehmen für den auslagernden Betrieb günstigere Konditionen für Büroartikel verhandeln, wenn der Bereich Einkauf ausgelagert wurde. Die Qualität der ausgelagerten Prozesse kann jedoch nur noch indirekt beeinflusst werden. Außerdem kann der auslagernde Betrieb in gefährliche Abhängigkeit von Drittunternehmen geraten, wenn er Schlüsselprozesse auslagert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Branchenvergleichsdaten | | Ergebnisse von Kennzahlenmessungen, die bei verschiedenen Unternehmen derselben Branche gesammelt werden. So lassen sich sowohl das Abschneiden einer Branche, als auch die Finanzen eines Unternehmens im Vergleich mit den Zahlen der jeweiligen Branche beurteilen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | BSP-Pages | | SAP Business Server Pages (SAP BSP) sind HTML-Seiten, die das Web User Interface definieren und die Elemente der Benutzerinteraktion festlegen. Die Technologie ist inzwischen überholt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Buffer Overflow | | Jedes Programm legt lokale Variablen, Übergabeparameter für Funktionen sowie Rücksprungadressen für Unterprogramme im Speicher ab. Schreibt ein Programm eine zu lange Zeichenkette in eine lokale Puffervariable, überschreibt es dabei die darauf folgenden Variablen und unter Umständen auch die Rücksprungadresse. Die Folge: Es kommt zu einem Buffer-Overflow. Dadurch kann ein Programm zum Absturz gebracht oder Fehlfunktionen können verursacht werden. Bei zahlreichen Programmen ist es möglich, diese Fehlfunktionen auszunutzen - so kann ein Angreifer die volle Kontrolle über dieses Programm erlangen. Er hat so die Möglichkeit, Daten zu manipulieren, zu löschen oder Passwortdateien einfach auszulesen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Building Blocks | | Building Blocks sind flexible, transparente und wiederverwendbare Bausteine, die Vorkonfiguration, Werkzeuge und Dokumentation für den Aufbau einer SAP-All-in-One-Lösung enthalten. Die Kunden können diese Building Blocks entweder dazu verwenden, eine neue SAP-All-in-One-Lösung zu entwickeln oder ein bestehendes Szenario oder eine vorhandene Lösung zu verändern. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Bus | | Als interner Bus eines PCs (lokaler oder Prozessor-Bus) wird der gemeinsame Pfad oder Kanal zwischen verschiedenen Geräten bezeichnet. Er stellt einen parallelen Pfad zur Datenübertragung zwischen CPU, Hauptspeicher und peripherem Bus zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es auch einen Netzwerk-Bus. Beispielsweise nutzen einige Ethernets einen Serien-Bus - ein gemeinsames Kabel, das alle Stationen miteinander verbindet. Ein Datenpaket mit den Adressen der Zielstation wird dabei an alle Knoten verschickt. Der Empfänger-PC antwortet durch Akzeptieren der Daten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business Analytics | | Instrument, das es Managern und Wissensarbeitern (Knowledge Worker) innerhalb eines integrierten Frameworks ermöglicht, Wertschöpfungschancen im Tagesgeschäft zu erkennen und zu nutzen. Dadurch wird die operative Leistung optimiert und eine akkurate Prognostizierung und Planung für das Unternehmen möglich. Die Lösung besteht aus analytischen Anwendungen (so genannten Operational Management Loops) und basiert technisch auf dem SAP Business Information Warehouse (heute: SAP NetWeaver Business Intelligence, SAP NetWeaver BI). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business Application Programming Interface (BAPI) | | Offene, stabile, objektorientierte Schnittstellen, mit deren Hilfe die Integration betriebswirtschaftlicher Anwendungen beispielsweise über das Internet möglich wird. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business Connector | | Grundlagentechnik zur Integration heterogener Systeme via Internet, beispielsweise mit Hilfe von XML. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business Content | | Im Rahmen des SAP Business Information Warehouse (heute: SAP NetWeaver Business Intelligence, SAP NetWeaver BI) vordefinierte Informationsmodelle für Prozesse in verschiedenen SAP-Anwendungen. Der Business Content wird als betriebswirtschaftlicher Inhalt mit dem Business Warehouse ausgeliefert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business Engineer | | In SAP R/3 (heute: SAP ERP) integrierte, umfangreiche Werkzeugpalette für die schnelle, einfache und dennoch individuelle Implementierung und Konfiguration. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business Explorer (BEx) | | Reporting-Werkzeug des SAP Business Information Warehouse, das aus dem Business Explorer Analyzer und dem Business Explorer Browser besteht. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business Explorer Analyser (BEx) | | Ein Werkzeug innerhalb des SAP Business Information Warehouse (heute: SAP NetWeaver Business Intelligence, SAP NetWeaver BI), das Auskunft über den Status eines einzelnen ODS-Objekts oder mehrerer InfoCubes gibt. SAP BEx ist auch für Web-Reporting tauglich und Bestandteil des SAP Business Explorers. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business Framework | | Integrierte, offene, komponentenbasierte Produktarchitektur, die sowohl die betriebswirtschaftlichen Anwendungskomponenten von SAP R/3 (heute: SAP ERP) als auch Produkte und Technologien anderer Hersteller umfasst. Das SAP Business Framework erleichtert die Durchführung von System-Upgrades und Wartungen, ermöglicht eine enge Interaktion von SAP R/3, Altsystemen, kundenspezifischen Anwendungen sowie Lösungen anderer Hersteller und bietet eine flexible Plattform für die Umsetzung von Veränderungen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business Information Framework | | Heute: SAP NetWeaver Business Intelligence (SAP NetWeaver BI). Data Warehouse zur Unterstützung von strategischen und operativen Unternehmensentscheidungen. SAP Business Information Warehouse (SAP BW) verbindet Warehousing-Technologie mit vorkonfigurierten betriebswirtschaftlichen Inhalten (Business Content) und bietet einen umfassenden Überblick über unternehmensinterne und relevante externe Daten. Es umfasst eine große Auswahl an vordefinierten Berichtsschemata, die auf besondere Anforderungen bestimmter Branchen und Anwendergruppen, beispielsweise Produktionsplaner, Finanzcontroller, Personaldirektoren zugeschnitten sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business Intelligence | | BI ist die Abkürzung von "Business Intelligence". Dieses IT-Tool basiert auf OLAP-Technologie und unterstützt, insbesondere in Form von Kennzahlen, die Auswertung von unternehmensweit verfügbarem Wissen. | | | |
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| | Business Package | | Business Packages enthalten Portal-Content für bestimmte Rollen im Unternehmen und sorgen durch diese Personalisierung für eine größere Benutzerakzeptanz. Business Packages liefern einsatzbereite Lösungen, die die Einführung beschleunigen, gemeinsame Prozesse optimieren und die Produktivität steigern. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business Process Management | | Mit Business Process Management (BPM) lassen sich Geschäftsprozesse in einem dynamischen IT-Umfeld formen und weiter entwickeln. Damit kann der Kunde die Effizienz und die Effektivität dieser Prozesse überwachen. Die in SAP NetWeaver integrierte BPM-Lösung bietet eine Modellierungsumgebung mit einem einheitlichen Datenmodell und einer einheitlichen Ablage, aber verschiedenen Sichten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business Process Outsourcing | | Beim Business Process Outsourcing wird ein ganzer Unternehmensprozess an ein Drittunternehmen gegeben. Beispielsweise kann ein Drittunternehmen für den auslagernden Betrieb günstigere Konditionen für Büroartikel verhandeln, wenn der Bereich Einkauf ausgelagert wurde. Die Qualität der ausgelagerten Prozesse kann jedoch nur noch indirekt beeinflusst werden. Außerdem kann der auslagernde Betrieb in gefährliche Abhängigkeit von Drittunternehmen geraten, wenn er Schlüsselprozesse auslagert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business Server Pages (BSP) | | SAP Business Server Pages sind HTML-Seiten, die das Web User Interface definieren und die Elemente der Benutzerinteraktion festlegen. Neue Technologien wie Web Dynpro, das SAP Composite Application Framework (SAP CAF) oder die GUI Machine (Codename) haben diese Technik überholt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business Workflow | | SAP-Konzept für die Optimierung von Geschäftsprozessen durch integrierte, funktionsübergreifende betriebswirtschaftliche Abläufe. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business-to-Business Procurement | | Mitarbeiter eines Unternehmens erwerben Produkte und Dienstleistungen von anderen Unternehmen direkt über das Internet. Damit gestalten Unternehmen ihre Beschaffungsabläufe effizienter, Transaktionszyklen werden schneller, Transaktionskosten billiger. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Business-to-Business Selling | | Unternehmen bieten ihre Waren und Dienstleistungen über das Internet an und vertreiben sie dort. Quelle: SAP AG | | | |
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| | Business-to-Consumer Selling | | Verbraucher beziehen Waren und Dienstleistungen über das Internet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | BW | | Heute: SAP NetWeaver Business Intelligence (SAP NetWeaver BI). SAP Business Information Warehouse (SAP BW) stellt ein Data Warehouse zur Unterstützung von strategischen und operativen Unternehmensentscheidungen dar. Es verbindet Warehousing-Technologie mit vorkonfigurierten betriebswirtschaftlichen Inhalten (Business Content) und bietet einen umfassenden Überblick über unternehmensinterne und relevante externe Daten. Es umfasst eine große Auswahl an vordefinierten Berichtsschemata, die auf besondere Anforderungen bestimmter Branchen und Anwendergruppen, beispielsweise Produktionsplaner, Finanzcontroller, Personaldirektoren zugeschnitten sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | C | |
| | C# | | C# (Aussprache C-sharp ist eine objektorientierte Programmiersprache von Microsoft. C# ist von C++ abgeleitet und hat die Aufgabe, die Portierung des Programm-Codes unter verschiedenen Betriebssystemen zu vereinfachen. C# soll auch die Erstellung von Anwendungen für Windows 2000 und NT erleichtern. Microsoft hat als Standardisierung die Sprachspezifikationen der ECMA gewählt, so dass andere Hersteller auch für andere Betriebssysteme C#-Umgebungen herstellen können. | | | |
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| | C++ | | C++ ist die objektorientierte Weiterentwicklung der Programmiersprache C. | | | |
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| | CA | | Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | CA-Release | | Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | CA-Release | | Release (Software-Version), das Verbesserungen enthält. CA-Releases werden auf Anforderung an Kunden ausgeliefert, die die neuen Funktionen testen möchten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | CAD | | CAD ist die Abkürzung für "Computer Aided Design". Dabei handelt es sich um eine Software, die von Architekten, Ingenieuren und technischen Zeichnern sowie anderen Berufsgruppen genutzt wird, um z.B. technische Zeichnungen anzufertigen. Es gibt zwei verschiedene CAD-Versionen: Mit dem 2D-CAD-Programm können zweidimensionale und mit dem 3D-CAD-Programm dreidimensionale Ansichten bzw. Konstruktionen angefertigt werden. Bei 3D-CAD-Programmen gibt es Drahtmodell-Systeme (einfache Programme) und flächen- und volumenorientierte Systeme. Eine Kombination aus Flächen- und Volumenmodellern sind die Hybridmodeller. | | | |
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| | CAE | | CAE steht für "Computer Aided Engineering" und basiert auf CAD-Software. CAE beinhaltet im Gegensatz zu CAD auch die konzeptionellen und analytischen Konstruktionsschritte. | | | |
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| | CAM | | CAM ist die Abkürzung für "Computer Aided Manufacturing". Das CAM-System nutzt die Daten des CAD-Systems und unterstützt die Erstellung von CNC-Programmen. Mit CAM-Systemen können verschiedene Fräs- und Drehtechniken simuliert und eine Gesamtbetrachtung eines Maschinenraums vorgenommen werden. Vor der Teileherstellung z.B. kann das CNC-Programm mit einem CAM-System virtuell getestet werden. | | | |
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| | CAP | | CAP steht für "Computer Aided Planning". Mit CAP können Arbeitsvorbereitung und Fabrikplanung computergestützt mittels Simulation von Produktionsabläufen unterstützt werden. | | | |
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| | ccBPM (Cross-Component Business Process Management) | | Ein Unternehmensprozess ist ein ausführbarer, komponentenübergreifender Prozess. In einem Unternehmensprozess werden sämtliche auszuführenden Prozessschritte sowie die Parameter für die Kontrolle dieses Prozesses festgelegt. Ein komponentenübergreifendes Management von Unternehmensprozessen (cross-component Business Process Management, ccBPM) wird genutzt, um komplexe Unternehmensprozesse, die Unternehmens- und Anwendungsgrenzen überschreiten, zu definieren, zu kontrollieren und zu überwachen. Das komponentenübergreifende Management von Unternehmensprozessen ist Teil von SAP Exchange Infrastructure (heute: SAP NetWeaver Exchange Infrastructure, SAP NetWeaver XI): Unternehmensprozesse stellen im Integrationsarchiv oder im Integrationsdatenverzeichnis enthaltene Objekte dar und sind mit anderen Objekten, beispielsweise mit Mitteilungsschnittstellen, verbunden. Ein Unternehmensprozess wird mithilfe des grafischen Prozesseditors im Integrationsersteller festgelegt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | CCC | | SAP Customer Competence Center (SAP CCC) unterstützen Einführung und Betrieb von SAP-Anwendungen mit zentralen Funktionen wie Support, Schulungen, Informationsmanagement sowie Vertragsabwicklung. Sie sind zentraler Ansprechpartner im Unternehmen für alle Fragen rund um SAP und stellen die Verbindung zur SAP-Entwicklung sicher. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | CCS | | Die Funktionalität Custumor Care and Service ist Bestandteil der Branchenlösung SAP for Utilities und dient der Abwicklung von Kundenkontakten und -anfragen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ccTLD | | country-code Top Level Domains, beispielsweise ".de", ".fr", oder ".uk". Quelle: SAP AG® | | | |
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| | CFM | | Corporate Finance Management heißt eine SAP-Initiative, die ein umfassendes Paket zum Management von Finanzressourcen sowie zur Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen im Finanzbereich eines Unternehmens bereitstellt. Das Lösungspaket basiert auf einer Reihe von Komponenten, die sowohl bestehende Anwendungen einbeziehen, als auch solche, die im Rahmen der Initiative neu entstehen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Change Management | | Steuerung einer Änderung im Unternehmen. Dabei kann es sich um eine Umstrukturierung des Unternehmens oder der Geschäftsprozesse oder aber einen Wechsel beziehungsweise ein Upgrade der IT-Systeme handeln. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Chipsatz | | Der Chipsatz steuert im Computer den Transport der Daten zwischen den einzelnen Computer-Bauteilen, z.B. vom Arbeitsspeicher zum Prozessor. | | | |
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| | Client | | Als Client wird ein Rechner bezeichnet, der innerhalb eines Netzwerkes an einen Server angeschlossen ist. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Computern im Netzwerk wird durch den Server organisiert. Voraussetzung zur Teilnahme an dem Netzwerk ist, dass sich die einzelnen Rechner als Clients beim Server anmelden. Ein Browser z.B. ist ein Client-Programm, mit dem die Seiten eines World Wide Web-Servers angezeigt werden können. | | | |
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| | Client-Server | | Beim Client-Server-Prinzip wird auf der Benutzerseite ein Clientprogramm (Client) verwendet, das mit einem Dienstrechner (Server) im Netz Daten austauscht. Die Datenhaltung übernimmt üblicherweise der Server, während der Client die Daten präsentiert und die Interaktion mit dem Benutzer durchführt. Client und Server bedienen sich dazu eines genau festgelegten Protokolls. Das Client-Server-Prinzip ist auch Basis für alle wichtigen Internet-Anwendungen, wie WWW und FTP z.B. | | | |
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| | Client-Server-Architektur | | Systemarchitektur, in der die Anwendung zwischen Servern, die bestimmte Dienste bereitstellen, und Clients, die diese Dienste in Anspruch nehmen, aufgeteilt wird. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Clustering | | Clustering bezeichnet die Verbindung von mehreren Servern in einer IT-Umgebung. Damit werden Ressourcen gebündelt, Systemausfallzeiten verringert und die Verfügbarkeit erhöht. Wenn z.B. innerhalb des Server-Verbundes bei einem Server Störungen im System auftauchen, werden die Applikationen automatisch von einem anderen Server übernommen. | | | |
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| | CMDM | | CMDM steht für „Collaborative Master Data Management” und ist ein aktuelles Entwicklungsprojekt der SAP, das die Vereinheitlichung und das Management von Stammdaten zum Ziel hat. CMDM integriert Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen, von verschiedenen Lieferanten und geographischen Orten. | | | |
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| | CNC | | CNC ist die Abkürzung für "computerized numerical control". Dabei handelt es sich um die numerische Steuerung von Maschinen auf Basis eines Rechners. | | | |
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| | Cold-Archivierung | | Bei der Cold-Archivierung handelt es sich um eine Dokumentenmanagement-Technik. Mittels der Cold-Archivierung werden Daten direkt aus einer Druck- oder Spooldatei verarbeitet und z.B. in Form von Dokumenten und Listen abgelegt. | | | |
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| | Collaboration | | Kooperation und Kommunikation zwischen Mitarbeitern und Systemen – einschließlich Geschäftspartnern, Lieferanten und Kunden, die alle auf ein gemeinsames Geschäftsziel hinarbeiten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Collaboration Knowledge | | Beschreibt, wie Collaboration (Kooperation zwischen Unternehmen) funktioniert und spezifiziert dazu Prozessbeschreibungen, Geschäftsregeln, Web-Services, Schnittstellen oder Rollen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Collaborative Master Data Management | | Collaborative Master Data Management (CMDM) ist ein aktuelles Entwicklungsprojekt der SAP, das die Vereinheitlichung und das Management von Stammdaten zum Ziel hat. CMDM integriert Daten aus unterschiedlichen IT-Systemen, von verschiedenen Lieferanten und geographischen Orten. | | | |
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| | Commerce XML | | Geeignet für die Abwicklung von Business-to-Business-Transaktionen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Community | | Gruppe von Personen oder Unternehmen mit gemeinsamen Interessen, die zum Erreichen ihrer Ziele aktiv kommunizieren und/ oder zusammenarbeiten. Communities, die das WWW als Kommunikationsinfrastruktur einsetzen, bezeichnet man auch als virtuelle Communities. Auch die Personen und Unternehmen im SAP-Umfeld stellen eine Community, beziehungsweise Business-Community, dar. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Complementary Software Products | | Softwarekomponenten von Fremdanbietern, die mit den in SAP R/3 (heute: SAP ERP) enthaltenen Komponenten zusammenarbeiten und die Möglichkeiten der neuen Software-Architektur (Business Framework) abrunden. Bei den CSP-Komponenten handelt es sich beispielsweise um Lösungen für den elektronischen Datenaustausch, um geografische Informationssysteme oder Kommunikationssoftware. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Composite Application Framework | | Das Composite Application Framework erlaubt es, xApps rasch zu erstellen. Es beinhaltet Werkzeuge, Methoden, Regeln und Bausteine, die es SAP und deren Partnern ermöglicht, SAP xApps effizient und unter Ausnutzung aller Integrationsebenen zu entwickeln. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Conflict Resolution Transport | | Löst Konflikte auf, die zwischen einem SAP R/3 (heute: SAP ERP) Support Package und einer Add-on-Komponente auftreten können. Seit 1999 sind die CRTs in Add-on Support Packages integriert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Content Management Service | | Infrastruktur, die neben der SAP-eigenen Datenbank weitere externe Speichermedien über eine einheitliche Schnittstelle integriert und verwaltet und sie dann in das Transportsystem integriert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | CORBA | | Corba ist die Abkürzung für "Common Object Request Broker Architecture". Dabei handelt es sich um eine Architektur für objektorientierte Software. | | | |
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| | Corporate Finance Management | | SAP-Initiative, die ein umfassendes Paket zum Management von Finanzressourcen sowie zur Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen im Finanzbereich eines Unternehmens bereitstellt. Das Lösungspaket basiert auf einer Reihe von Komponenten, die sowohl bestehende Anwendungen einbeziehen, als auch solche, die im Rahmen der Initiative neu entstehen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Corporate Services | | Anwendungen innerhalb von SAP-Lösungen für effektive zentrale und dezentrale Konzerndienste, zum Beispiel Real Estate, Incentive and Commission Management und Travel Management. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | CPE | | Teilnehmer-Endgerät in einem Computer- oder Telefonnetz, das in der Regel dem Endverbraucher gehört, beispielsweise Telefon, Fax, Modem oder DSL-Modem. Das Endgerät lässt sich an ein Fernsprech- oder Datennetz (Internet oder LAN) anschließen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | CPFR | | Collaborative Planning, Forecasting and Replenishment (gemeinsame Planung, Prognose und Wiederbeschaffung): Initiative mit dem Ziel, durch die Zusammenarbeit von Industrie und Handel Leistungsdaten zu verbessern sowie vorhandene Potenziale auszuschöpfen. Dabei steht der Informationsaustausch sowie die gemeinsame Planung und Abwicklung von Geschäftsprozessen zwischen Händlern und Lieferanten im Vordergrund. CPFR integriert alle Vorgänge auf Seiten von Angebot und Nachfrage. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | CPU | | CPU ist die Abkürzung für "Central Processing Unit". Dabei handelt es sich um den Prozessor, der als zentrale Recheneinheit im Computer alle Rechen- und Steueroperationen übernimmt. | | | |
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| | Crashfehler | | Durch einen Crashfehler (crash failure) wird die Ausführung eines Programms abgebrochen, aber es werden keine inkorrekten Ergebnisse ausgegeben. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Crawler | | Software, die automatisch Indices von Internet-Seiten erstellt. Diese Indices werden von Suchmaschinen ständig ausgewertet und erleichtern das Suchen nach Stichworten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Credentials | | Spezifische Informationen, die es einem Benutzer oder einer Komponente gestatten, auf die eigenen Sicherheitsinformationen zuzugreifen. Die Credentials eines Benutzers lassen sich beispielsweise anlegen, wenn er sich am Sicherheitsprodukt anmeldet und löschen, wenn er sich abmeldet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | CRM | | CRM steht für "Customer Relationship Management". Dabei handelt es sich um eine internet-basierende Software-Lösung, die den Vertrieb bei der Pflege von Kundenbeziehungen unterstützt. Der CRM-Ansatz ist ganzheitlich, d.h. das CRM wird in die vorhandene Systemlandschaft, wie z.B. Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung und Office integriert. Außerdem verfügt CRM auch über Funktionalitäten für die Unternehmensbereiche Marketing, Service und Controlling. | | | |
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| | CRM Customer Interaction Center | | Anwendungskomponente innerhalb von SAP Customer Relationship Management (SAP CRM), die eine vielschichtige integrierte Plattform für die interaktive Bearbeitung von Geschäftsprozessen bietet. Das Customer Interaction Center versetzt mit seiner umfangreichen Call-Center-Funktionalität den Agent in die Lage, ein Höchstmaß an Kundenservice zu leisten, eingehende und ausgehende Anrufe oder E-Mails zu bearbeiten, rasch und effektiv Probleme zu analysieren und Lösungen zu finden. Das Customer Interaction Center kann in verschiedenen Szenarien, etwa Service Interaction Center, Telesales und Telemarketing eingesetzt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Cross-component Business Process Management | | Ein Unternehmensprozess ist ein ausführbarer, komponentenübergreifender Prozess. In einem Unternehmensprozess werden sämtliche auszuführenden Prozessschritte sowie die Parameter für die Kontrolle dieses Prozesses festgelegt. Ein komponentenübergreifendes Management von Unternehmensprozessen (cross-component Business Process Management, ccBPM) wird genutzt, um komplexe Unternehmensprozesse, die Unternehmens- und Anwendungsgrenzen überschreiten, zu definieren, zu kontrollieren und zu überwachen. Das komponentenübergreifende Management von Unternehmensprozessen ist Teil von SAP Exchange Infrastructure: Unternehmensprozesse stellen im Integrationsarchiv oder im Integrationsdatenverzeichnis enthaltene Objekte dar und sind mit anderen Objekten, beispielsweise mit Mitteilungsschnittstellen, verbunden. Ein Unternehmensprozess wird mithilfe des grafischen Prozess-Editors im Integrationsersteller festgelegt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Cross-Site Request Forgery | | Die „Cross-Site Request Forgery“ („website-übergreifende Manipulation eines Aufrufes“), auch „Ein-Klick-Angriff“ oder „Session Riding“ genannt und mit CSRF oder XSRF abgekürzt, ist eine Form des böswilligen Exploits einer Website. Obwohl die Bezeichnung eine Verwandtschaft mit dem „Cross-Site Scripting“ (XSS) suggeriert, stellt diese Angriffsform fast das Gegenteil dar: Während das Cross-Site Scripting das Vertrauen ausnutzt, dass ein Benutzer zu einer Website hat, nutzt die Cross-Site Request Forgery das Vertrauen aus, dass eine Website in einen Benutzer setzt. Dabei wird ein manipulierter Aufruf eines vertrauenswürdigen Benutzers verwendet. Da diese Angriffe seltener stattfinden, stehen für ihre Abwehr auch weniger Ressourcen zur Verfügung. Auch lassen sie sich weniger leicht abwehren als XSS-Angriffe und sind daher insgesamt gefährlicher. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Cross-Site Scripting (XSS) | | Der Begriff „Cross-Site Scripting“ (XSS) beschreibt eine Sicherheitslücke im Bereich Computersicherheit, die normalerweise in Webapplikationen zu finden ist. Diese erlaubt es böswilligen Internetnutzern, in Websites, die von anderen Nutzern aufgerufen worden sind, ein HTML- oder clientseitiges Skript einzufügen. Eine Sicherheitslücke im Bereich XSS kann von Angreifern ausgenutzt werden, um Zugangskontrollen – etwa Zugangsbeschränkungen nach dem Prinzip des „gleichen Ursprungs“ (same origin policy) – zu umgehen. Sicherheitslücken dieser Art wurden in jüngster Zeit für schlagkräftige Phishingangriffe und Browser-Exploits ausgenutzt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | CRT | | Conflict Resolution Transport löst Konflikte auf, die zwischen einem SAP R/3 (heute: SAP ERP) Support Package und einer Add-on-Komponente auftreten können. Seit 1999 sind die CRTs in Add-on Support Packages integriert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | CSP | | Complementary Software Products: Softwarekomponenten von Fremdanbietern, die mit den in SAP R/3 (heute: SAP ERP) enthaltenen Komponenten zusammenarbeiten und die Möglichkeiten der neuen Software-Architektur (Business Framework) abrunden. Bei den CSP-Komponenten handelt es sich beispielsweise um Lösungen für den elektronischen Datenaustausch, um geografische Informationssysteme oder Kommunikations-Software. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Customer Competence Center | | SAP Customer Competence Center (SAP CCC) unterstützen Einführung und Betrieb von SAP-Anwendungen mit zentralen Funktionen wie Support, Schulungen, Informationsmanagement sowie Vertragsabwicklung. Sie sind zentraler Ansprechpartner im Unternehmen für alle Fragen rund um SAP und stellen die Verbindung zur SAP-Entwicklung sicher. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Customer Relationship Management | | SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) unterstützt sämtliche Geschäftsprozesse, an denen Kunden und externe Geschäftspartner beteiligt sind. Als umfassendes Produkt für alle Anwender mit Kundenkontakt beinhaltet die CRM-Lösung von SAP Anwendungen für Vertrieb, Service und Marketing, die Interaktionen zwischen Unternehmen und Geschäftspartnern per Internet ermöglichen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Customizing | | Anpassung der Software an Kundenwünsche. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | CXML | | Commerce XML ist geeignet für die Abwicklung von Business-to-Business-Transaktionen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | DAS | | Direct Attached Storage (DAS) ist die Bezeichnung für direkt an einen Server angeschlossene Massenspeicher. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Dashboard | | Dashboards (Dashboard = englisch: Amaturenbrett) sind Ansichten zur Darstellung wichtiger Unternehmensdaten, die, wie Instrumente in einem Amaturenbrett, die Informationen auf einen Blick visualisieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Data Warehouse | | Bei Data Warehouse handelt es sich um eine Software-Lösung, die riesige Datenmengen verwaltet und speichert. Darüber hinaus organisiert ein Data Warehouse die Zugriffe für alle berechtigten Nutzer. Diese Software beinhaltet u.a. Suchtechniken für schnelle Begriffs- und Dateisuche sowie einen Datenfilter. | | | |
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| | Datamining | | Suche nach Zusammenhängen und Tendenzen in großen Datenbanken mit Hilfe einer Suchsoftware, die sich auf statistische Methoden stützt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Default-Release | | Bezeichnung für eine Version, die als Standard ausgeliefert wird, bis eine bestimmte Version bestellt wird. In der Regel wird die neueste Version einer SAP-Komponente zum aktuellen Default-Release erklärt, sobald die Restricted Shipment Phase abgelaufen ist. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Development News | | Informationen über die Funktionen eines neuen Releases, die auch als Kundeninformation im SAPNet veröffentlicht werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | DHCP-Server | | DHCP bedeutet: Dynamic Host Configuration Protocol. Der DHCP-Server ist für die Vergabe und Verwaltung der IP-Adressen in einem Netzwerk zuständig. Mit diesen Adressen identifiziert der Server die einzelnen Rechner im Netzwerk. Der DHCP-Server weist den Clients nicht immer die gleiche IP-Adresse zu, sondern sie erhalten in jeder Session eine andere Adresse. Der DHCP-Server teilt den Clients zusätzlich mit, unter welchen IP-Adressen der Router und der Nameserver erreicht werden können. | | | |
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| | DHTML | | Dynamic Hypertext Markup Language: Ermöglicht die Integration dynamischer Elemente in Web-Seiten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Digital Mock-Up | | Digital Mock-Up (DMU) bezeichnet ein digitales Versuchsmodell, welches die Produktstruktur (Baugruppen, Einzelteile) und die Geometrie eines Produktes repräsentiert. Ziele des DMUs sind: Ersetzen von physischen Versuchsmodellen (Physical Mock-Up PMU) sowie die Bereitstellung verschiedener, aktueller und konsistenter Sichtweisen auf die Gestalt und Funktion eines Produktes. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Direct Attached Storage | | Direct Attached Storage (DAS) ist die Bezeichnung für direkt an einen Server angeschlossene Massenspeicher. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Direkte Ermittlung des Cash Flow | | Die Ein- und Auszahlungen werden direkt erfasst. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Discounted Cash Flow-Bewertung | | Die Discounted Cash Flow-Bewertung (DCF-Bewertung) erlaubt es, Unternehmen oder Geschäftsbereiche aus Investorensicht zu vergleichen sowie Investitionsvorhaben hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit zu beurteilen - zumeist im Rahmen einer Unternehmens-, oder Investitionsplanung oder einer Unternehmensbewertung. Die erwarteten Zahlungsüberschüsse (Cash Flows) werden mit dem entsprechenden Kapitalkostensatz auf den Gegenwartswert (Net Present Value, NPV) abgezinst. Damit lässt sich eine Zahl ermitteln, die den Wert des Investitionsprojekts darstellt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Disposition | | Bei der Disposition handelt es sich um eine Tätigkeit zur Feststellung eines bestimmten Bedarfs hinsichtlich Art, Menge und Zeitpunkt, um anschließend passende Bestell- und Liefertermine sowie -mengen planen zu können. | | | |
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| | DMS | | DMS ist die Abkürzung für "Dokumenten-Management-System". Dabei handelt es sich um die datenbankgestützte Verwaltung elektronischer Dokumente. Im Wesentlichen geht es um die Verwaltung ursprünglich meist papiergebundener Dokumente in elektronischen Systemen. | | | |
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| | DMU | | Digital Mock-Up (DMU) bezeichnet ein digitales Versuchsmodell, welches die Produktstruktur (Baugruppen, Einzelteile) und die Geometrie eines Produktes repräsentiert. Ziele des DMUs sind: Ersetzen von physischen Versuchsmodellen (Physical Mock-Up PMU) sowie die Bereitstellung verschiedener, aktueller und konsistenter Sichtweisen auf die Gestalt und Funktion eines Produktes. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | DNS | | DNS steht für Domain Name System und ist für die Umwandlung von IP-Adressen in URLs und umgekehrt zuständig. Dank des DNS wird nach Eingabe einer Internet-Adresse in den Browser der Web-Server auch gefunden. | | | |
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| | Dokumenten-Management-System | | Erfassung und Verwaltung von Dokumenten in einem Unternehmen. Ein DMS bietet Web-Zugriff, um Gelegenheitsbenutzer zu unterstützen und das Arbeiten von Remote-Standorten aus zu ermöglichen sowie einen Sicherheitsbereich für die Ablage von Dokumenten (Tresor). Darüber hinaus gehören Suche und Bereitstellung, Versions- und Statusverwaltung und Caching von Inhalten zur Funktionalität eines DMS. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | DSL | | DSL steht für Digital Subscriber Line. Dabei handelt es sich um einen Breitbandzugang ins Internet mit Telefon-Kupferkabeln. | | | |
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| | Duet | | Das Projekt Duet ist in Zusammenarbeit zwischen SAP and Microsoft entstanden und revolutioniert den Zugriff auf Unternehmensanwendungen vom Desktop aus. Mit Duet erhalten Anwender Zugriff auf ausgewählte SAP-Geschäftsprozesse und -daten, ohne die vertraute Microsoft Office-Umgebung zu verlassen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | DV-Vorgangssteuerung | | Die DV-Vorgangssteuerung steuert die Bearbeitung von Prozessen durch das DV-System. Sie erkennt aufgrund der eingegebenen Daten, um welchen Teilprozess es sich handelt, und bestimmt, welche Anwendungsbausteine in welcher Reihenfolge ablaufen müssen. Außerdem wählt sie die Umgebung aus, in der der jeweilige Anwendungsbaustein laufen soll. Darüber hinaus stellt die DV-Vorgangssteuerung den Vorgangsspeicher bereit und überwacht die Datenkonsistenz innerhalb des DV-Vorgangs über alle Transaktionsschritte hinweg. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Dynamic Hypertext Markup Language | | DHTML ermöglicht die Integration dynamischer Elemente in Web-Seiten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | E | |
| | E-Business | | E-Business ist elektronischer Handel zwischen Unternehmen via Internet und wird auch als B2B (Business-to-business) bezeichnet. | | | |
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| | E-Commerce | | E-Commerce ist der elektronische Handel zwischen Unternehmen und Kunden und wird auch als B2C (Business-to-Customer) bezeichnet. | | | |
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| | E-Mail-Server | | Hierbei handelt es sich um einen Computer in einem Netzwerk, der den Austausch von E-Mails organisiert. Durch den E-Mail-Server ist es möglich, E-Mails auch dann zu empfangen, wenn der Rechner ausgeschaltet ist, sobald er wieder online ist. | | | |
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| | E-Procurement | | E-Procurement, eigentlich Electronic Procurement (elektronische Beschaffung) ist der Einkauf über das Internet, wobei sich E-Procurement im Wesentlichen auf die Beschaffung von C-Teilen bezieht. Der Beschaffungsprozess wird durch elektronische Anbieterkataloge unterstützt, auf die eine große Anzahl Mitarbeiter im Unternehmen zugreifen kann. Dadurch wird der Einkauf dezentralisiert und die Mitarbeiter aus der Beschaffungsabteilung haben mehr Zeit für strategische Aufgaben. | | | |
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| | EA | | EA ist die Abkürzung für "Enterprise Application" und bezeichnet allgemein Unternehmens-Softwarelösungen. | | | |
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| | EAI | | Bei Enterprise Application Integration handelt es sich um die Konvertierung von Daten und Befehlen aus dem Format einer Anwendung in das einer anderen, um den Datenaustausch zwischen inkompatiblen Anwendungen zu ermöglichen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Early Watch Alert (EWA) | | Proaktiver Service von SAP, der im SAP Solution Manager des Kunden oder einem System auf SAP-Seite aufgerufen werden kann. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | EBP | | Enterprise Buyer Professional ist eine E-Procurement-Komponente zum Strategic Sourcing innerhalb von SAP Supplier Relationship Management (SAP SRM): Er stößt beispielsweise Freigaben, Bestellungen, Waren- und Rechnungseingänge an. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | EBPP | | Beim Electronic Bill Presentment and Payment (EBPP) wird die Rechnung elektronisch erstellt und dem Empfänger direkt (Direct Biller Model) oder einem Intermediär (Consolidator) über das Internet zur Verfügung gestellt. Intermediär kann eine Bank oder auch ein anderes Unternehmen sein. Als so genannter Consolidator bietet der Intermediär das Sammeln und Präsentieren von Rechnungen verschiedenster Unternehmen als Dienstleistung an. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ebXML | | Electronic Business XML stellt ein Framework für eine offene, XML-basierte Infrastruktur dar, die allen Beteiligten den sicheren weltweiten Einsatz elektronischer Geschäftsinformationen ermöglicht und unter anderem von der Organisation Oasis ins Leben gerufen wurde. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Echtzeit | | Bezieht sich darauf, dass mehrere Benutzer in verschiedenen Abteilungen und Standorten eines Unternehmens unmittelbar auf bestimmte Daten zugreifen können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ECL-Viewer | | Anzeigeprogramm für gängige 2D-Formate und 3D-Formate, das es Anwendern erlaubt, Anmerkungen auf einem Original anzubringen. Der ECL-Viewer ist in der Lizenz für SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM) enthalten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ECMA | | ECMA steht für "European Computer Manufacturers Association". ECMA ist eine private Normungsorganisation zur Standardisierung von Informations-, Kommunikationssystemen und Unterhaltungselektronik mit Sitz in Genf. Die Organisation wurde 1961 gegründet. Mitglieder können nur Unternehmen und andere juristische Personen werden, Privatpersonen hingegen nicht. | | | |
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| | EDI | | EDI ist die Abkürzung für "Electronic Data Interchange" und Bestandteil des Electronic Business. Es bezeichnet den elektronischen, automatischen Austausch von strukturierten Daten, wie z.B. Bestellungen und Rechnungen zwischen zwei Anwendungssystemen. Mit EDI erfolgen diese Prozesse rationalisierter und kostenreduzierter. | | | |
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| | Edifact | | Edifact ist die Abkürzung von "Electronic Data Interchange for Administration, Commerce and Transport". Edifact ist ein branchenübergreifender, internationaler Standard (ISO 9735) für das Format elektronischer Daten im Geschäftsverkehr. Edifact enthält diverse Nachrichtentypen für Geschäftsvorfälle, wie z.B. Bestellungen. Da Edifact-Lösungen relativ teuer sind, erhalten sie zunehmend Konkurrenz durch XML-basierende Lösungen für den Datenaustausch. | | | |
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| | Editor | | Der Editor ist Teil eines Betriebssystems. Via Editor können Programme eingegeben, ergänzt oder gelöscht werden. | | | |
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| | EDM | | EDM steht für "Enterprise Data Management". EDM-Systeme dienen der Datenintegration bereits im Unternehmen vorhandener Bereichslösungen, wie z.B. PPS und CAD. | | | |
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| | EDMS | | Engineering Data Management System oder Enterprise Document Management System oder Electronic Document Management System. Andere Bezeichnung für ein Dokumentenverwaltungssystem. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | EEM | | EEM steht für "Enterprise Engineering Modelling" und ist eine Weiterentwicklung von CAD. Zusätzlich zu den Funktionalitäten von CAD, bietet EEM die Modellierung sämtlicher Aspekte ingenieurtechnischer Güter und verteilt diese Informationen an weitere Unternehmen, die diese Güter entwerfen, erstellen und betreiben. | | | |
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| | EIS | | Executive Information System. Ein Informationssystem, das Transaktionen eines Unternehmens konsolidiert und zusammenfasst. Das EIS versorgt die Unternehmensleitung mit allen internen und externen Informationen, die es zur Entscheidungsfindung benötigt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | EJB | | Enterprise Java Beans: Eine Software-Architektur auf Komponentenbasis von Sun Microsystems zur Entwicklung von Java-Applikationen, die auf einem Server laufen. CORBA bildet die Infrastruktur der EJBs. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Electronic Bill Presentment and Payment | | Beim Electronic Bill Presentment and Payment (EBPP) wird die Rechnung elektronisch erstellt und dem Empfänger direkt (Direct Biller Model) oder einem Intermediär (Consolidator) über das Internet zur Verfügung gestellt. Intermediär kann eine Bank oder auch ein anderes Unternehmen sein. Als so genannter Consolidator bietet der Intermediär das Sammeln und Präsentieren von Rechnungen verschiedenster Unternehmen als Dienstleistung an. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Electronic Business XML (ebXML) | | Framework für eine offene, XML-basierte Infrastruktur, die allen Beteiligten den sicheren, weltweiten Einsatz elektronischer Geschäftsinformationen ermöglicht und unter anderem von der Organisation Oasis ins Leben gerufen wurde. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Elektronische Beschaffung | | Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen von und an Unternehmen über das Internet. E-Procurement automatisiert die traditionellen Beschaffungsprozesse und führt zu koordinierteren Einkäufen, senkt die Transaktionskosten, verkürzt die Beschaffungszyklen und erhöht damit die Effizienz. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Embedded Java | | Hersteller von Mobiltelefonen, Pagern, PDAs und ähnlichen Geräten stehen unter starkem Konkurrenzdruck und sehen sich häufig gezwungen, mehrere Produkte in immer kürzeren Zeitabständen anzubieten. Folglich waren die Hersteller daran interessiert, die Softwareentwicklung für Embedded Devices mit Hilfe einer offenen, auf Standards basierenden Entwicklungsumgebung zu standardisieren. Diese sollte die Kosten reduzieren und die Entwicklung beschleunigen. Die Hersteller von Embedded Devices haben sich für die Programmiersprache Java entschieden, um ihre eigenen Anforderungen erfüllen zu können. Die Embedded-Java-Technologie von Sun bietet den Geräteherstellern auch eine umfangreiche Software-Entwicklungsumgebung, Zugang zu einer Vielzahl von standardisierten Entwicklungstools und Einsparungen beim Personal, da sie auf einen umfangreichen Talentpool für Entwickler zurückgreifen können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Employee Self Service | | Mitarbeiter lassen sich bestimmte Daten zeit- und standortunabhängig über einen einfach zu bedienenden Web-Browser anzeigen und erhalten stets aktuelle Daten. So werden sie aktiv in die Geschäftsprozesse der Personalwirtschaft einbezogen, während die Personalabteilung von zeitraubenden Erfassungsaufgaben befreit ist. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Empowering | | Portfolio von Services, Schulungen, Mentoring und Dokumentation. Empowering vermittelt das Wissen und die Fähigkeiten, die ein Unternehmen benötigt, um eine Support-Organisation zu betreiben und eine SAP.com-Lösungslandschaft optimal einzusetzen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Englische Auktion | | Käufer machen steigende Angebote, in der Regel bei einer vorgegebenen Mindeststeigerung. Der Bieter, der das höchste Angebot macht, erhält den Zuschlag und muss den Höchstpreis an den Verkäufer zahlen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | enjoySAP | | Ganzheitlicher Ansatz zur Entwicklung von individuellen Benutzeroberflächen, die sich auszeichnen durch ein visuelles Design, das Funktionen auf den ersten Blick erkennen lässt, und durch interaktive Elemente, die die täglichen Arbeitsschritte des Anwenders beschleunigen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Enqueue-Service | | Der Enqueue-Service dient zur Verwaltung von logischen Sperren und zur Synchronisation innerhalb des J2EE-Clusters. Die Anwendungen können Objekte sperren und Sperren wieder freigeben. Diese Anfragen zum Setzen oder Freigeben von Sperren nimmt der Enqueue-Service entgegen, bearbeitet sie und verwaltet die Sperrtabelle im Hauptspeicher mit den existierenden Sperren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Enterprise Application Integration | | Dabei handelt es sich um die Konvertierung von Daten und Befehlen aus dem Format einer Anwendung in das einer anderen, um den Datenaustausch zwischen inkompatiblen Anwendungen zu ermöglichen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Enterprise Asset Management | | System zur Verwaltung der Instandhaltungsprozesse im Unternehmen, das die Anlagenverfügbarkeit sicherstellt und die Ausfallzeit von Anlagen reduziert. EAM ist Bestandteil einer Lösung für das Technische Anlagenmanagement (Asset Life-Cycle Management). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Enterprise Buyer Professional | | E-Procurement-Komponente zum Strategic Sourcing innerhalb von SAP Supplier Relationship Management (SAP SRM): Er stößt beispielsweise Freigaben, Bestellungen, Waren- und Rechnungseingänge an. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Enterprise Portal | | Zentraler Einstiegspunkt zu allen Informationen, Anwendungen und Services, die Mitarbeiter laut ihrer Rollenzuordnung für die Erfüllung ihrer Aufgaben benötigen. Unternehmensportale bieten Lieferanten, Kunden, Partnern und Mitarbeitern einen Weg, auf alle wichtigen Inhalte einfach und sicher zuzugreifen und an den verschiedenen Geschäftsprozessen teilnehmen zu können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Enterprise Resource Planning | | SAP ERP bietet Unternehmen eine umfassende Lösung zur Abbildung von Finanzwesen, Personalwirtschaft, logistischen Geschäftsprozessen und Corporate Services und ist damit die umfassendste ERP-Lösung, die heute auf dem Markt verfügbar ist. SAP ERP ermöglicht die aktive Kontrolle über die administrativen und operativen Geschäftsprozesse und gewährleistet dadurch Effizienz- und Rentabilitätssteigerungen in beträchtlicher Höhe. Die ERP-Lösung von SAP bildet die Basis für den weiteren schrittweisen Ausbau einer IT-Landschaft. So ist es möglich, mySAP ERP bei Bedarf beispielsweise um Funktionen in den Bereichen Customer Relationship Management, Product Lifecycle Management, Supply Chain Management oder Supplier Relationship Management zu erweitern. Mit SAP NetWeaver als technologische Grundlage unterstützt SAP ERP die Portal-Technologie, Business Intelligence und Knowledge Management sowie mobile Technologien. SAP ERP bietet somit die Möglichkeit, größtmöglichen Nutzen aus bestehenden IT-Investitionen zu ziehen und zum ersten Mal Web-Services im ganzen Unternehmen einzusetzen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Enterprise SOA | | Die Enterprise Service-Oriented Architecture (Enterprise SOA) erweitert das Konzept von Web-Services zu einer Architektur für Geschäftsanwendungen. Während Web-Services zunächst nur ein technisches Konzept darstellen, ist Enterprise SOA der Entwurf für umfassende und Service-basierende Geschäftsanwendungen. Enterprise SOA ermöglicht das Design der kompletten Lösung für einen Geschäftsprozess, wobei existierende Systeme und Anwendungen einbezogen und der Einsatz neuer Funktionalitäten beschleunigt werden. Zentrale Komponente hierbei ist das Composite Application Framework. SAP NetWeaver dient dazu, eine Enterprise SOA umzusetzen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ENUM | | ENUM steht entweder für "Electronic Numbering" oder "tElephone NUmber Mapping" und ist eine Anwendung zur Übersetzung von Telefonnummern in Internet-Adressen. Der Bedarf für eine solche Lösung erwuchs aus der Verfügbarkeit von VoIP-Diensten und dem Bedarf des Anwenders, sowohl im Internet als auch im klassischen Telefonnetz unter derselben Nummer erreichbar zu sein. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Environment, Health & Safety | | SAP-Lösung für den betrieblichen Arbeits- und Umweltschutz. SAP Environment, Health & Safety (SAP EH&S) bietet vielfältige Funktionen in den Bereichen Produktsicherheit, Gefahrgutabwicklung, Abfallmanagement, Arbeitsmedizin und Arbeitsschutz. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ENX | | ENX steht für "European Automotive Network Exchange". ENX ist das Kommunikationsnetzwerk der europäischen Automobilindustrie. Es bietet sicheren Austausch von Entwicklungs-, Produktionssteuerungs- und Logistikdaten sowie gesicherten E-Mail-Austausch. ENX hat Qualitäts- und Sicherheitsstandards wie ein firmeninternes Netzwerk, bietet den Automobilherstellern und Zulieferern aber eine Offenheit und Flexibiliät wie das Internet. | | | |
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| | Erfolgsneutrale Fondsbewegungen | | Erfolgsneutrale Einnahmen und Ausgaben. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Erfolgswirksame Bewertung | | Eine erfolgswirksame Bewertung geht in die Gewinn- und Verlustrechnung ein, eine erfolgsneutrale Bewertung wird direkt mit dem Eigenkapital verrechnet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Erfolgswirksame Bewertung zum Fair Value | | Eine erfolgswirksame Bewertung geht in die Gewinn- und Verlustrechnung ein. Eine erfolgswirksame Bewertung zum Fair Value liegt vor, wenn die Grundlage der Bewertung der Fair Value ist. Ein anderer Bewertungsansatz ist beispielsweise die Bewertung zu fortgeführten Anschaffungskosten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ERP | | ERP steht für "Enterprise Resource Planning". ERP-Systeme sind vollständig integrierte Software-Lösungen für Backoffice-Funktionen, wie Fertigung, Finanzen, Logistik, Personal, Projekt, Vertrieb etc. Sie sorgen für die unternehmensweite Ressourcen-Planung durch gezieltes Workflow-Management. ERP-Systeme bieten Funktionalitäten für alle Unternehmensbereiche und bestehen aus einer Vielzahl modularer und möglichst einfach zu implementierender Komponenten. | | | |
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| | ERP - SAP ERP Corporate Services | | Durch den Einsatz von SAP ERP Corporate Services reduziert ein Unternehmen Kosten und kann darüber hinaus die strikte Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen sowie Unternehmensrichtlinien garantieren. Mit Hilfe von SAP ERP Corporate Services lassen sich die Bereiche Reisemanagement, Real Estate Management, Umwelt- und Arbeitsschutz sowie Gesundheit und Provisionen als auch Leistungsanreize verwalten. SAP ERP vereint die Vorzüge einer durchgängigen, skalierbaren und effektiven Software für Enterprise Resource Planning (ERP) mit einer flexiblen, offenen Technologieplattform. Diese Lösung bietet mehr Produktivität, erhöhte Transparenz im Unternehmen und die nötige Flexibilität, um Geschäftsstrategien schnell anzupassen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ERP - SAP ERP Human Capital Management | | Mit SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM) bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig, denn die Softwarelösung hilft, den Workflow zu verbessern und die Produktivität eines Unternehmens zu erhöhen. Mit SAP ERP Human Capital Management sparen Unternehmen ferner bei der Bewerberauswahl sowie der Suche nach Talenten künftig Zeit und Kosten. Die SAP-Lösung verwandelt Personalabteilungen in strategische Servicecenter, mit deren Hilfe sich der Verwaltungsaufwand drastisch minimieren und die Arbeitsabläufe transparenter und nachhaltiger gestalten lassen. SAP ERP HCM schafft Raum für strategische Aufgaben. Die Softwarelösung unterstützt Sprachen, Währungen, Best Practices und gesetzliche Rahmenbedingungen von mehr als 50 Ländern. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ERP - SAP ERP Operations | | SAP ERP Operations deckt alle logistischen Kernprozesse von Unternehmen ab und bildet die Basis, um Geschäftsprozesse über Unternehmensgrenzen hinweg zu erweitern. Die SAP-Lösung ermöglicht die Verbesserung der gesamten Logistik und trägt wesentlich zur Wertschöpfung bei. Mit SAP ERP Operations lassen sich logistische Abläufe verwalten, qualitative Anforderungen erfüllen sowie Bestimmungen und Standards einhalten. Außerdem erleichtert die Lösung die Einführung und Entwicklung eines neuen Produkts und unterstützt den gesamten Produktlebenszyklus. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ESS | | Employee Self Services: Mitarbeiter lassen sich bestimmte Daten zeit- und standortunabhängig über einen einfach zu bedienenden Web-Browser anzeigen und erhalten stets aktuelle Daten. So werden sie aktiv in die Geschäftsprozesse der Personalwirtschaft einbezogen, während die Personalabteilung von zeitraubenden Erfassungsaufgaben befreit ist. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Ethernet | | Ethernet ist von den Herstellern DEC, Intel und Xerox entwickelte und standardisierte, kabelgebundene Datennetztechnik für lokale Datennetze (LANs). Ethernet ermöglicht den Datenaustausch in Form von Datenrahmen zwischen allen in einem lokalen Netz (LAN) angeschlossenen Geräten (Computer, Drucker und dergleichen). | | | |
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| | ETL | | Extract, Transform, Load. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Evaluation Hosting | | Kurzfristige Bereitstellung der erforderlichen Infrastruktur zur Bewertung und Auswahl von SAP-Lösungen. Dies entlastet den Kunden von der Hardware-Auswahl, der Festlegung eines Hardware-Mengengerüsts und der Bereitstellung sonstiger Evaluierungs-relevanter IT-Ressourcen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | EWA | | Der Early Watch Alert (EWA) ist ein proaktiver Service von SAP, der im SAP Solution Manager des Kunden oder einem System auf SAP-Seite aufgerufen werden kann. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Exchange Infrastructure | | Als Teil von SAP NetWeaver ist SAP NetWeaver Exchange Infrastructure (SAP NetWeaver XI) das Produkt zur nachrichtenbasierenden Integration aller internen und externen Systeme. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | exchanges | | Geschäfte mit Lieferanten und Geschäftspartnern lassen sich auch in heterogenen Systemumgebungen effektiv abwickeln: Unternehmensübergreifende Anwendungen werden im Geschäftsumfeld eines Unternehmens zusammengeführt. Auf dieser Basis können Unternehmen kaufen, verkaufen und mit virtuellen Gemeinschaften Handel treiben. Private Exchanges bestehen zwischen einzelnen Unternehmen, Public Exchanges stehen allen Geschäftspartnern offen. Mit MarketSet, der Marktplatzlösung von SAP und Commerce One, stellt mySAP Marketplace, früher mySAP Exchanges, eine Plattform und Services bereit, die eine Geschäftsabwicklung über unterschiedliche Software-Systeme hinweg unterstützen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Executive Information System | | Ein Informationssystem, das Transaktionen eines Unternehmens konsolidiert und zusammenfasst. Das EIS versorgt die Unternehmensleitung mit allen internen und externen Informationen, die sie zur Entscheidungsfindung benötigt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | eXtensible Markup Language | | XML, Datenformat für den strukturierten Datenaustausch über das WWW. XML selbst ist keine Beschreibungssprache wie HTML, sondern eine Art Metasprache, mit der andere spezialisierte Sprachen erzeugt werden können. XML-Dokumente ermöglichen den Austausch geschäftlicher Dokumente zwischen Unternehmen über das Internet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Extranet | | Extranet basiert auf Internet-Technologie. Es ist ein geschlossenes Netzwerk von Unternehmen, das nicht nur firmeninternen Benutzergruppen Zugriff gewährt, sondern auch autorisierten, externen Teilnehmern, wie bspw. Händlern oder Zulieferern. | | | |
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| | F | |
| | Fat Client | | Bei einer Client/ Server-Architektur wird die Bezeichnung "Fat Client" für einen Client benutzt, der die Verarbeitungsaufgaben in Hauptspeicher und Festplatte vornimmt. Die Ergebnisse stellt der Fat Client auf einer grafischen Benutzeroberfläche zur Verfügung. Der Server übernimmt nur Teilaufgaben, wie z.B. die Bereitstellung von Daten in einer Datenbank. | | | |
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| | FCS | | First Customer Shipment; Serviceprogramme, bei dem Releases, vor dem offiziellen Auslieferungsdatum, ausgewählten Kunden zu Testzwecken zur Verfügung gestellt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | FCS Final Delta Patch | | Support Package, das ein First Customer Shipment-System auf Final-State-Stand bringt, bevor andere Support Packages eingespielt werden können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | FDA | | Die FDA ("Food and Drug Administration") überprüft als Bundesbehörde die Sicherheit, Verträglichkeit und Hygiene von Lebensmitteln sowie die Sicherheit und Effektivität von Medikamenten, Kosmetika, biologischen und medizinischen Produkten. Außerdem werden elektronische Geräte hinsichtlich ihrer Strahlungswerte überwacht. Die FDA stellt zudem sicher, dass diese Produkte der Öffentlichkeit ehrlich, genau und informativ präsentiert werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Feinplanung | | Die Feinplanung ist die detaillierte Planung der Arbeitsschritte für die Auftragsabwicklung in der Fertigung. | | | |
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| | Financial Accounting | | SAP-Komponente, die Unternehmen dabei hilft, alle Finanztransaktionen in den Wertschöpfungsprozessen in Echtzeit zu überwachen. Die Komponente sorgt zudem für konsistente und überprüfbare Bücher für Finanzberichte, zur Unterstützung des Managements sowie als Quelle für Analyseanwendungen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Financials | | SAP ERP Financials ist eine umfassende Lösung für das Finanz- und Rechnungswesen sowie die Unternehmenssteuerung. Sie liefert die Werkzeuge, mit denen die Finanz- und Zahlungsprozesse in einem Netzwerk vieler verschiedener Unternehmen im E-Business effizient abgewickelt, verwaltet und analysiert werden können. Und sie stellt Anwendern Finanzdaten sowie Informationen zur Leistung und Strategie eines Unternehmens zeitnah und konsistent zur Verfügung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Finanzielle Value Propositions | | Finanzielle Value Propositions identifizieren die betriebswirtschaftlichen Gründe für eine Änderung – ausgedrückt als Verbesserung des Shareholder Values. Es gibt drei Hauptkategorien von finanziellen Value Propositions: Kapitalnutzung, Aufbau eines unternehmensübergreifenden Netzwerks ("Enterprise") und Integration neuer Technologien. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Finanzinstrumente | | Gemäß International Accounting Standard 39 (IAS 39) sind Finanzinstrumente Verträge zwischen zwei Partnern, die gleichzeitig bei dem einen Vertragspartner zu einem finanziellen Vermögenswert und bei dem anderen Vertragspartner entweder zu einer finanziellen Schuld oder zu einem Eigenkapitalinstrument führen. Zu Finanzinstrumenten zählen etwa Darlehen, Aktien, Investmentanteile, Anleihen oder Derivate. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Finanzkonten | | Konten in der Bilanz, die die Bestände an lang- und mittelfristig angelegten/ aufgenommenen finanziellen Mitteln ausweisen (Anleihe- und Darlehenskonten). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Firewall | | Die Firewall ist als elektronische Sicherheitsbarriere zu sehen, als ein Schutzsystem für das Unternehmensnetzwerk gegenüber unberechtigten Dritten, wie z.B. einem Hacker. Mit der Firewall wird die direkte Kommunikation des netzinternen Firmen-Computers mit netzfremden externen Rechnern und umgekehrt verhindert. Die Kommunikation erfolgt also nicht direkt, sondern wird an einen Proxyserver umgeleitet, der kein Bestandteil des Netzwerkes ist. | | | |
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| | First Customer Shipment (FCS) | | Serviceprogramm, bei dem Releases vor dem offiziellen Auslieferungsdatum ausgewählten Kunden zu Testzwecken zur Verfügung gestellt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Fokus | | Eine Methode, mit der das Verhalten der Besucher in einem bestimmten Bereich einer Website ermittelt werden kann. Ein weiter Fokus auf die „klebrige“ Fläche einer Website ist wahrscheinlich ein gutes Indiz für Kundenbindung, ein enger Fokus auf der Kundenservice-Seite ist es auf jeden Fall. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | | Forderungen und Verbindlichkeiten, die bei nicht sofort bezahlten Verkäufen beziehungsweise Käufen von Waren, Anlagegütern und Leistungen des Unternehmens entstehen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Forecasting | | Das Forecasting dient der Prognose von Absatzentwicklungen. | | | |
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| | Fortgeführte Anschaffungskosten | | Die fortgeführten Anschaffungskosten eines finanziellen Vermögenswerts sind die Summe aus den Anschaffungskosten, Amortisierungen und dauerhaften Wertminderungen. Hier gehen insbesondere keine Bewertungen zum Fair Value ein. Amortisierungen bedeutet, dass ein anfängliches Agio oder Disagio nach einem bestimmten Algorithmus über die Restlaufzeit des Vermögenswerts verteilt wird. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Front Office | | Front Office sind Anwendungen, die im E-Business dem direkten Kundenkontakt dienen. Darunter fallen z.B. Call-Center und CRM-Systeme. | | | |
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| | Front-end | | Benutzeroberfläche am Bildschirm eines Anwenders von Software-Lösungen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | FTP | | File Transfer Protocol: Protokoll, das für das Versenden von Daten über ein TCO/ IP-Netzwerk benutzt wird. Datentransfers mit FTP können von einem Web-Browser gestartet werden, indem vor der URL zuerst ftp:// eingegeben wird. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Funktionales Release | | Release (Software-Version), das Verbesserungen enthält und auf Anforderung an Kunden ausgeliefert wird, die die neuen Funktionen testen möchten. Wird auch als CA-(Controlled-Availability-)Release bezeichnet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Funktionsbaustein | | Funktionsbausteine sind wieder verwendbare, fachliche Dienste, die genau definierte und abgegrenzte Funktionalitäten über eine Schnittstelle zur Verfügung stellen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | G | |
| | GA | | General Availability: Bezeichnung für den Status einer Version für eine Systemplattform. Der Status gibt an, dass der Kunde die neue Software ohne Einschränkung installieren kann. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | GA-Release | | Allgemein verfügbare (general available) SAP-Lösung. GA-Releases werden an alle Kunden mit gültigem Wartungsvertrag ausgeliefert und können uneingeschränkt produktiv genutzt werden. Für GA-Releases stellt SAP regelmäßig Support Packages zur Korrektur von Softwarefehlern zur Verfügung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | GANTT | | Ein GANTT-Diagramm ist ein Balkendiagramm, das häufig zur grafischen Darstellung von Projektplänen verwendet wird und die Start- und Endtermine der über- und untergeordneten Aufgaben eines Projekts anzeigt. Diese Aufgaben bilden den Projektstrukturplan. Das GANTT-Diagramm markiert den aktuellen Projektfortschritt wahlweise mit schattierten Balken, die den Prozentsatz der abgeschlossenen Arbeiten anzeigt, oder aber mit einer vertikalen Linie, die das aktuelle Datum angibt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Gateway | | Wörtlich übersetzt heißt Gateway "Tor" oder "Zugang" und kann z.B. ein Netzverbindungsrechner sein, der Daten zwischen zwei sonst inkompatiblen Netzwerksystemen überträgt. Es kann sich auch um die Schnittstelle eines internen Netzes zu anderen Netzen, z.B. Internet handeln. Es übersetzt die dazwischen auftretenden Protokolle. | | | |
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| | GBC | | SAP GIS Business Connector (SAP GBC) ist eine passive Middleware, die zwischen GIS und SAP vermittelt, ohne selbst Prozesse zu starten. Wenn im SAP-Programm ein Prozess abläuft, der Daten aus dem GIS benötigt oder verändert, sorgt der GBC dafür, dass im GIS die entsprechenden Aktionen ablaufen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | General Packet Radio Service | | General Packet Radio Service (GPRS)-Netze gestatten im Mobilfunk eine Datenübertragungsrate bis zu 115.200 Bit pro Sekunde. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Geschäftlicher Nutzen | | Geschäftlicher Vorteil, den man sich von der Einführung eines Geschäftsprozesses verspricht. Eine Analyse des geschäftlichen Nutzens ermittelt die potenzielle Rendite, bevor man sich zur Implementierung entschließt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Geschäfts-Szenario | | Beschreibt den Fluss der Geschäftsprozesse entsprechend der Geschäftstypologie. Ein Geschäftsszenario ist ein Modell für einen Geschäftsprozess, der innerhalb eines bestimmten Bereichs eines Geschäftsprozesses abläuft. Alle Vorgänge, die benötigt werden, um die entsprechenden Aufgaben zu erledigen, werden in dem Szenario in chronologischer Reihenfolge aufgelistet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Geschäftsprozess | | Nacheinander ablaufende Aktivitäten, die über die Grenzen einzelner Abteilungen und/ oder Unternehmen hinwegreichen. An einem Geschäftsprozess sind verschiedene Parteien beteiligt, die bestimmte Aufgaben erledigen oder Rollen innehaben und auf ein gemeinsames Ziel hin zusammenarbeiten. Ein Geschäftsprozess kann durch Internet-Technologie und Services optimiert werden, die durch verschiedene IT-Umgebungen und Systeme unterstützt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Geschäftsprozess-Optimierung | | Geschäftsprozess-Optimierung wird auch als Business Reengineering bezeichnet. Darunter fallen alle Aktivitäten zur Verbesserung der Wertschöpfung eines Geschäftsprozesses. | | | |
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| | Geschäftsszenario | | Beschreibt den Fluss der Geschäftsprozesse entsprechend der Geschäftstypologie. Ein Geschäftsszenario ist ein Modell für einen Geschäftsprozess, der innerhalb eines bestimmten Bereichs eines Geschäftsprozesses abläuft. Alle Vorgänge, die benötigt werden, um die entsprechenden Aufgaben zu erledigen, werden in dem Szenario in chronologischer Reihenfolge aufgelistet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | GIS Business Connector | | Der GBC ist eine passive Middleware, die zwischen GIS und SAP vermittelt, ohne selbst Prozesse zu starten. Wenn im SAP-System ein Prozess abläuft, der Daten aus dem GIS benötigt oder verändert, sorgt der GBC dafür, dass im GIS die entsprechenden Aktionen ablaufen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Global Positioning System | | Das Global Positioning System (GPS) ist ein satellitengestütztes System zur weltweiten Positionsbestimmung, das vom Verteidigungsministerium der USA betrieben wird. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Global System for Mobile Communication | | GSM bezeichnet einen Standard für europäische Mobilfunknetze: Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 14.400 Bit pro Sekunde. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | GPL | | (General Public License): Allgemeine öffentliche GNU-Lizenz. Sie berechtigt den Anwender, die Software zu nutzen und zu verändern unter der Bedingung, dass sie nur an Nutzer weitergegeben wird, die die gleiche Lizenzurkunde besitzen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | GPRS | | General Packet Radio Service-Netze gestatten im Mobilfunk eine Datenübertragungsrate bis zu 115.200 Bit pro Sekunde. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | GPS | | Das Global Positioning System ist ein satellitengestütztes System zur weltweiten Positionsbestimmung, das vom Verteidigungsministerium der USA betrieben wird. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Grid-Computing | | Steht für "verteiltes Rechnen": Verschiedene Anbieter von Rechenzeit verfügen über Netze mit mehreren Tausend privaten PCs. Das "verteilte Rechnen" verspricht immense Rechenkapazitäten, da mehrere Millionen private Computer mit dem Internet verbunden sind, diese aber nur verhältnismäßig selten genutzt werden. Ein Grid erscheint den Anwendern als ein einziger, großer, virtueller Computer. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Griefer | | So genannte „Griefer“ („Kummerbereiter“ – Spielverderber) tauchen als Mitspieler in Online-Spielen auf, etwa in schwarzer Lederkluft mit Sonnenbrille à la "Matrix", und schießen auf alle Mitspieler. Nach zwei bis drei Mal werden sie vom Spiel ausgesperrt. Bisher sind "Griefer" kein Massenphänomen, verursachen aber bis zu einem Viertel der Hotlineanrufe und erzwingen umfangreiche Kontrollmechanismen in den Spielen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Grundgeschäft | | Ein Grundgeschäft ist ein Geschäft im Rahmen des Hedge Accountings, das Risiken beinhaltet. So trägt beispielsweise aus Sicht eines europäischen Unternehmens eine Umsatzplanzahl für den amerikanischen Markt ein Währungsrisiko. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | GSM | | Global System for Mobile Communication bezeichnet einen Standard für europäische Mobilfunknetze: Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 14.400 Bit pro Sekunde. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | GUI | | Grafische Benutzeroberfläche (Graphical User Interface) ist eine Umgebung, die im Gegensatz zu rein textbasierten Oberflächen, Programme und Dateien mithilfe von Grafiken, Bildern und Symbolen auf dem Bildschirm darstellt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | H | |
| | Heuristik | | Heuristik: Heuristische Prinzipien sind Regeln, Hypothesen, versuchsweise Annahmen, die nur vorläufig, im Hinblick auf das zu Findende aufgestellt, nicht als tatsächlich bzw. endgültig betrachtet werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Hochverfügbarkeit | | Ungeplante und geplante Ausfallzeiten werden auf ein Minimum reduziert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Holländische Auktion | | Bei der einfachsten Form einer solchen Auktion wird der Preis eines Artikels gesenkt, bis sich ein Bieter bereit erklärt, zu diesem Preis zu kaufen. Ein Verkäufer kann dabei auch mehrere Mengen desselben Artikels anbieten. Mehrere Bieter können den Zuschlag erhalten, aber der Bieter mit dem höchsten Gebot erhält die gewünschte Menge, und alle Bieter, die den Zuschlag erhalten haben, zahlen den niedrigsten akzeptierten Preis. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Host | | Der Host ist der übergeordnete Rechner für mehrere andere Rechner und Steuerungen. | | | |
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| | Hosted solutions | | Mit SAP Hosting ermöglicht SAP ihren Kunden Zugang zu SAP-Applikationen und der dazu notwendigen Infrastruktur. Die Lösungen sind sofort einsatzbereit und passen sich den wachsenden Anforderungen der Kunden an. Kunden profitieren von der schnellen Einführung, den überschaubaren Kosten und können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Hot Package | | Bündel mit Korrekturen für SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | HotNews | | Funktionalität im SAPNet-R/3 Frontend (heute: SAP Enterprise Resource Planning), über die der Kunde wichtige Informationen abrufen kann, beispielsweise Alarmhinweise. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | HR | | Human Resources. SAP HR deckt das gesamte Spektrum personalwirtschaftlicher Aufgaben ab: Die Lösung verbindet alle personalwirtschaftlichen Abläufe und verknüpft sie bedarfsgerecht mit anderen betriebswirtschaftlichen Anwendungen. Quantitative Fragestellungen wie: Wer arbeitet wo, seit wie vielen Jahren und zu welchen Kosten – finden ebenso Berücksichtigung wie qualitative, etwa das Leistungsprofil des Personals. Dadurch lassen sich zum Beispiel Laufbahnen modellieren und Mitarbeiter dort einsetzen, wo sie ihre Fähigkeiten am besten einbringen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | HTML | | HTML steht für "Hypertext Markup Language". HTML ist eine Textbeschreibungssprache zum Erstellen von Web-Dokumenten, die mit einem Browser dargestellt werden können. Mit HTML können im Internet Dokumente in einer einheitlichen Sprache veröffentlicht werden. Die Sprache ist in der Lage, Verbindungen zu anderen HTML-Dokumenten (URLs) anzugeben. HTML besteht aus einzelnen Tags, um das Layout einer Webseite zu beschreiben. Die Formatierungsmerkmale des HTML können von jedem Computertyp richtig interpretiert und zur Formatierung verwendet werden. | | | |
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| | HTML for ABAP | | SAP Business HTML for ABAP: HTMLb (HTML-Business for ABAP) stellt ein komplettes Set einfach zu benutzender Webcontrols zur Verfügung. Hiermit lassen sich komplexe HTML-Elemente durch zusammenfassende "Tags" realisieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | HTML-Business for ABAP | | SAP Business HTML for ABAP: HTMLb (HTML-Business for ABAP) stellt ein komplettes Set einfach zu benutzender Webcontrols zur Verfügung. Hiermit lassen sich komplexe HTML-Elemente durch zusammenfassende "Tags" realisieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | HTTP | | Hypertext Transfer Protokol (HTTP): Ein Protokoll, das den Datenaustausch über das Internet festlegt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | HTTPS | | HyperText Transport Protocol Secure (HTTPS): Protokoll für den Zugang zu einem Web-Server. Die Angabe von HTTPS, anstelle von HTTP in der URL, führt zu einer geschützten Website, im Gegensatz zur 80, der Standard-Portnummer im Internet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Human Capital Management | | SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM): SAP-Lösung, mit der sich kurzfristige Personaleinsatzplanung oder langfristige Personalentwicklung ebenso steuern lassen wie die Rekrutierung und Weiterbildung von Mitarbeitern. Über Zieldefinitionen werden Beurteilungen oder Vergütungsstrategien automatisch erstellt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Human Resources | | Mit SAP ERP Human Capital Management (SAP ERP HCM) bleiben Unternehmen wettbewerbsfähig, denn die Softwarelösung hilft, den Workflow zu verbessern und die Produktivität eines Unternehmens zu erhöhen. Mit SAP ERP Human Capital Management sparen Unternehmen ferner bei der Bewerberauswahl sowie bei der Suche nach Talenten künftig Zeit und Kosten. Die SAP-Lösung verwandelt Personalabteilungen in strategische Servicecenter, mit deren Hilfe sich der Verwaltungsaufwand drastisch minimieren und die Arbeitsabläufe transparenter und nachhaltiger gestalten lassen. SAP ERP HCM schafft Raum für strategische Aufgaben. Die Softwarelösung unterstützt Sprachen, Währungen, Best Practices und gesetzliche Rahmenbedingungen von mehr als 50 Ländern. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Hypertext Markup Language | | HTML: Ein Dokumenten-Format, das es erlaubt, Hypertexte zu erstellen. HTML ist die Sprache, die ein Browser versteht. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | IAB | | Internet Architecture Board: Unterorganisation der Internet Society (Isoc), die sich um die technische Entwicklung des Netzes kümmert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | IAC | | "Internet Application Component". Internet-Anwendung für SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning), mit der Unternehmen betriebswirtschaftliche Transaktionen, Funktionen und Reports über einen Web-Browser ausführen können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | IANA | | Die Internet Assigned Numbers Authority (IANA) ist eine Unterorganisation der ICANN, die die Vergabe von IP-Adressen, Top Level Domains und IP-Protokollnummern sowie die Zuordnung der Haupt-Ports 0 bis 1023 regelt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | IAS | | Regelwerk zur Rechnungslegung, erstellt vom International Accounting Standards Committee (IASC) mit dem Ziel, einen globalen Standard der Rechnungslegung zu entwickeln. Im Gegensatz zu den in Deutschland noch verwendeten Standards des HGB sind die IAS an der Darstellung eines korrekten Wertes des Unternehmens ("fair value"; Information der Aktionäre) orientiert, die HGB eher an der Werthaltigkeit (Information für die Gläubiger). Nach der EU-Verordnung vom 19. Juli 2002 haben börsennotierte europäische Unternehmen ab 1.1.2005 ihre Konzernabschlüsse nach IAS aufzustellen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | IAS/ IFRS | | Regelwerk zur Rechnungslegung, erstellt vom International Accounting Standards Committee (IASC) mit dem Ziel, einen globalen Standard der Rechnungslegung zu entwickeln. Im Gegensatz zu den in Deutschland noch verwendeten Standards des Handelsgesetzbuches (HGB) sind die IAS an der Darstellung eines korrekten Wertes des Unternehmens ("fair value"; Information der Aktionäre) orientiert, die HGB eher an der Werthaltigkeit (Information für die Gläubiger). Nach der EU-Verordnung vom 19. Juli 2002 haben börsennotierte, europäische Unternehmen ab 1.1.2005 ihre Konzernabschlüsse nach IAS aufzustellen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ICANN | | Internet Corporation for Assigned Names and Numbers: Organisation, die sich um die Neugestaltung des Namensraumes im World Wide Web kümmert. Die ICANN regelt seit 1998 die Vergabe von Länderdomains wie (beispielsweise .de, .uk) sowie von generischen Top Level Domains (gTLDs) wie .com oder .net, .biz, aber auch von IP-Adressräumen. Sie verwaltet das so genannte Domain Name System (DNS), bestehend aus 13 Root-Servern. Im DNS wird festgelegt, wie Internetadressen (www.xyz.com) in entsprechende IP-Adressen übersetzt werden. ICANN wurde unter kalifornischem Recht registriert und ist durch ein Memorandum of Understanding mit dem amerikanischen Handelsministerium (Department of Commerce, kurz: DoC) verbunden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | IDES | | International Demonstration and Evaluation Systems. IDES Demo Landschaften sind vorkonfigurierte Installationen von SAP-Komponenten, ausgestattet mit Daten und Geschäftsprozessen eines fiktiven Unternehmens. Dieses Modell-Unternehmen besteht aus mehreren Firmen, die über den gesamten Globus verteilt sind und klar definierte und unabhänginge Geschäftsaufgaben haben. Weltweit basieren SAP-Schulungen und SAP-Kunden-Demos auf den Beispielen aus der IDES Modell-Firma. IDES kann zum Selbststudium, für organisierte Schulungen, für Funktionstests bis hin zum Aufbau individueller Geschäftsprozesse genutzt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | IDOC | | SAP-Standardformat zum elektronischen Datenaustausch zwischen Systemen. Verschiedene Nachrichtentypen wie Lieferscheine oder Bestellungen entsprechen in der Regel verschiedenen speziellen Formaten, den so genannten IDOC-Typen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | IEEE | | Das IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) ist ein weltweiter Berufsverband von Ingenieuren aus den Bereichen Elektrotechnik und Informatik. Er ist mit mehr als 360.000 Mitgliedern in 175 Ländern (2005) der größte technische Berufsverband der Welt. Er tritt als Veranstalter von Fachtagungen und Herausgeber diverser Fachzeitschriften auf und bildet Gremien für die Normung von Techniken, Hardware und Software und damit auch für WLANs und WIMAX. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Inclusive Design | | Das Konzept des „Universal“ oder „Inclusive Designs“ leitet sich vom Prinzip der Barrierefreiheit ab. Es geht nicht darum, spezielle oder separierende Lösungen zu bieten, sondern darum, Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln, die möglichst vielen Menschen nützen. Ziel ist es, ansprechende und gut gestaltete Lösungen zu finden, die dem Geschmack breiter Konsumentengruppen entsprechen. Eine Rampe für Rollstuhlfahrer vor einem Gebäude beispielsweise würde im Rahmen des Inclusive Designs als stigmatisierend empfunden. Stattdessen würde man zum Beispiel einen ebenen Haupteingang mit Automatiktüren vorschlagen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Index Management Service | | Teil der SAP-Knowledge-Provider-Infrastruktur, die Suchmaschinen mit intelligenten Suchalgorithmen und Methoden zur Ergebnisaufbereitung integriert. Der IMS bietet alle Funktionen einer Volltextsuchmaschine. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Indirekte Beschaffung | | Einkauf von Materialien, die nicht direkt in die Produktfertigung eingehen. Die indirekten Materialien, auch MRO (Materialien für Wartung, Reparatur und Betriebsstoffe) genannt, lassen sich in zwei Gruppen einteilen: Materialien, die den Produktionsprozess unterstützen (beispielsweise Ventile und Schrauben) und Materialien, die nicht-produktionsbezogene Prozesse unterstützen (beispielsweise Computer und Büromaterial). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Indirekte Ermittlung des operativen Cash Flow | | Die Ein- und Auszahlungen werden beim operativen Cash Flow durch Korrektur des Jahresüberschusses um liquiditätsunwirksame Aufwendungen und Erträge und erfolgsneutrale Einnahmen und Ausgaben ermittelt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Inferenz | | Mittels logischer Schlussfolgerung erworbenes Wissen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | InfoCube | | Mehrdimensionales Datenmodell im Rahmen des SAP Business Information Warehouse (Funktionalität heute in SAP NetWeaver Business Intelligence enthalten), um Merkmale und Kennzahlen, die betriebswirtschaftlich zusammengehören, (Key Performance Indikatoren) auszuweisen, überwachen und analysieren zu können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | InfoProvider | | Oberbegriff für BI-Objekte, in die Daten geladen werden oder die Sichten auf Daten darstellen. Diese Daten lassen sich in der Regel mit BEx Queries auswerten. Zu InfoProvidern gehören zum einen Objekte, in denen Daten physisch vorhanden sind, wie InfoCubes, DataStore-Objekte und InfoObjects (Merkmale mit Attributen oder Texten). Zum anderen zählen dazu auch Objekte, die keine physische Datenablage darstellen, wie InfoSets, virtuelle InfoProvider und MultiProvider. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Information Capital Management System | | Aufgabe eines Information Capital Management Systems ist es, die Managementprozesse und die Arbeit im Bereich IT-Management eines Unternehmens zu organisieren. Ziel ist es, bei Entscheidungen über den Ausbau der IT-Infrastruktur und über die Fortführung oder den Abbruch entsprechender Projekte sowohl strategische, operative, wirtschaftliche als auch technologische Aspekte zu berücksichtigen. Auf diese Weise wird der Gesamtnutzen des Information Capital Portfolios des Unternehmens laufend optimiert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Information Capital Portfolio Steering Board | | Aufgabe eines Information Capital Portfolio Steering Board ist es, die IT-Strategie des Unternehmens zu verabschieden und die Gesamteffektivität des Information Capital Portfolios zu optimieren. Das interdisziplinäre Team wird in der Regel vom Chief Information Officer des Unternehmens geleitet. Das Information Capital Portfolio Steering Board bewertet unter anderem Vorschläge über neue Maßnahmen zur Produktivitätssteigerung von Geschäftsprozessen und gibt diese Projekte frei oder lehnt sie ab. Zudem beurteilt das Board das bestehende Projektportfolio und entscheidet über Fortführung, Modifikation oder Abbruch einzelner Projekte. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Information Capital Productivity Enhancement Map | | Die Information Capital Productivity Enhancement Map ist das Werkzeug, mit dem der Productivity Council eines Unternehmens identifizierte Optionen zur Produktivitätsverbesserung dokumentiert und die Zielerreichung der entsprechenden Maßnahmen überwacht. Sie bietet eine Gesamtsicht auf das vorhandene Portfolio an IT-Anwendungen, Technologien und Projekten. Zudem zeigt sie auf, inwieweit sie die Geschäftsprozesse unterstützen und dazu beitragen, die entsprechenden Produktivitätsziele zu erreichen. Sie unterstützt eher kurzfristige Prozess- und Produktivitätsverbesserungen im bestehenden Geschäftsmodell und im IT-Portfolio des Unternehmens. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Information Capital Strategic Readiness Map | | Eine Information Capital Strategic Readiness Map zeigt aus einer strategischen Perspektive, welches Informationskapital in Form von IT-Anwendungen und Technologien zur Unterstützung der Unternehmensstrategie benötigt wird. Zudem stellt sie dar, wie weit die vorhandene IT-Infrastruktur, beziehungsweise die aufgesetzten Projekte, im Hinblick auf dieses Ziel entwickelt sind. Sie dient daher im Wesentlichen als Werkzeug, um aus strategischer Sicht Lücken im IT-Portfolio zu identifizieren und diese zu schließen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Information Retrieval | | Der Begriff steht für das strukturierte Abspeichern und dadurch anschließend erleichterte Abfragen von Informationen, insbesondere von Textinformationen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | InfoSet Query | | Reporting-Tool für ein oder mehrere ODS-Objekte. InfoSet Query ermöglicht Web-Reporting-Funktionalitäten (früher unter dem Begriff ABAP Query oder SAP Query verfügbar). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Inhaltsverzeichnis | | Inhaltsverzeichnisse werden verwendet, um gemeinsame Informationen zu speichern und nachzuschlagen. In der Regel werden Inhaltsverzeichnisse für den Lesezugriff optimiert. In diesem Zusammenhang wird das Inhaltsverzeichnis vor allem für Informationen zur Konfigurationszeit verwendet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Inkrementeller Update-Pfad | | Auf der Basis des Konzepts von SAP R/3 Enterprise versetzt SAP ERP Unternehmen in die Lage, Upgrades bei Änderung der Geschäftsanforderungen schrittweise durchzuführen, indem sie einfach neue Snap-on-Lösungen und Business-Funktionalität nach Bedarf hinzufügen. Die Unternehmen sind nicht mehr gezwungen, kostspielige Big-Bang-Implementierungs- und Umstellungsprojekte abzuwickeln. SAP ERP unterstützt die vorhandenen IT-Investitionen und ermöglicht dabei Einsparungen bei der Weiterentwicklung und Modernisierung der Umgebung des Kunden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Integrated Product and Process Engineering (iPPE) | | Das Integrated Product and Process Engineering (iPPE) unterstützt die parallele Produkt- und Produktionsprozess-Entwicklung, um Time-to-Market und Time-to-Volume zu reduzieren. Es ermöglicht die Zusammenfassung von konstruktions- und fertigungsspezifischen Informationen wie Stücklisten, Arbeitsplänen und Produktionsliniendesigns in einem integrierten Modell. iPPE ist besonders geeignet für die Serienfertigung von Produkten mit einer großen Anzahl von Varianten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Integration | | Ermöglicht den freien Datenfluss zwischen verschiedenen Abteilungen eines Unternehmens, ohne dass zeitintensive und störungsanfällige Schnittstellen passiert werden müssen. Unternehmen können auf diese Weise dieselben Daten von unterschiedlichen Standorten aus verwalten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Interface | | Ein Interface ist eine Schnittstelle, z.B. zwischen Benutzer und Computer zum Austausch von Daten. Die gebräuchlichsten Instrumente, die diese Schnittstelle herstellen, sind Tastatur, Maus, Touchscreen und Joystick. | | | |
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| | International Accounting Standards | | Regelwerk zur Rechnungslegung, erstellt vom International Accounting Standards Committee (IASC) mit dem Ziel, einen globalen Standard der Rechnungslegung zu entwickeln. Im Gegensatz zu den in Deutschland noch verwendeten Standards des HGB sind die IAS an der Darstellung eines korrekten Wertes des Unternehmens ("fair value"; Information der Aktionäre) orientiert, die HGB eher an der Werthaltigkeit (Information für die Gläubiger). Nach der EU-Verordnung vom 19. Juli 2002 haben börsennotierte, europäische Unternehmen ab 1.1.2005 ihre Konzernabschlüsse nach IAS aufzustellen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | International Demonstration and Education System | | IDES Demo Landschaften sind vorkonfigurierte Installationen von SAP-Komponenten, ausgestattet mit Daten und Geschäftsprozessen eines fiktiven Unternehmens. Dieses Modell-Unternehmen besteht aus mehreren Firmen, die über den gesamten Globus verteilt sind und klar definierte und unabhänginge Geschäftsaufgaben haben. Weltweit basieren SAP Schulungen und SAP Kunden-Demos auf den Beispielen aus der IDES Modell-Firma. IDES kann zum Selbststudium, für organisierte Schulungen, für Funktionstests bis hin zum Aufbau individueller Geschäftsprozesse genutzt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | International Financial Reporting Standards | | Regelwerk zur Rechnungslegung, erstellt vom International Accounting Standards Committee (IASC) mit dem Ziel, einen globalen Standard der Rechnungslegung zu entwickeln. Im Gegensatz zu den in Deutschland noch verwendeten Standards des Handelsgesetzbuches (HGB) sind die IAS an der Darstellung eines korrekten Wertes des Unternehmens ("fair value"; Information der Aktionäre) orientiert, die HGB eher an der Werthaltigkeit (Information für die Gläubiger). Nach der EU-Verordnung vom 19. Juli 2002 haben börsennotierte, europäische Unternehmen ab 1.1.2005 ihre Konzernabschlüsse nach IAS aufzustellen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Internet | | Das Internet ist das größte Computernetzwerk der Welt. Es besteht aus vielen miteinander verbundenen Netzwerken und einzelnen Ressourcen. Wichtige Dienste des Internets sind z.B. E-Mail, Informationen in Form von Webseiten, Dateitransfer (FTP) und Diskussionsforen. | | | |
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| | Internet Application Component | | Internet-Anwendung für SAP R/3 (heute: SAP ERP), mit der Unternehmen betriebswirtschaftiche Transaktionen, Funktionen und Reports über einen Web-Browser ausführen können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Internet Architecture Board | | Unterorganisation der Internet Society (Isoc), die sich um die technische Entwicklung des Netzes kümmert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Internet Business Framework | | Internet Business Framework ist eine komponentenbasierte Integrations-Architektur, die auf dem grundlegenden Standard XML basiert. Die dadurch erlangte Flexibilität gewährleistet eine nahtlose Integration der Kunden, Anwendungen und Datenverteilung. Die Benutzer können kooperative Geschäftsprozesse in Gang bringen, indem sie relevante Informationen aus verschiedenen internen Anwendungen und externen Internetdiensten auf der Workplace-Schicht zusammenführen. Kollaborative Geschäftsprozesse über die Anwendungsgrenzen hinweg können offene, standardbasierte XML-Nachrichten austauschen. Das auf XML basierende Metadaten-Repository verfügt über Informationen darüber, wie die richtige Nachricht im richtigen Format an den richtigen Ort gelangt und bietet relevante Datenstrukturen für kollaborative Internetapplikationen an. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Internet Pricing & Configurator | | Werkzeug zur Produktkonfiguration und Preisfindung im Internet innerhalb von SAP Customer Relationship Management (SAP CRM). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Internet Protocol Security | | Stellt Sicherheitsfunktionen auf dem Internet-Protocol-Niveau zur Verfügung. Es übernimmt die Authentifizierung und/ oder Verschlüsselung übertragener Pakete und ermöglicht so eine sichere Ende-zu-Ende-Verbindung in virtuellen Privatnetzen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Internet Transaction Server | | Schnittstelle zwischen SAP R/3 (heute: SAP ERP) und dem Internet. Benutzer kommunizieren im Internet und im Intranet direkt mit SAP R/3, indem sie betriebswirtschaftliche Transaktionen, Funktionsbausteine und Reports als Internet-Anwendungskomponenten (IACs) starten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Interoperabilität | | Beschreibt die Fähigkeit von Rechnern verschiedener Hersteller, mithilfe unterschiedlicher Protokolle zusammenzuarbeiten. Im Falle einer Softwarelösung bedeutet der Begriff, dass diese Lösung mit unterschiedlichen Standards sowie Drittanbieter- und Altsystemen zusammenarbeitet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Intranet | | Das Intranet ist ein Netzwerk, das der Informationsverarbeitung innerhalb eines Unternehmens oder einer Organisation dient. Hier werden Anwendungen eingesetzt, die mit dem Internet in Verbindung stehen, z.B. E-Mail und Newsgroups. | | | |
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| | IP | | IP steht für "Internet Protocol" und gehört zu den TCP/ IP-Protokollen, einem anerkannten Standard, der die Kommunikation zwischen offenen Systemen gewährleistet. Das Übertragungsprotokoll definiert die Regeln und Vereinbarungen, die den Informationsfluss in einem Kommunikationssystem steuern. Hauptaufgabe des IPs ist die netzübergreifende Adressierung. Das Protokoll arbeitet nicht leitungs-, sondern paketvermittelt: Datagramme suchen sich über die jeweils verfügbaren Verbindungen ihren Weg zum Empfänger. | | | |
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| | IP-Adresse | | Grundvoraussetzung, damit ein Computer im Internet oder einem anderen Netzwerk gefunden werden kann ist, dass er eine eigene Kennung hat. Die IP-Adresse ermöglicht es, dass Daten genau an den richtigen Empfänger zugestellt werden können. Jede IP-Adresse wird im Internet nur ein einziges Mal vergeben. Sie besteht aus einer 32-bit-Zahl, die in 4 Felder aufgeteilt ist, z.B. 130.66.14.55 | | | |
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| | IP-Sec | | Internet Protocol Security: Stellt Sicherheitsfunktionen auf dem Internet-Protocol-Niveau zur Verfügung. Es übernimmt die Authentifizierung und/ oder Verschlüsselung übertragener Pakete und ermöglicht so eine sichere Ende-zu-Ende-Verbindung in virtuellen Privatnetzen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ISA S95 | | Der internationale ANSI/ISA S95 Standard definiert Terminologien und Modelle, die bei der Integration von kommerziellen Systemen und Produktions-Steuerungs-Systemen angewendet werden. Der Standard definiert darüber hinaus Operationen, die von zwischengeschalteten Manufacturing Execution Systems (MES) unterstützt werden sollen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ISDN | | ISDN ist die Abkürzung von "Integrated Services Digital Network". Dabei handelt es sich um ein digitales Fernsprechnetz für Telefongespräche, DFÜ, Fax, Videokonferenzen etc. Mit seinen 128 KBits hat ISDN eine höhere Leistungsfähigkeit als das analoge Fernsprechnetz. Eine ISDN-Leitung hat zwei Basiskanäle, über die jeweils 64 KBits übertragen werden können und einen Steuerkanal mit 16 KBit. | | | |
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| | ISPS | | Bezeichnung für den gesamten Standard SAP R/3 (heute: SAP ERP) in der Ausprägung für den öffentlichen Sektor. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | IT | | IT ist die Abkürzung für "Informationstechnologie oder Information Technology". Darunter fallen alle Technologien, die mit Informationssammlung, -verarbeitung und -verteilung zu tun haben. | | | |
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| | ITS | | Der Internet Transaction Server (ITS) bezeichnet eine Schnittstelle zwischen SAP R/3 (heute: SAP ERP) und dem Internet. Benutzer kommunizieren im Internet und im Intranet direkt mit SAP R/3, indem sie betriebswirtschaftliche Transaktionen, Funktionsbausteine und Reports als Internet-Anwendungskomponenten (IACs) starten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | iView | | Komponente von SAP NetWeaver Portal, mit deren Hilfe sich Daten aus Anwendungen, Dokumenten und dem Internet extrahieren und im Portal anzeigen lassen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | J2EE | | Java 2 Platform, Enterprise Edition (J2EE) ist eine von SUN Microsystems entwickelte Plattform zur Entwicklung und zum Betrieb Web-basierter Unternehmensanwendungen. Mehr Informationen unter http://java.sun.com. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Japanische Auktion | | Wenn der Preis eines Artikels steigt, müssen die Bieter auf jeder Preisstufe weiterbieten, um in der Auktion zu bleiben. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Java | | Java ist eine objektorientierte und plattformunabhängige Programmiersprache, die von Sun entwickelt wurde. Da Java nicht auf Maschinencode, sondern einem speziellen Bytecode basiert, läuft sie auf jeder Plattform, sofern ein Java-Interpreter für die Plattform existiert. | | | |
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| | Java Connector | | Der SAP Java Connector (SAP JCo) ist ein Toolkit, mit dessen Hilfe eine Java-Anwendung mit dem SAP-Server kommunizieren kann. Es vereint eine benutzerfreundliche API mit unvergleichlicher Flexibilität und Leistung. Dieses Paket unterstützt sowohl Aufrufe von Java nach SAP als auch Aufrufe von SAP nach Java. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Java Message Service | | Java Message Service (JMS) ist eine Programmierschnittstelle (API) der Firma Sun Microsystems für den Austausch von Nachrichten zwischen zwei oder mehr Clients, die in der Programmiersprache Java geschrieben sind. Die API und der zugehörige Dienst unterstützen zwei unterschiedliche Ansätze zum Versenden von Nachrichten, zum einen die Nachrichtenschlangen (message queues) und zum anderen ein Anmelde-Versendesystem (publish-subscribe). Die Spezifikation des Dienstes sowie die zugehörige API stammt von Sun. Für die Anwendung braucht man einen Provider, der die API umsetzt und somit den Dienst bereitstellt. Dafür gibt es sowohl kommerzielle Produkte als auch Open-Source-Projekte. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Java Thread | | Ein Thread ist ein einzelner Ausführungspfad in einem Programm. Das Programm kann mehrere Threads gleichzeitig ausführen, die unterschiedliche Aufgaben haben, wie z.B. das Warten auf ein Ereignis oder die Abarbeitung einer zeitaufwendigen Aufgabe, die nicht beendet sein muss, bevor das Programm weiterbearbeitet wird. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Java Virtual Machine | | Unter Java Virtual Machine (VM) versteht man die Software, die notwendig ist, um ein Java-Binärprogramm (Bytecode) auf einem Computer auszuführen. Der Name bedeutet virtuelle Java-Maschine und kommt daher, dass der Computer, der direkt nur Programme für sein Betriebssystem (z.B. Windows oder Unix) ausführen kann, mithilfe der Java VM so wirkt, als ob er Java-Bytecode ausführen könnte, also als ob er eine Java-Maschine wäre. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | JavaBeans | | JavaBeans sind wiederverwendbare Software-Komponenten, die in Java realisiert wurden. Der Einbau dieser Komponenten in eine Applikation oder in ein Applet erfolgt mittels einer grafischen IDE. JavaBeans sind darüber hinaus kompatibel zu ActiveX-Controls und können in ActiveX-fähigen Umgebungen ausgeführt werden. | | | |
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| | JCo | | Der SAP Java Connector (SAP JCo) ist ein Toolkit, mit dessen Hilfe eine Java-Anwendung mit beliebigen SAP-Systemen kommunizieren kann. Es vereint eine benutzerfreundliche API mit unvergleichlicher Flexibilität und Leistung. Dieses Paket unterstützt sowohl Aufrufe von Java nach SAP als auch Aufrufe von SAP nach Java. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | JDBC | | JDBC steht für "Java Database Connectivity" und bezeichnet einen Treiber, mit dem eine Datenbank-Software eine Schnittstelle für Java-Programme oder Applets zur Verfügung stellt. | | | |
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| | JIT | | JIT steht für "Just-in-time" und meint die zeitgenaue Anlieferung von Bedarfsmaterial. So wird am Bedarfsort Lagerhaltung weitestgehend vermieden. Diese Methode findet in der Automobil- und Zuliefererindustrie weite Verbreitung. | | | |
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| | K | |
| | Kanal | | Beim Radio oder Fernsehen stellt ein Kanal eine eigene eingehende Signal- oder Programmquelle dar, die vom Benutzer gewählt werden kann. Im Web bezieht sich der Begriff Kanal auf eine vorher ausgewählte Website, die automatisch die neuen Informationen auf der Seite entweder sofort oder auf Anfrage anzeigt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Kanban | | Kanban - Japanisch für "Karte" - ist ein Regelkreis-Konzept für die Optimierung der Material- und Informationsflüsse zwischen Abnehmer und Lieferant, das in Japan entwickelt wurde. | | | |
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| | Kennzahlensystem | | Im Unternehmensbereich werden Kennzahlensysteme zum einen für den Erhalt schneller und verdichteter Informationen über die Leistung eines Unternehmens eingesetzt. Zum anderen können sie die Aufgaben der Planung, Kontrolle und Steuerung unterstützen, indem sie der Unternehmensleitung Hinweise darüber geben, ob die Maßstäbe rationellen Wirtschaftens erfüllt werden. Hierzu werden die Einzelkennzahlen, die für sich allein eine sehr begrenzte Aussagefähigkeit besitzen, zu einem System gegenseitig abhängiger und sich ergänzender Kennzahlen zusammengefasst. Damit kommt einem Kennzahlensystem in seiner Eigenschaft als Entscheidungsvorbereitungs- und Kontrollsystem nicht nur eine informationsverdichtende Funktion, sondern auch die Aufgabe einer echten Problemerkennung zu. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Key Performance Indikator | | Maßeinheit zur Bewertung der Supply Chain Performance. Key Performance Indicators (KPIs) beschreiben die abstrakten Zielvorgaben zur Performance der Logistikkette, die für vergleichende Studien in finanziellen oder physischen Modulen genutzt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Kleine und mittelständische Unternehmen | | Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern gelten als Kleinbetriebe, Unternehmen mit 100 bis 999 Mitarbeitern werden als mittelständische Unternehmen bezeichnet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Knowledge Warehouse | | Das SAP Knowledge Warehouse ist ein wichtiger Baustein beim Management von Prozesswissen in Unternehmen. Es ermöglicht jedem Mitarbeiter die kontinuierliche Sicherung und Aktualisierung dieses Wissens. Das Lösungsangebot besteht aus einer Reihe von Tools und umfangreichem Inhalt, beispielsweise vollständige SAP-Trainingsmaterialien, SAP-Dokumentation, Glossar, Terminologie. Damit können Kunden schnell mit dem SAP-Wissenstransfer in Unternehmen starten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Kommissionierung | | Zusammenstellung von unterschiedlichen Waren für einen Kundenauftrag. | | | |
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| | Konfigurationsmanagement | | Die Funktionen des Konfigurationsmanagements fassen alle Objekte, die ein Produkt oder Projekt in einer bestimmten Phase des Lebenszyklus beschreiben, unter einem Metaobjekt zusammen; zum Beispiel As-Designed-, As-Built- und As-Maintained-Strukturen. So entstehen Konfigurationen, die konsistent und reproduzierbar sind und auf andere Systeme verteilt werden können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Konfigurationssystem | | Dabei handelt es sich um ein Expertensystem, das das Wissen der Konstrukteure beinhaltet. Damit kann der Verkäufer bereits im Verkaufsgespräch eine für den Kunden passende Produktkonfiguration auswählen und sofort ein konkretes Angebot abgeben. | | | |
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| | Konsignationslager | | Lager, in dem ein Lieferant auf seine Kosten beim Besteller einen Materialbestand bereithält. Eigentümer der Materialien bleibt bis zu deren Entnahme aus dem Konsignationslager der Lieferant. Die Entnahmen werden dem Lieferanten in regelmäßigen Zeitabständen mitgeteilt und entsprechend abgerechnet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Kontrollierte Verfügbarkeit | | Bezeichnung für den Status einer Version. Eine Version mit kontrollierter Verfügbarkeit wird als CA-Version (Controlled Availability) bezeichnet. Sie wird nur an eine begrenzte Anzahl von Kunden und nur auf Anfrage ausgeliefert. Die CA-Version kann nach Abstimmung mit SAP produktiv genutzt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Konvertierung | | Konvertierung einer Datei ist die Umwandlung in ein anderes Dateiformat, damit sie von anderen Programmen gelesen oder bearbeitet werden kann. | | | |
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| | Korrektur-Release | | Allgemein verfügbares SAP-Softwareprodukt, auch als GA-Release (General Available) bezeichnet. GA-Releases werden an alle Kunden mit gültigem Wartungsvertrag ausgeliefert und können uneingeschränkt produktiv genutzt werden. Im GA-Release werden Programmkorrekturen zusammengefasst, die in erster Linie zur Qualitätsverbesserung der Software und nicht zur funktionalen Weiterentwicklung dienen. Für GA-Releases stellt SAP regelmäßig Support Packages zur Korrektur von Softwarefehlern zur Verfügung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | KPI | | Maßeinheit zur Bewertung der Supply Chain Performance. Key Performance Indicators (KPIs) beschreiben die abstrakten Zielvorgaben zur Performance der Logistikkette, die für vergleichende Studien in finanziellen oder physischen Modulen genutzt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | KW | | SAP Knowledge Warehouse (SAP KW) ist ein wichtiger Baustein beim Management von Prozesswissen in Unternehmen. Es ermöglicht jedem Mitarbeiter die kontinuierliche Sicherung und Aktualisierung dieses Wissens. Das Lösungsangebot besteht aus einer Reihe von Tools und umfangreichem Inhalt, beispielsweise vollständige SAP-Trainingsmaterialien, SAP-Dokumentation, Glossar, Terminologie. Damit können Kunden schnell mit dem SAP-Wissenstransfer in Unternehmen starten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | L | |
| | LAN | | LAN steht für "Local Area Network". Dabei handelt es sich um ein lokales (z.B. firmenbegrenztes) Kommunikationsnetzwerk mit einer Ausdehnung, die auf ca. 10 km begrenzt ist. | | | |
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| | Laufzeit | | Zeitspanne, die ein Programm zur vollständigen Ausführung benötigt. Zur Laufzeit werden die elektronischen Geschäftsprozesse produktiv gesetzt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | LDAP | | Mit Hilfe des Lightweight Directory Access Protocol wird die Abfrage von Adressverzeichnissen im Internet standardisiert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Legacy-System | | Legacy-Systeme sind traditionelle IT-Lösungen, die nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entsprechen und proprietäre (herstellerspezifische) Lösungen. | | | |
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| | Legal Change Patch HR | | Programmkorrekturen speziell für die Komponente Human Resources von SAP R/3 (heute: SAP ERP Human Capital Management). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Legic | | Legic ist ein Verfahren, das von Kaba entwickelt wurde. Dabei handelt es sich um einen flexiblen Identifications Standard, der auf berührungsloser Technologie basiert. Daten können kontaktlos auf einen Datenträger (wie z.B. eine Plastikkarte) geschrieben und von diesem wieder gelesen werden. Der Datenträger ist dabei passiv und benötigt keine eigene Energiequelle. | | | |
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| | LES | | SAP Logistics Execution System (SAP LES) ist eine Komponente der Supply-Chain-Management-Lösung von SAP (SAP Supply Chain Management), die alle Geschäftsprozesse der Lagerverwaltung integriert abwickelt und Planungen ermöglicht. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Linux | | Linux ist ein Betriebssystem, das beim Start des Rechners geladen wird und die Basis bildet, damit andere Programme laufen können. Das Betriebssystem hat die Aufgabe, mit der Hardware - meistens mithilfe von Treibern - zu interagieren sowie Programme und Speicher zu verwalten. Wie immer auch Linux eingesetzt wird, es werden keine Lizenzen benötigt, d.h. es ist kostenlos. Der gesamte Quellcode ist frei zugänglich und verfügbar. Damit kann jeder mit dem passenden Know-how Linux modifizieren und diese neue Modifikation publizieren. Linux ist die Erfindung eines Studenten aus Helsinki namens Linus Torvalds. Er wollte damals ein UNIX-System auf seinem PC haben, das ihm aber damals zu teuer war und zuviel Rechnerleistung erforderte. | | | |
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| | Locales | | Locales fassen alle Informationen zusammen, die die Lokalisierung eines Programms steuern. Dazu zählen unter anderem Sprache, Zeichenmenge (character set), Codepage, Sortierregeln, Zahlenformat, Währung, Kalender. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Logging | | Die Protokollierung der sich ändernden Aktionen auf der Datenbank. Dieses Protokoll wird beispielsweise für den Wiederanlauf und die Wiederherstellung einer Datenbank zwingend benötigt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Logistics Execution System | | Teil von SAP Supply Chain Management (SAP SCM), der Produktion, Beschaffung, Lager, Distribution, Transport und Verkauf miteinander verbindet. SAP LES besteht aus zwei Anwendungen: Transportation Management und Warehouse Management. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Lokalisierung | | Länderspezifische Anpassung im Rahmen des Human Resource Management: Der Bereich Human Resource Management System (HRMS) ist geprägt durch verschiedene gesetzliche Anforderungen, insbesondere in den Bereichen des Sozialversicherungs- und Steuerrechts. Da sich diese Bestimmungen von Land zu Land erheblich unterscheiden, sind bei der Erstellung einer Länderversion Anpassungen im Bereich der internationalen HRMS-Basisfunktionalität erforderlich. Darüber hinaus müssen auch eine Reihe von länderspezifischen Funktionen ergänzt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | LSMW | | Die Legacy System Migration Workbench unterstützt Kunden von SAP-R/3 (heute: SAP ERP) bei der Migration von Daten aus Altsystemen. LSMW eignet sich für SAP R/3 4.0 und alle nachfolgenden Releases. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Management Cockpit | | Detaillierte Anordnung und Darstellung strategischer Performance-Indikatoren innerhalb von SAP Strategic Enterprise Management (SAP SEM). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Manager Self Service | | Eröffnet Managern Zugriff auf alle relevanten Geschäftsinformationen sowie zugehörige Dienste über die in SAP ERP integrierten Finanzportallösungen. Darüber hinaus unterstützt diese Funktion die Steuerung von gemeinsamen Finanzservice-Zentren und sie bietet über managerspezifische Portale Inhalte und Anwendungen für bessere und schnellere Entscheidungen sowie höhere Produktivität. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Managerial Accounting | | Hilft Unternehmen dabei, ihre Rentabilität im Auge zu behalten. Sämtliche leistungsrelevanten Informationen werden in einer Umgebung überwacht und kontrolliert, die vollständig in alle operativen Transaktionen im Unternehmen integriert ist. Managerial Accounting ist Teil von SAP Financials. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Mapping | | Mapping ist der Prozess der Spezifizierung die besagt, welche Datentransformation (Data Transformation) während des Füllens des Data Warehouse stattfinden soll. Diese Spezifizierungen sind in den Meta Daten des Data Warehouse gespeichert. | | | |
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| | Market Place | | Mit MarketSet, der Marktplatzlösung von SAP und Commerce One, stellt SAP Marketplace eine Plattform und Services bereit, die eine Geschäftsabwicklung über unterschiedliche Softwaresysteme hinweg unterstützen. Unternehmen können auf dieser Basis kaufen, verkaufen und mit virtuellen Gemeinschaften Handel treiben. SAP Marketplace verbindet E-Procurement und E-Selling mit Dienstleistungen für Handelsgemeinschaften. Bezugsquellenfindung, Beschaffung und Analysen werden in einer nahtlosen Umgebung zusammengeführt. Auf dieser Grundlage können Betreiber von Marktplätzen ihre gesamten Geschäftsbeziehungen in Gewinn bringende Geschäftschancen umwandeln. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | MaxAttention | | Das Premium-Wartungsangebot der SAP. Baut auf dem SAP Standard Support auf. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | MDMP | | Ein Multi-Display, Multi-Processing Codepages-System (MDMP-System) verwendet mehr als eine Codepage auf dem Applikation Server. Je nach Anmeldesprache wird dynamisch zwischen den installierten Codepages geschaltet. MDMP bietet damit die Möglichkeit, Sprachen aus unterschiedlichen Codepages in einem System zu verwenden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | message broker | | Ein Messaging-System für verteilte Anwendungen, das den Transport von Informationen sowie Engines für Regeln und Formatierung umfasst. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Middleware | | Kommunikationssoftware auf einem Server, die Daten zwischen Zentrale (Network) und Anwendern außerhalb des Networks oder anderen Lösungen repliziert, synchronisiert, überwacht und verteilt. Anwender außerhalb des Networks können sich beispielsweise täglich in die Datenbank einwählen und Daten eingeben. Sie arbeiten den ganzen Tag off-line und laden ihre Änderungen einmal am Tag auf die zentrale Datenbank. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Migration | | Unter Migration ist der Übergang von SAP R/2 für Großrechner auf SAP R/3 (heute: SAP ERP) auf Client/ Server-Basis zu verstehen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | MIS | | MIS steht für "Management-Informations-System". Dabei handelt es sich um Computer-Systeme, die das Führungspersonal aktuell über Unternehmensfortschritte, wie z.B. Produktions-, Verkaufs- und Bestandszahlen informieren. | | | |
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| | Mittelstand | | Mit dem Begriff "Mittelstand" bezeichnet man alle kleineren (1-99 Mitarbeiter) und mittleren Unternehmen (100-999 Mitarbeiter) in einem Wirtschaftssystem. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Mittelstand - SAP Business All-in-One | | Lösung für mittelständische Unternehmen mit komplexeren Geschäftsabläufen und IT-Anforderungen hinsichtlich Konfiguration und Funktionalität. SAP Business All-in-One (Früher: SAP All-in-One) ist voreingestellt und für mehr als 80 Branchen verfügbar. Die speziellen Anforderungen einer Branche sind daher berücksichtigt und es können zusätzlich unternehmensspezifische Einstellungen vorgenommen werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Mittelstand - SAP Business One | | SAP Business One ist speziell für kleine bis mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Mitarbeitern und 50 Anwendern konzipiert. Die Lösung ist in wenigen Stunden installiert, schnell einsatzbereit und leicht zu bedienen. SAP Business One ist eine ERP-Anwendung mit Standardschnittstellen zu internen und externen Datenquellen, wie Handheld-Computern, CRM-Anwendungen und anderen Auswertungsprogrammen. Das System bietet unter anderem eine umfassende Vertriebsunterstützung mit integrierter CRM-Funktionalität wie Kontaktverwaltung, Vertriebspipeline und Leadmanagement. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Mittelstandslösungen | | SAP Smart Business Solutions sind Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen. SAP bietet in diesem Geschäftsumfeld zwei Lösungspakete an: SAP Business One für kleine und mittlere Unternehmen - eine Standard-Softwarelösung, die sich schnell und mühelos an die speziellen Bedürfnisse des Unternehmens anpassen lässt. Zum anderen eine Lösung für mittelständische Unternehmen mit komplexeren Geschäftsabläufen und IT-Anforderungen hinsichtlich Konfiguration und Funktionalität: SAP All-in-One. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Mobile Business - SAP Mobile Procurement | | Mit SAP Mobile Procurement können Unternehmen die Online-Beschaffung auf ihre Mitarbeiter im Außendienst ausweiten und ihnen direkten Zugriff auf Workflows und Online-Kataloge ermöglichen. Die Mitarbeiter arbeiten dazu mit der SAP-Einkaufslösung, die auf ihren Mobilgeräten laufen – ob auf Palmtops, Personal Digital Assistants (PDAs) oder Laptops – ganz ohne Verbindung zum Backend-System. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Mobile Business - SAP Solutions for Mobile Business | | Die Mobile-Business-Lösung der SAP (heute: SAP xApps composite applications for mobile business) bietet eine Universalplattform sowie gebrauchsfertige Szenarien für mobile Geräte. Zu den zentralen Bestandteilen der Lösung zählen: mobiler Zugriff, mobile Anwendungen (Zugriff auf ein breites Spektrum an Informationen und Prozessen) und mobile Technologie. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Benutzer online oder offline sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Mobile Sales | | SAP-Komponente für den Außendienst. Sie unterstützt die Vertriebsmitarbeiter bei der Auftragsannahme, der Verfügbarkeitsüberprüfung, dem Zugang zu Kundeninformationen sowie der Überwachung von Kundenaufträgen. SAP Mobile Sales (heute: SAP xApp Mobile Sales) ermöglicht dem Außendienst, Kundeninformationen in das System einzugeben, egal ob von zuhause oder unterwegs, um auf diese Weise allen Mitarbeitern vertriebsrelevante Informationen zugänglich zu machen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Model View Controller | | Programmiermodell. Durch diesen Controller-basierten Ansatz ist eine noch klarere Trennung zwischen Applikationslogik und Präsentationslogik in BSP-Applikationen gewährleistet. Gerade bei komplexen Anwendungen lassen sich grafische Benutzeroberflächen übersichtlich strukturieren und in logische Einheiten teilen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Modifikation | | Eigenentwicklung des Kunden, durch die der SAP-R/3-Standard (heute: SAP ERP) modifiziert wird, um bestimmten Anforderungen des Kunden gerecht zu werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Multi-Channel Access | | Unter Multichannel-Zugriff ist die Möglichkeit zu verstehen, sich mit dem Unternehmenssystem über Voice-, Mobile- oder auch Funktechnologie zu verbinden. Dieser Multichannel-Zugriff wird in SAP NetWeaver via SAP Mobile Business geliefert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | MultiProvider | | Typ eines InfoProviders, der Daten aus mehreren InfoProvidern zusammenführt und sie gemeinsam für das Reporting zur Verfügung stellt. Der MultiProvider enthält selbst keine Daten; seine Daten ergeben sich ausschließlich aus den zugrunde liegenden InfoProvidern. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | MVC | | Der Model View Controller stellt ein Programmiermodell dar. Durch diesen Controller-basierten Ansatz ist eine noch klarere Trennung zwischen Applikationslogik und Präsentationslogik in BSP-Applikationen gewährleistet. Gerade bei komplexen Anwendungen lassen sich grafische Benutzeroberflächen übersichtlich strukturieren und in logische Einheiten teilen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | N | |
| | NAS | | Network Attached Storage (NAS) bezeichnet hoch skalierbare, besonders schnelle und sichere Massenspeichereinheiten, die an lokale Netzwerke großer Unternehmen angeschlossen sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | NC-Systeme | | NC-Systeme können für unterschiedliche Steuerungen CNC-Programme erstellen. | | | |
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| | Network Attached Storage | | Network Attached Storage (NAS) bezeichnet hoch skalierbare, besonders schnelle und sichere Massenspeichereinheiten, die an lokale Netzwerke großer Unternehmen angeschlossen sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | NFS | | NFS steht für "Network File System". Dabei handelt es sich um eine für UNIX entwickelte Software, die es dem Betreiber ermöglicht, andere Teilnehmer des Netzes, wie z.B. Windows oder Macintosh, zu integrieren. | | | |
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| | NPDI | | Kernstück jeder Produktinnovation ist die Produktentwicklung und -einführung (New Product Development and Introduction, NPDI), da dies der wesentliche Prozess ist, der fast in der gesamten verarbeitenden Industrie zwischen Erfolg und Misserfolg entscheidet. Die Zeit von der Produktidee bis zur Markteinführung bestimmt die Gewinnspanne, Marktanteile und Kontrolle der Absatzwege. Es kommt jedoch nicht nur auf die Geschwindigkeit des NPDI-Prozesses an. Es gibt zwei weitere Trends, die für die Produktentwicklung Veränderungen, Risiken und Chancen bringen: Neue gesetzliche Auflagen, die fordern, dass die Fertigung größere Verantwortung für die Produktqualität und Auswirkungen auf die Umwelt übernimmt. Innovation, die über die Markteinführung hinausgeht und den gesamten Produktlebenszyklus begleitet, um die Umsätze auf dem Anschlussmarkt zu maximieren. Wahre Produktinnovation, die Geschwindigkeit, Kontrolle und Umsatzmaximierung kombiniert, bietet also neue große Chancen für Produktmanager und erfordert eine umfassende, funktionsübergreifende Lösung für das Product Lifecycle Management. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Oak | | Die Programmiersprache Oak ist der Vorgänger von Java. Diese Programmiersprache wurde Anfang der 1990er von Sun entwickelt. Die plattformunabhängige Sprache ermöglichte die Kommunikation von Unterhaltungsgeräten, wie beispielsweise Videospielkonsolen und Videorecordern. Es war geplant, Oak in Fernseh-Set-Top-Boxen zu integrieren, die für Video-on-Demand-Services konzipiert waren. Oak wurde später in Java umbenannt und der Oak-fähige WWW-Browser WebRunner entstand. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Object Linking and Embedding | | OLE ("Object Linking and Embedding“, deutsch: „Verknüpfen und Einbetten von Objekten“) ist als ein von Microsoft entwickelter Standard für zusammengesetzte Dokumente bekannt geworden, der auf der COM-Spezifikation basiert. COM ist die Abkürzung für „Component Object Model“ (deutsch: „allgemeines Objektmodell“). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | OCR | | OCR steht für "Optical Character Recognition" und bezeichnet die Erkennung von gedruckten oder geschriebenen Zeichen durch den Computer. | | | |
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| | ODBC | | Open Database Connectivity: offene Datenbankverbindung. Standardisierte Methode, die den Zugriff auf Datenbanken erlaubt, ohne dabei zu berücksichtigen, aus welchem Programm oder von welchem Betriebssystem aus der Zugriff erfolgt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Odette | | Odette steht für "Organisation for Data Exchange by Teletransmission in Europe". Es handelt sich dabei um ein Protokoll zur Datenübertragung im EDI-Bereich, das vor allem in der Automobil- und Zulieferindustrie eingesetzt wird. | | | |
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| | ODS-Objekte | | Ein ODS-Objekt dient der Speicherung von konsolidierten, integrierten und transformierten Bewegungsdaten auf der atomaren Transaktionsebene. Ein ODS-Objekt beschreibt eine konsolidierte Datenmenge aus einem oder mehreren InfoSources. Diese Datenmenge kann mit BEx oder InfoSet Query analysiert werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | OEM | | OEM ist die Abkürzung für "Original Equipment Manufacturer". Die Bezeichnung steht für einen Kunden, der Komponenten oder Software bei einem Originalhersteller einkauft, um sie anschließend, z.B. als Bestandteil seiner Software, Anlagen oder Maschinen, evt. auch verändert, weiterzuverkaufen. | | | |
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| | Offene Architektur | | Bedeutet, dass Komponenten einer Softwarelösung auf nicht-proprietäre Standards anderer Softwareanbieter abgestimmt sein können und daher vielschichtige Funktionalitäten in Datenbankservern, Anwendungs-Servern, PCs, Workstations und Web-Browsern erlauben. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Offshoring | | Unter Offshoring versteht man die Verlagerung von outgesourcten Dienstleistungen aus westlichen Industrieländern in Länder mit einem deutlich niedrigeren Lohnniveau. Dort ansässige Firmen oder rechtlich unabhängige Tochtergesellschaften übernehmen insbesondere Softwareentwicklung, Telekommunikations- und Finanzdienstleistungen sowie große IT-Projekte. Im Gegensatz zu anderen Varianten des Outsourcing steht hier der geografische Aspekt im Mittelpunkt und nicht die vertragliche Gestaltung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | OGSA | | Die Open Grid Services Architecture (OGSA) ist ein Standard für die Architektur von Grid-Systemen. Er basiert auf Web-Services-Technologie und -Konzepten. OGSI, die Open Grid Services Infrastructure, bezieht sich auf die Infrastruktur, auf der OGSA aufbaut. Sie definiert die Standards für die Schnittstellen und das Verhalten von Grid-Services. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | OLAP | | OLAP ist die Abkürzung von "Online Analytical Processing" und steht für die Analyse und Aufbereitung von multidimensional und hierarchisch aufbereiteten Daten, um Informationen für Unternehmensentscheidungen zu erhalten. | | | |
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| | OLE | | OLE ist die Abkürzung für "Object Linking and Embedding". OLE ist ein Microsoft-Protokoll, mit dem ein Anwender Teile aus einer Windows-Anwendung, z.B. einen Text, in eine andere Windows-Anwendung, z.B. ein CAD-Programm, integrieren kann. | | | |
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| | OLTP-System | | Ein Online Transaction Processing System verarbeitet Transaktionen. Das APO-System arbeitet in der Regel in Verbindung mit einem OLTP-System. Das OLTP-System versorgt das APO-System mit den erforderlichen planungsrelevanten Daten. Das APO-System liefert die Planungsergebnisse an das OLTP-System zurück. Im OLTP-System wird dann die Planung vervollständigt sowie die Produktion und Planung angestoßen oder rückgemeldet. Das OLTP-System kann ein ERP-System sein. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | OMB A-123 | | Die Vorschrift OMB A-123 des United States Office of Management and Budget (OMB) schreibt vor, dass 23 Bundesbehörden im Wesentlichen die in Paragraph 404 der Sarbanes-Oxley-Novelle geforderten internen Kontrollen durchführen und eine vergleichbare Finanzberichterstattung vorlegen wie börsennotierte Unternehmen. Die Vorschrift trat am 1. Oktober 2005 mit Wirkung zum Geschäftsjahr 2006 in Kraft. Bei finanziellen Unregelmäßigkeiten drohen den Leitern der betreffenden Behörden ähnliche Strafen wie den Führungskräften börsennotierter Unternehmen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Online Analytical Processing | | OLAP: Tool zur schnellen Analyse von Informationen aus Unternehmensdatenmodellen, die multidimensional und hierarchisch dargestellt sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Online Correction Support | | Bereitstellung von Softwarekorrekturen für eine SAP-Komponente über das SAPNet - SAP R/3 Frontend (heute: SAP ERP) oder den SAP Service Marketplace vor der nächsten offiziellen Version. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Online Service System | | SAPNet-R/3 Frontend (heute: SAP ERP), früher Online Service System (OSS) ist ein Informations-, Kommunikations- und Servicemedium zwischen SAP-Kunden und SAP, über das Kunden beispielsweise Lösungen für Systemprobleme abrufen, Problemmeldungen an SAP senden oder Informationen abfragen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Online Transaction Processing System | | Dieses verarbeitet Transaktionen. Das APO-System arbeitet in der Regel in Verbindung mit einem OLTP-System. Das OLTP-System versorgt das APO-System mit den erforderlichen planungsrelevanten Daten. Das APO-System liefert die Planungsergebnisse an das OLTP-System zurück. Im OLTP-System wird dann die Planung vervollständigt sowie die Produktion und Planung angestoßen, zurückgemeldet usw. Das OLTP-System kann SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) oder auch ein anderes ERP-System sein. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Ontologie | | Unter einer Ontologie versteht man in der Informatik im Bereich der Wissensrepräsentation ein formal definiertes System von Dingen und/ oder Konzepten und Relationen zwischen diesen Dingen. Zusätzlich enthalten Ontologien, zumindest implizit, Regeln. Ontologien haben mit der Idee des Semantic Web innerhalb der letzten Jahre einen Aufschwung erfahren, was jedoch nicht unbedingt zu einer Klärung des Begriffes Ontologie beigetragen hat. In vielen Fällen handelt es sich bei den als Ontologien bezeichneten Strukturen lediglich um kontrollierte Vokabularien wie Klassifikationen oder Thesauri. Von der Möglichkeit von Relationen über Relationen und Regeln wird unter anderem aufgrund ihrer Komplexität relativ selten Gebrauch gemacht, obwohl gerade diese Merkmale Ontologien von anderen Begriffssystemen unterscheiden. Eine Ontologie lässt sich mit einer Datenbank vergleichen: Struktur (Datenbankschema) und Inhalt (Daten) bilden ein Ganzes. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Open Source | | Open Source ist eine kostenlose Software, deren Quellcode frei zugänglich ist. Damit kann jeder an der Software weiterentwickeln und die Änderungen veröffentlichen. Die bekannteste Open Source Software ist Linux. | | | |
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| | Open Systems | | Bei offenen Systemen liegt eine vollständige Publikation vor, die allgemein zugänglich ist. Für die Verwendung der Systeme fallen keine Lizenzgebühren an und die Weiterentwicklung des Systems ist nicht nur exklusiven Gruppen vorbehalten, sondern jedem mit dem geeigneten Know-how gestattet. | | | |
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| | Operations Management | | Erlaubt Unternehmen, die Logistik zu rationalisieren, um Aufträge optimal abzuwickeln, die aus Einkauf, Vertrieb, Produktion und Change Management-Prozessen resultieren. Beispielsweise lassen sich der Projektstrukturplan und der Netzplan in den Kundenauftrag einbinden. Das bedeutet, der Projektstrukturplan wird entweder aus dem Auftrag heraus oder aber in der grafischen Projektplantafel erstellt. Die dazugehörigen Netzpläne, einschließlich Material und Ressourcen, sowie die erforderlichen Dokumente und Projekttexte lassen sich ebenfalls integrieren. Zu den Funktionen von Operations Management innerhalb von SAP ERP zählen Purchase Order Management, Inventory Management, Production, Maintenance & Quality, Sales Order Management sowie Delivery Management. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | PAM | | Die Product Availability Matrix (PAM) fasst technische Informationen und Informationen zur Release-Planung von SAP-Komponenten in einer Übersicht zusammen. Sie bietet darüber hinaus Informationen zur Verfügbarkeit der Versionen von SAP-Komponenten und Wartungsende-Terminen sowie Release-Daten (Sprachen, Länderversionen, DB-Plattformen, JSE-Plattformen usw.). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Pandesic | | Von Intel und SAP America gemeinsam entwickelte und vermarktete Komplettlösung aus Hardware, Software und Services für den den E-Commerce kleinerer und mittlerer Unternehmen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | PDA | | Personal Digital Assistant: Taschen-PC. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | PDF | | PDF steht für "Portable Document Format". PDF ist ein Dokumentenformat des Unternehmens Adobe, das mit dem stark verbreiteten Acrobat Reader gelesen, angezeigt und gedruckt werden kann. Im Regelfall können PDF-Dokumente vom Betrachter nicht mehr verändert werden. | | | |
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| | PDM | | Systeme, die speziell zur Verwaltung von Produktdaten während des Entwicklungs- und Konstruktionsprozesses eingesetzt werden. In der Regel werden in einem PDM-System Informationen wie geometrische Modelle, CAD-Zeichnungen, Dokumente und Konstruktionsstücklisten verwaltet. Ein PDM-System unterstützt auch Genehmigungsprozesse und den Änderungsdienst. PDM-Funktionen sind Bestandteil eines PLM-Gesamtsystems. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | PDM-System | | Produktdatenmanagement (PDM) ist ein Konzept, welches produktdefinierende, -repräsentierende, -präsentierende Daten und Dokumente als Ergebnis der Produktentwicklung speichert und für spätere Phasen des Produktlebenszyklus zur Verfügung stellt. PDM-Systeme beinhalten Programmschnittstellen unter anderem zu ERP-Software. Sie sind somit nicht als monolithische Anwendungssysteme zu begreifen, sondern eher als Kern einer PDM-Lösung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Peer-to-Peer-System | | Gruppe von Computern, die gleichberechtigt zu einem Netzwerk zusammengeschlossen sind und Informationen austauschen. Gleichberechtigt heißt in diesem Zusammenhang, dass jeder Rechner sowohl Server als auch Client sein kann. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Performance | | Die Performance ist der Grad der Leistungsfähigkeit einer Softwarelösung, beschrieben durch die Schnelligkeit bzw. die Datendurchsatzrate der zu verarbeitenden Datei. | | | |
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| | Persistant Staging Area | | PSA stellt die Eingangsablage von angeforderten Bewegungs- und Stammdaten aus verschiedenen Quellsystemen innerhalb von SAP Business Information Warehouse (SAP BW) dar. Aus der PSA können die Bewegungsdaten entweder direkt in die InfoCubes oder als ODS-Objekte in das SAP Business Information Warehouse (SAP BW) geladen werden. Die Stammdaten werden von der PSA in die jeweilige Stammtabelle geladen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Personalisierung | | Personalisierung beschreibt eine Applikation auf dem Bildschirm eines Anwenders, die mit einem Web Browser zusammenarbeitet, um einen rollenspezifischen Blick auf das gesamte Geschäftsszenario zu bieten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Pervasive Computing | | Pervasive Computing bezeichnet die drahtlose Kommunikation mithilfe von mobilen Klein- und Kleinstcomputern, beispielsweise Personal Digital Assistants (PDAs), über leistungsfähige Netzwerke. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | PHP | | PHP Hypertext Preprocessor: kostenlose serverseitige Script-Sprache. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | PIM | | Product Information Management. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | PLM | | Product Lifecycle Management: Die Steuerung des gesamten Lebenszyklus eines Produkts von seiner Entwicklung über die Beschaffung und Produktion bis zum Kundenservice. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Portal | | Bei einem Portal handelt es sich im Internet um die Internet-Adresse, die als zentrale Einstiegsadresse für das ganze System dient und je nach Benutzer oder Benutzergruppe spezifisch angepasst werden kann. | | | |
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| | Postprozessor | | Ein Postprozessor kann im Fertigungsbereich z.B. Bestandteil einer CAM-Lösung sein. Er übersetzt Programme aus einem neutralen Format in das für die jeweilige CNC verständliche Format. | | | |
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| | PPS | | PPS steht für "Produktionsplanung und -steuerung". Dabei handelt es sich um das Fertigungs-Modul eines ERP-Systems oder eine eigenständige Softwarelösung für die Unterstützung der Fertigungsorganisation. | | | |
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| | Prio-1-Problem | | Problem, das zu sehr ernsten Beeinträchtigungen des normalen Geschäftsablaufs führt und einen Systemstillstand oder eine Störung zentraler Funktionen einer produktiven SAP-Software umfasst. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Private Exchange | | Private Exchanges werden in der Regel von einem einzigen Unternehmen betrieben, das seine Prozesse mit denen anderer Firmen integriert, um mit ihnen zu kollaborieren. Erhebliche Kosteneinsparungen werden durch effizientere Prozesse und eine bessere Interaktion mit Kunden und Geschäftspartnern ermöglicht. Zudem verringern sie die Kosten, die bei der Verbindung homogener Systeme und der Kommunikation mit Geschäftspartnern entstehen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Probabilismus | | Die Lehre, sich bei unerreichbarer Gewissheit im Denken und Handeln auf Wahrscheinlichkeit zu stützen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Product Lifecycle Management | | Die Steuerung des gesamten Lebenszyklus eines Produkts von seiner Entwicklung über die Beschaffung und Produktion bis zum Kundenservice. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Productivity Council | | Der Productivity Council eines Unternehmens überprüft die vorhandenen Geschäftsprozesse im Rahmen der jeweils gültigen Unternehmensstrategie regelmäßig auf Verbesserungspotential. Anstöße für Optimierungen können dabei aus Geschäftsprozesssicht erfolgen sowie aufgrund neuer IT-Lösungen. Wichtig ist dabei die integrierte Betrachtung, die sowohl die jeweilige Geschäftssicht als auch wirtschaftliche und technologische Aspekte berücksichtigt. Das Productivity Council setzt sich deshalb typischerweise aus einem interdisziplinären Team zusammen, in dem verschiedene Geschäftsbereiche, Controller, IT-Experten, eventuell auch Marketing- und Personalfachleute sowie Ingenieure vertreten sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Produktionsstart | | Zeitpunkt, zu dem ein SAP-Kunde die Implementierungsphase abschließt und seine Lösung dazu nutzt, die Geschäftsprozesse abzuwickeln. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Produktivstart | | Zeitpunkt, zu dem ein SAP-Kunde die Implementierungsphase abschließt und seine Lösung dazu nutzt, die Geschäftsprozesse abzuwickeln. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Produktkonfigurator | | Produktkonfiguratoren erlauben die Gestaltung kundenindividueller Produktvarianten unter Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten und unterstützen damit das Variantenmanagement. | | | |
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| | Protokoll | | Ein Standard zur Herstellung von Kommunikationsverbindungen, in der Regel zwischen Rechnern. Die Rechner müssen dasselbe Protokoll verwenden. Allgemein anerkannte Protokolle sind beispielsweise Hyper Text Transfer Protocol (HTTP) und Transmission Control Protocol/ Internet Protocol (TCP/ IP). Beide stellen einen technischen Internet-Standard dar. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Public Exchange | | Auf Public Exchanges können Unternehmen Services für die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette für bestimmte Branchen oder Regionen anbieten. Public Exchanges stellen eine kollaborative Plattform bereit, über die Geschäftsprozesse über verschiedene Unternehmen ablaufen können. Durch diesen nahtlosen Prozessfluss werden die Transaktionskosten erheblich gesenkt. Aufgrund analytischer Funktionalitäten können Bedarfe aggregiert und durch die Aushandlung besserer Konditionen mit den Lieferanten weitere erhebliche Kostensenkungen erreicht werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Qualitätsmanagement | | Alle Tätigkeiten des Unternehmensmanagements, die die Produkt- und Prozessqualität über den gesamten Lebenszyklus und die Wertschöpfungskette hinweg ansprechen. Kernthemen sind Qualität in Design und Entwicklung, Qualitätssicherung und Qualitätsverbesserung. Das Qualitätsmanagement (QM) beachtet auch Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkte. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Quantile | | Ein "So-und-so-Vieltel" eines der Größe nach sortierten Datenbündels. Es handelt sich bei Quantilen um Werte, die die Streuung eines Datenbündels charakterisieren sollen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Quellcode | | Bei dem Quellcode handelt es sich um einen unkompilierten Programm-Code einer Software. Meistens ist er in einer verbreiteten Programmiersprache - wie BASIC oder C geschrieben. Nach der Kompilierung ist der Quellcode nicht mehr lesbar, aber das Programm kann ausgeführt werden. | | | |
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| | Query | | Query ist eine Abfrage und bezeichnet den Prozess der Kommunikation mit einer Datenbank. Ergebnisse einer Query sind z.B. Datenbankinhalte oder aber auch Änderungen in der Datenbankstruktur. | | | |
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| | R/2 | | SAP R/2 ist eine betriebswirtschaftliche Software für Großrechner, die SAP 1979 auf den Markt gebracht hat und Vorläufer von SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | R/3 | | SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) gilt als eine der weltweit am häufigsten verwendeten betriebswirtschaftlichen Standard-Software für Client/ Server-Architekturen. Im Mittelpunkt des Leistungsspektrums stehen Softwareanwendungen für Rechnungswesen und Controlling, Produktion und Materialwirtschaft, Qualitätsmanagement und Instandhaltung, Vertrieb, Personalwirtschaft und Projektmanagement. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | R/3 Berechtigungskonzept | | Das SAP-R/3-Berechtigungskonzept schützt Transaktionen, Tabellen, Dokumente und andere Ressourcen im SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Es gewährleistet, dass die Benutzer unautorisierte Informationen nicht lesen oder verändern oder Transaktionen, für die sie keine Berechtigung besitzen, ausführen können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | R/3 HR Support Package | | Programmkorrekturen speziell für die SAP R/3-Komponente HR (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Bis einschließlich zum Release 4.5 wurden diese Korrekturen unter der Bezeichnung Legal Change Patches HR zur Verfügung gestellt. R/3 HR Support Packages können über das SAPNet-Web Frontend und das SAPNet-R/3 Frontend abgerufen und über eine benutzerfreundliche Oberfläche in SAP R/3 eingespielt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | R/3 Repository | | Zentrale Ablage für sämtliche Entwicklungsobjekte der ABAP Workbench, beispielsweise Programmobjekte und Bildschirme. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | R/3 Repository Switch | | Upgrade-Verfahren, bei dem eine Version des SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) Repository durch eine Neuere ersetzt wird. SAP AG® | | | |
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| | R/3 Support Package | | Bündel mit Korrekturen von Softwarefehlern in SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Bis zum Release 4.5 wurden diese Korrekturen unter der Bezeichnung Hot Packages zur Verfügung gestellt. R/3 Support Packages können über das SAPNet-Web Frontend und das SAPNet-R/3 Frontend abgerufen und über eine benutzerfreundliche Oberfläche in SAP R/3 eingespielt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | R/3-Plug-In | | Schnittstelle zwischen den SAP R/3 New Dimension Products und SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Radio Frequency Identification | | RFID ist eine Technologie zur automatischen und berührungslosen Identifikation von physischen Gegenständen mithilfe von Computerchips (RFID-Tags). Unterscheiden lassen sich passive RFID-Tags, die keine eigene Energieversorgung besitzen und aktive RFID-Tags, die mit einer Batterie ausgestattet sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | RAID | | RAID steht für "Redundant Array of Independent Disks". Anstelle eines einzigen Diskettenlaufwerks werden mehrere Laufwerke eingesetzt, um die Leistung zu erhöhen und die Fehlertoleranz zu reduzieren. In Sicherheitsstufen von 0 - 5 gerechnet heißt das, je höher die Zahl, also z.B. RAID 5, desto mehr Laufwerke werden parallel eingesetzt. | | | |
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| | Ramp-Up | | Integraler Bestandteil der Lösungsentwicklung. Die wichtigsten Ziele des Ramp-Up sind: Feedback von und Freigabe durch den Markt (Kunden/ Feld); kontrollierte Steigerung der Kundenanzahl; parallele Qualifizierung der unterstützenden SAP-Abteilungen; Fertigstellung der Lösung durch Feld, Service und Entwicklung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Rückwärtsterminierung | | Bei der Rückwärtsterminierung handelt es sich um ein Verfahren zur Terminplanung vom Endzeitpunkt aus (z.B. ausgehend vom Liefertermin). | | | |
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| | RDF | | Resource Description Framework (RDF) ist eine vom W3C entwickelte Methode zur Formulierung von maschinell interpretierbaren Metadaten (Daten, die andere Daten beschreiben). RDF beschreibt eine Vielzahl von Anwendungen und Ressourcen, angefangen bei Katalogen von Online-Bibliotheken und Verzeichnissen über jegliche Art von Nachrichten, Software und Contents bis hin zu persönlichen Daten wie Audio-Dateien, Fotos und Events. XML dient als Syntax für die Darstellung des Datenbestands und ermöglicht den Datenaustausch. Im Gegensatz zu XML beschreibt RDF nicht nur die Struktur des Datenbestandes, sondern auch die Bedeutung der Daten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Ready-to-Run | | Komplettlösung zur vereinfachten und beschleunigten Einführung von SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) in kleinen und mittleren Unternehmen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Real Option Value | | Ansatz zur Bewertung von Investitionsvorhaben, der die Flexibilität der Unternehmensführung berücksichtigt, Investitionsprojekte prinzipiell zu einem beliebigen Zeitpunkt abzubrechen, zu modifizieren oder fortzusetzen. Das Konzept der Realoptionen versucht, die Prinzipien von Finanzoptionen, die sich ja auf Wertpapiergeschäfte beziehen, auf "reale" Produkt- oder Dienstleistungsgeschäfte anzuwenden. Reale Optionen sind Möglichkeiten, in das Potenzial eines Unternehmens zu investieren, in Zukunft "reale" Produkte oder Dienstleistungen am Markt zu verkaufen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Realoptionen-Bewertung | | Ansatz zur Bewertung von Investitionsvorhaben, der die Flexibilität der Unternehmensführung berücksichtigt, Investitionsprojekte prinzipiell zu einem beliebigen Zeitpunkt abzubrechen, zu modifizieren oder fortzusetzen. Das Konzept der Realoptionen versucht, die Prinzipien von Finanzoptionen, die sich ja auf Wertpapiergeschäfte beziehen, auf "reale" Produkt- oder Dienstleistungsgeschäfte anzuwenden. Reale Optionen sind Möglichkeiten, in das Potenzial eines Unternehmens zu investieren, in Zukunft "reale" Produkte oder Dienstleistungen am Markt zu verkaufen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Relationale Datenbank | | Bei einer relationalen Datenbank wird die Speicherung der Informationen in Tabellen und Spalten vorgenommen, die über Schlüssel miteinander verknüpft sind. Damit ist eine Auswertung über mehrere Tabellen hinweg möglich. | | | |
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| | Relationship Intelligence Layer | | Architektur im Customer Relationship Management, die sicherstellt, dass eine szenarienübergreifende Synchronisation stattfindet und dass alle betriebswirtschaftlichen Informationen zu einem Kunden in einem Geschäftsvorgang verwendet werden können. Die Relationship Intelligence basiert auf drei unterschiedlichen Schichten (layers): Werkzeuge zur Datenanalyse, Shared Intelligent Agent Layer und Datenmodell für die Kundenbeziehung. Die Relationship Intelligence weist mehrere Schlüsselfähigkeiten auf, die über alle Geschäftsszenarien des CRM hinweg zur Verfügung gestellt werden, zum Beispiel Profilierung, Kontakthistorie, Content Management und standardisierte Metadaten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Release-to-Customer-Termin | | Datum, an dem eine neue Version erstmalig zur Verfügung steht sowie Beginn der Restricted Shipment Phase. Die Verfügbarkeit der Plattform-, Sprach- und Länderversionen kann zwar eingeschränkt sein, doch die Version kann für den Produktivbetrieb verwendet werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Remote Function Call (RFC) | | SAP Interface Protokoll, das die Programmierung von Kommunikationsprozessen zwischen Systemen vereinfacht und Kommunikationsprozesse, Parameter Transfer und Fehlerbearbeitung verwaltet. Das Protokoll ruft vordefinierte Funktionen auf und führt diese in einem dezentralen System aus. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Remote-Verbindung | | Datenleitung (ISDN, X.25 oder Frame Relay) zu einem Supportserver der SAP. Die Remote-Verbindung ermöglicht den Zugang zum SAPNet-R/3 Frontend (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Repository | | Das Repository ist die Sammelstelle für Daten, deren Verarbeitung z.B. für die Supply Chain Planung wichtig sind. | | | |
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| | Resource Description Framework | | Resource Description Framework (RDF) ist eine vom W3C entwickelte Methode zur Formulierung von maschinell interpretierbaren Metadaten (Daten, die andere Daten beschreiben). RDF beschreibt eine Vielzahl von Anwendungen und Ressourcen, angefangen bei Katalogen von Online-Bibliotheken und Verzeichnissen über jegliche Art von Nachrichten, Software und Contents bis hin zu persönlichen Daten wie Audio-Dateien, Fotos und Events. XML dient als Syntax für die Darstellung des Datenbestands und ermöglicht den Datenaustausch. Im Gegensatz zu XML beschreibt RDF nicht nur die Struktur des Datenbestandes, sondern auch die Bedeutung der Daten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Ressourcen | | Als Ressourcen wird alles bezeichnet, was für die Auftragsabwicklung benötigt wird und ggfs. Engpässe im Fertigungsprozess darstellen kann. Dazu gehören Personal, Maschinen, Material, Werkzeuge und andere Vorrichtungen. | | | |
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| | Restricted Shipment Phase | | Phase für eine neue Version, die der Ramp-Up-Phase entspricht und mit dem Release-to-Customer beginnt. Ab diesem Termin können Kunden die neue Version anfordern und bereits in der Restricted Shipment Phase produktiv einsetzen. Möglicherweise sind zu diesem Termin nicht alle Sprach-, Länder- und Plattformversionen verfügbar. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Return-on-Investment | | Verhältnis des jährlichen Gewinns zum investierten Kapital (entweder in Bezug zu einer einzelnen oder zu allen Investitionen). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Reverse Auction | | Bei "Reverse Auctions" gibt es einen Käufer, der sich von mehreren Verkäufern Angebote machen lässt. Der Verkäufer mit dem preisgünstigsten Angebot erhält den Zuschlag. Die gebräuchlichste Form der B2B-Auktionen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | RFC | | Remote Function Call: SAP Interface Protokoll, das die Programmierung von Kommunikationsprozessen zwischen Systemen vereinfacht und Kommunikationsprozesse, Parameter Transfer und Fehlerbearbeitung verwaltet. Das Protokoll ruft vordefinierte Funktionen auf und führt diese in einem dezentralen System aus. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | RFID | | RFID steht für "Radio Frequency Identification Technology" und ist eine Alternative zum Barcode. Genau handelt es sich dabei um ein Auszeichnungsverfahren mittels Computerchips (RFID-Tags) für Waren und Objekte, das berührungslos mit Funk arbeitet. Es gibt aktive RFID-Tags, die mit einer Batterie ausgestattet sind und passive RFID-Tags, die keine Energiequelle besitzen. Zum Einsatz kann RFID z.B. in folgenden Bereichen kommen: Lagerhaltung, Kommissionierung, Zahlungsverkehr, Gepäckabfertigung etc. | | | |
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| | RGB | | Rot Grün Blau (englisch Red Green Blue) ist ein Farbmodell, bei dem sich die Grundfarben zu Weiß addieren (Lichtmischung). Eine Farbe wird durch drei Werte beschrieben: den Rot-, den Grün- und den Blauanteil. Jeder Farbanteil kann zwischen Null und 100 Prozent variieren. Additive Farbmischungen werden oft für Bildschirme genutzt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Roaming | | Der Begriff Roaming stammt aus dem Mobilfunkbereich. Roaming ist der nahtlose, automatische Wechsel zwischen Zellen eines Funknetzes oder verschiedenen Funknetzen (z.B. im Ausland). | | | |
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| | ROI | | ROI ist die Abkürzung für "Return on Investment". Gemeint ist damit, der Rückfluss investierter Mittel pro Jahr, üblicherweise als Prozentteil der Gesamt-Investitionssumme ausgedrückt. | | | |
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| | Rolle | | Set von Aktivitäten, das für ein Business Szenario benötigt wird. Rollen, wie beispielsweise HR-Manager oder Handelsvertreter, richten sich nach den individuellen Aufgaben im Unternehmen und beantworten die Frage: Wie erledige ich meine Arbeit? Mitarbeiter können bei ihrer Arbeit verschiedene Rollen ausfüllen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | ROM II | | Neuordnung des Schuldrechts auf europäischer Ebene. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Root Server | | Root Server nehmen im Internet Anfragen des Domain Name System von Computern aus aller Welt entgegen und leiten diese zu den autoritativen DNS-Servern der gewünschten Top Level Domain um. Sie stehen hierarchisch gesehen an oberster Stelle im Domain Name System und werden von verschiedenen Institutionen betrieben, was von der ICANN koordiniert wird. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | RSS | | Die Abkürzung für "Rich Site Summary", "RDF Site Summary" oder auch für "Really Simple Syndication", wobei Letzteres sehr gut beschreibt, worum es geht: RSS-Dateien können, im Gegensatz zu gewöhnlichen Web-Seiten, von anderen Programmen gelesen und weiter verarbeitet werden. Die gebräuchlichsten dieser Programme sind die RSS-Reader oder auch Mozilla. Sie können über die RSS-Datei jede Aktualisierung einer Website überwachen und dies auf Wunsch anzeigen. Mit so genannten RSS-News-Feeds publizieren vor allem Medien auf kompakte Weise ihre Headlines. RSS ist ein XML-Standard und ein bereits weit verbreiteter Standard im Semantic Web. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | RTCCTOOL | | RTCCTOOL überprüft, ob in der SAP-Lösung alle Voraussetzungen für eine Service-Session eingeleitet sind und gibt Anleitungen, wie diese Schritt für Schritt zu erfüllen sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Safeguarding | | Proaktive Checks, die Risikofaktoren ermitteln und entsprechende Lösungsmöglichkeiten bieten. Die Checks werden in jeder individuellen Kundensituation nach Bedarf eingesetzt und zielen auf eine Minimierung der Gesamtkosten einer SAP-Lösung ab. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAN | | Storage Area Network (SAN) ist ein Netzwerk, das Massenspeicher-Systeme mit Server-Systemen verbindet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP | | Europas größtes Softwarehaus mit Sitz in Walldorf, Baden. Weltweit führender Anbieter von Branchenlösungen und E-Business-Software. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP - ERP Financials | | SAP ERP Financials ist eine Finanzlösung, die hocheffiziente Finanzprozesse gewährleistet, überbetriebliche Zusammenarbeit ermöglicht und zur Senkung der Kosten sowie der Kapitalbindung beiträgt. Die SAP-Lösung unterstützt Finanzvorstände und das Finanz- und Rechnungswesen dabei, die heutigen Herausforderungen an erfolgreiche Unternehmen anzupacken. Durch die Bereitstellung umfassender Unternehmensdaten und Nutzung neuartiger Finanz-, Zahlungs- und Managementprozesse kann das Finanz- und Rechnungswesen über die früheren administrativen Tätigkeiten hinaus zur Wertschöpfung für Kunden und Investoren beitragen. SAP ERP Financials beruht auf modernster Internet-Technologie und ist durch Offenheit und Flexibilität gekennzeichnet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP ACC | | Mit SAP NetWeaver wird eine Adaptive-Computing-Infrastruktur realisierbar. SAP Adaptive Computing Controller (ACC) basiert auf der J2EE-Engine des SAP NetWeaver - SAP Web Application Server und versetzt Administratoren in die Lage, die gesamte Landschaft von einem einzigen Punkt aus zu steuern. Mit SAP ACC lassen sich die Laufzeitdaten logischer und physischer Landschaften überwachen, Anwendungs-Services starten, stoppen oder verlagern und Hardware-Ressourcen bestimmten Anwendungs-Services zuordnen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Accelerated Solutions | | Ermöglicht kleinen und mittelständischen Unternehmen die schnelle, einfache und kosteneffiziente Implementierung von SAP-R/3-Komponenten (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Adaptive Computing Controller | | Mit SAP NetWeaver wird eine Adaptive-Computing-Infrastruktur realisierbar. SAP Adaptive Computing Controller (ACC) basiert auf der J2EE-Engine des SAP NetWeaver - SAP Web Application Server und versetzt Administratoren in die Lage, die gesamte Landschaft von einem einzigen Punkt aus zu steuern. Mit SAP ACC lassen sich die Laufzeitdaten logischer und physischer Landschaften überwachen, Anwendungs-Services starten, stoppen oder verlagern und Hardware-Ressourcen bestimmten Anwendungs-Services zuordnen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Adaptive Supply Chain Networks | | Integrierte Transportlösung, die Logistikprozesse mit dem Finanz- und Informationsmanagement verbindet. Alle relevanten Geschäftsprozesse innerhalb der eigenen Organisation und im erweiterten Logistiknetz können integriert werden. Individuelle Lieferanforderungen von Kunden lassen sich termingerecht und kosteneffizient erfüllen. Problem- und Ausnahmesituationen lassen sich mit den Partnern gemeinsam schnell lösen. Transportmanager sind beispielsweise in der Lage, die Routenplanung jederzeit anzupassen, da der aktuelle Status der Logistikprozesse in Echtzeit abrufbar ist. Die komplette Sicht auf die erweiterte Lieferkette reduziert zudem die Gefahr, dass Probleme zu spät erkannt und aufwändig behoben werden müssen. Integrierte Analysefunktionen ermöglichen eine Ad-hoc-Renditekalkulation für den gesamten Auftrag, von der Ausschreibung bis zur Auslieferung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Advanced Planner & Optimizer | | Der SAP Advanced Planner & Optimizer (SAP APO, heute SAP Advanced Planning & Optimization) ist eine Software-Lösung für ein dynamisches Supply Chain Management. Anwendungen für die Feinplanung, Optimierung und Terminierung ermöglichen eine präzise und globale Überwachung und Steuerung der Logistikkette über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Advanced Planning and Optimizing | | Funktionalität innerhalb von SAP Supply Chain Management, die Kunden bei der Optimierung von Durchlaufzeiten und Engpasskapazitäten durch neue Terminierungs-Verfahren (Rüstoptimierung) und Online-Integration zwischen Produktionsplanung und -steuerung unterstützt. So lässt sich das gesamte Auftragsnetz transparent überblicken. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP AII | | Die SAP Auto-ID Infrastructure (SAP AII) empfängt und verarbeitet elektronische Daten von Kommunikations- und Empfangsgeräten in Echtzeit beispielsweise von RFID-Lesegeräten und -Druckern, Barcode-Scannern, Bluetooth-Geräten und Embedded Systems. Auch programmierbare Sprachsteuerungen und Savant-Technologien, die eine umfassende Geräteintegration ermöglichen, werden von der SAP Auto-ID Infrastructure unterstützt. Die SAP Auto-ID Infrastructure stellt eine direkte Verknüpfung zwischen den eingelesenen Daten und den Geschäftsprozessen her. Erste Anwendungen der SAP Auto-ID Infrastructure ermöglichen die Integration der RFID-Technologie in Logistikprozesse. Ihre sofort einsetzbaren Funktionen gewährleisten die RFID-Fähigkeit von Logistikanwendungen großer Einzelhandelsketten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP APO | | SAP Advanced Planning & Optimization (SAP APO) ist eine Software-Lösung für ein dynamisches Supply Chain Management. Sie enthält Anwendungen für die Feinplanung, Optimierung sowie Terminierung und ermöglicht eine präzise und globale Überwachung und Steuerung der Logistikkette über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus. SAP APO ist Bestandteil von SAP Supply Chain Management. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP APO-PP/ DS | | Funktionalität innerhalb von SAP Supply Chain Management, die Kunden bei der Optimierung von Durchlaufzeiten und Engpasskapazitäten durch neue Terminierungs-Verfahren (Rüstoptimierung) und Online-Integration zwischen Produktionsplanung und -steuerung unterstützt. So lässt sich das gesamte Auftragsnetz transparent überblicken. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Auto-ID Infrastructure | | Die SAP Auto-ID Infrastructure (SAP AII) empfängt und verarbeitet elektronische Daten von Kommunikations- und Empfangsgeräten in Echtzeit beispielsweise von RFID-Lesegeräten und -Druckern, Barcode-Scannern, Bluetooth-Geräten und Embedded Systems. Auch programmierbare Sprachsteuerungen und Savant-Technologien, die eine umfassende Geräteintegration ermöglichen, werden von der SAP Auto-ID Infrastructure unterstützt. Die SAP Auto-ID Infrastructure stellt eine direkte Verknüpfung zwischen den eingelesenen Daten und den Geschäftsprozessen her. Erste Anwendungen der SAP Auto-ID Infrastructure ermöglichen die Integration der RFID-Technologie in Logistikprozesse. Ihre sofort einsetzbaren Funktionen gewährleisten die RFID-Fähigkeit von Logistikanwendungen großer Einzelhandelsketten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Best Practices | | SAP Best Practices sind vorkonfigurierte SAP-R/3-Funktionen für eine spezielle Branche. SAP Best Practices können von SAP Business Partnern kostenlos als Basis für die Entwicklung eigener Branchenlösungen genutzt werden. Sie können aber auch die gesamte Entwicklung und Vorkonfiguration selbst vornehmen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP BI | | SAP Business Intelligence (SAP BI) bietet eine vollständige Sicht auf das Unternehmen. Mit der Lösung, Teil von SAP NetWeaver, stehen die notwendigen Instrumente zur Verfügung, um die richtigen Entscheidungen zu treffen, Abläufe zu optimieren und um den Erfolg einer strategischen Vorgehensweise zu messen: Daten aus allen Unternehmensquellen lassen sich effizient zusammenführen und umfassend analysieren, erfolgskritische Faktoren durch externe und interne Benchmarks überwachen, die wichtigsten Leistungskennzahlen zeitnah an alle relevanten Kräfte im Unternehmen weitergeben, Strategien schnell an veränderte Marktbedingungen anpassen und Analyseergebnisse in einer Vielzahl von Formaten grafisch darstellen - etwa als Raster, Grafik oder Landkarte. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Business All-in-One | | SAP Business All-in-One (zuvor unter dem Namen SAP All-in-One bekannt) ist die richtige Lösung für kleine und mittelständische Unternehmen mit umfassenden branchenspezifischen Anforderungen, einer Vielzahl von Abteilungen und einer voll ausgeprägten IT-Infrastruktur. Die Lösung kann vor Ort eingesetzt oder von einem SAP-Partner gehostet werden und setzt die gesamte Breite der Anwendung von SAP ERP wirksam ein. Durch einen nach Bedarf modifizierbaren Code lässt sie sich flexibel konfigurieren und erweitern. Basierend auf den Best-Practice-Angeboten von SAP bietet die Lösung eine weitreichende branchenspezifische Funktionsvielfalt. Durch optimalen Einsatz der Plattform SAP NetWeaver ermöglicht Ihnen SAP Business All-in-One, Geschäftsvorgänge und Funktionen nach Ihren spezifischen Bedürfnissen zu konfigurieren und die Lösung selbst in Form von Partnerschaftserweiterungen und Benutzereinstellungen nach Bedarf zu erweitern. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Business ByDesign | | Die Lösung SAP Business ByDesign (vormals mit dem Codenamen “A1S” bezeichnet) stellt einen neuen Beitrag zu den SAP-Lösungen für kleine Betriebe und mittelständische Unternehmen (engl. small businesses and midsize enterprises; SME) dar. Sie ist auf die bisher nicht erfüllten Bedürfnisse solcher Unternehmen ausgerichtet, die traditionell keine integrierte Business Application erworben haben. SAP Business ByDesign ist eine komplette und anpassungsfähige On-Demand Business Solution zur Vereinheitlichung und Rationalisierung der Vorgänge im Kerngeschäft mittelgroßer Unternehmen. SAP Business ByDesign ist die richtige Wahl für mittelgroße Unternehmen mit 100 bis 500 Mitarbeitern, die sich auf die kostengünstige Verbesserung allgemeiner branchenübergreifender Prozesse konzentrieren und an einer On-Demand-Lösung interessiert sind. Für diese Kunden verbindet SAP Business ByDesign die Vorzüge von integrierten End-to-End Business Applications mit dem geringen Risiko und den geringen Gesamtkosten für den Erwerb einer On-Demand-Lösung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Business Case Builder | | Der SAP Business Case Builder basiert auf den Collaborative Business Maps (C-Business Maps) von SAP, einer Sammlung branchenspezifischer und branchenübergreifender Geschäftsszenarien. Er leitet die Kunden unter Berücksichtigung ihrer wichtigsten Geschäftsziele und Anforderungen Schritt für Schritt durch einen Analyseprozess, um zu beurteilen, wie sie ihre Unternehmensleistung verbessern können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Business Information Warehouse | | Data Warehouse der neuen Generation zur Unterstützung von strategischen und operativen Unternehmensentscheidungen. Es verbindet modernste Warehousing-Technologie mit vorkonfigurierten, betriebswirtschaftlichen Inhalten (Business Content) und bietet einen umfassenden Überblick über unternehmensinterne und relevante externe Daten. Das SAP Business Information Warehouse umfasst eine große Auswahl an vordefinierten Berichtsschemata, die auf die besonderen Anforderungen bestimmter Branchen und Anwendergruppen, z.B. Produktionsplaner, Finanzcontroller, Personaldirektoren, zugeschnitten sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Business Intelligence | | SAP Business Intelligence (SAP BI) bietet eine vollständige Sicht auf das Unternehmen. Mit der Lösung, Teil von SAP NetWeaver, stehen die notwendigen Instrumente zur Verfügung, um die richtigen Entscheidungen zu treffen, Abläufe zu optimieren und um den Erfolg einer strategischen Vorgehensweise zu messen: Daten aus allen Unternehmensquellen lassen sich effizient zusammenführen und umfassend analysieren, erfolgskritische Faktoren durch externe und interne Benchmarks überwachen, die wichtigsten Leistungskennzahlen zeitnah an alle relevanten Kräfte im Unternehmen weitergeben, Strategien schnell an veränderte Marktbedingungen anpassen und Analyseergebnisse in einer Vielzahl von Formaten grafisch darstellen - etwa als Raster, Grafik oder Landkarte. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Business Maps | | Lösung für kleine und mittlere Unternehmen - eine Standard-Softwarelösung, die sich schnell und mühelos an die speziellen Bedürfnisse des Unternehmens anpassen lässt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Business One | | SAP Business One ist speziell für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern und 50 Anwendern konzipiert. Die Lösung ist in wenigen Stunden installiert, schnell einsatzbereit und leicht zu bedienen. SAP Business One ist eine ERP-Anwendung mit Standardschnittstellen zu internen und externen Datenquellen, wie Handheld-Computern, CRM-Anwendungen und anderen Auswertungsprogrammen. Das System bietet unter anderem eine umfassende Vertriebsunterstützung mit integrierter CRM-Funktionalität wie Kontaktverwaltung, Vertriebspipeline und Leadmanagement. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Business Server Pages | | Business Server Pages (BSPs) sind diejenigen HTML-Seiten, die die eigentliche Anwendungslogik und die Präsentationslogik beinhalten. BSPs definieren das Web User Interface und legen die Elemente der Benutzerinteraktion fest. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Business Suite | | Die SAP Business Suite versteht sich als Gesamtpaket aus offenen Unternehmenslösungen, die alle Beteiligten, Informationen und Prozesse vernetzen und damit die Effektivität ihrer Geschäftsbeziehungen steigern. Die SAP Business Suite beruht auf der Technologieplattform SAP NetWeaver und kann in fast jedes System nahtlos integriert werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP BW | | Data Warehouse zur Unterstützung von strategischen und operativen Unternehmensentscheidungen. Es verbindet modernste Warehousing-Technologie mit vorkonfigurierten betriebswirtschaftlichen Inhalten (Business Content) und bietet einen umfassenden Überblick über unternehmensinterne und relevante externe Daten. Das SAP Business Information Warehouse umfasst eine große Auswahl an vordefinierten Berichtsschemata, die auf besondere Anforderungen bestimmter Branchen und Anwendergruppen wie Produktionsplaner, Finanzcontroller, Personaldirektoren zugeschnitten sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP BW ODS | | Operational Data Store (ODS) stellt eine Architekturerweiterung des SAP Business Information Warehouse (SAP BW) dar, die der Speicherung von Bewegungsdaten in relationalen Datenbanktabellen dient. Es ist auch möglich, ODS-Objekte aus mehreren Quellsystemen (SAP- und Nicht-SAP-Systemen) zu konsolidieren, zu integrieren, zu bereinigen und zu transformieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP CCC | | Ein Customer Competence Center (CCC) bietet Konzern- und Großkunden die Möglichkeit, Anwenderanfragen und Entwicklungsanregungen erst intern zu bündeln und gegebenenfalls zu lösen, bevor sie an die SAP weitergeleitet werden. Kunden, die mit der SAP einen Wertkontrakt abgeschlossen haben, richten in ihrer Organisation ein solches Center ein. Die SAP unterstützt durch direkte partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem CCC den Betrieb von SAP-Programmen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP CFM | | SAP Corporate Finance Management heißt eine SAP-Initiative, die ein umfassendes Paket zum Management von Finanzressourcen sowie zur Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen im Finanzbereich eines Unternehmens bereitstellt. Das Lösungspaket basiert auf einer Reihe von Komponenten, die sowohl bestehende Anwendungen einbeziehen, als auch solche, die im Rahmen der Initiative neu entstehen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Composite Application Framework | | SAP Composite Application Framework bietet eine stabile Entwicklungs- und Laufzeitumgebung für SAP xApps und Composite Applications, die der Enterprise Services Architecture entsprechen. Das Framework umfasst Entwicklungstools, Methoden, Services und Prozesse, eine Abstraktionsebene für Objekte sowie Bibliotheken mit vordefinierten Benutzungsoberflächen und Prozessmustern. Das Werkzeug unterstützt die modellorientierte Anwendungserstellung. Eine Objektzugriffsschicht – eine zentrale Schnittstelle, die die Kommunikation mit teilnehmenden Systemen über Web-Services und SAP NetWeaver Exchange Infrastructure steuert – trennt Repositories aus zugrunde liegenden Systemen von Geschäftsobjekten und -prozessen. So lassen sich SAP xApps auf jede beliebige Systemlandschaft aufsetzen. Die SAP xApps müssen keine Informationen dazu besitzen, ob ein Dienst von einer anderen Komponente von SAP NetWeaver oder einem externen Dienstanbieter bereitgestellt wird. Ein Collaboration Framework ermöglicht die Verknüpfung eines Dienstes oder Objekts von SAP-NetWeaver-Komponenten mit einem beliebigen Business-Objekt. Collaboration-Objekte wie Aufgaben, Belege und Meetings sind innerhalb der Objektzugriffsschicht zugänglich. Muster für Benutzungsoberflächen und Guided Procedures beschleunigen das Anwendungsdesign und die Abwicklung von Prozessen für die Zusammenarbeit durch die Wiederverwendbarkeit und automatische Konfiguration von Objekten. Vordefinierte Workflow-Muster unterstützen die Prozessdefinition der Guided Procedures. Benutzer können am Geschäftsprozess Ad-hoc-Änderungen vornehmen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Cryptographic Library | | Mithilfe der SAP Cryptographic Library (SAP Cryptolib) können Anwender Verbindungen zwischen Servern sichern und Daten verschlüsseln, die in SAP-Lösungen übertragen werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Cryptolib | | Mithilfe der SAP Cryptographic Library (SAP Cryptolib) können Anwender Verbindungen zwischenn Servern sichern und Daten verschlüsseln, die in SAP-Lösungen übertragen werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Customer Competence Center | | Ein Customer Competence Center (CCC) bietet Konzern- und Großkunden die Möglichkeit, Anwenderanfragen und Entwicklungsanregungen erst intern zu bündeln und gegebenenfalls zu lösen, bevor sie an die SAP weitergeleitet werden. Kunden, die mit der SAP einen Wertkontrakt abgeschlossen haben, richten in ihrer Organisation ein solches Center ein. Die SAP unterstützt durch direkte partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem CCC den Betrieb von SAP-Programmen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Customer Relationship Management | | SAP Customer Relationship Management (SAP CRM, früher mySAP Customer Relationship Management) befasst sich mit Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen und dessen Geschäfts- und Endkunden. Sie ist nahtlos mit anderen Lösungen der SAP Business Suite verbunden. SAP CRM verfügt über Funktionen für die Kundenakquisition, den Verkauf über alle Vertriebswege und die Auftragsabwicklung bis hin zum Kundenservice. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP EarlyWatch Alert | | Proaktiver Service von SAP, der im SAP Solution Manager des Kunden oder einem System auf SAP-Seite aufgerufen werden kann. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP EarlyWatch Check | | Der SAP EarlyWatch Check analysiert über eine Remote-Verbindung die Betriebssysteme, Datenbanken und SAP-Lösungen des Kunden, um mögliche Bereiche für Leistungsoptimierungen zu identifizieren und damit zur Senkung der Total Cost of Ownership beizutragen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP ECL-Viewer | | Anzeigeprogramm für gängige 2D-Formate und 3D-Formate, das es Anwendern erlaubt, Anmerkungen auf einem Original anzubringen. Der ECL-Viewer ist in der Lizenz für SAP PLM enthalten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP EM | | Mit dem SAP Event Manager als Komponente der Lösung SAP SCM liefert SAP den wesentlichen Bestandteil für das Supply Chain Event Management (SCEM). Der SAP Event Manager bietet ein breites Spektrum an Funktionalität für das Verfolgen von Geschäftsprozessen, die pro-aktive Benachrichtigung und das Auslösen von Warnmeldungen. Er ist in der Lage, die Geschäftsprozesse entlang der gesamten Lieferkette zu verfolgen und zu steuern, indem Supply-Chain-Planung und -Ausführung, Customer Relationship Management und Product Lifecycle Management sowohl von SAP als auch Nicht-SAP-Anwendungen integriert werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Employee-Self-Service | | ESS ermöglicht die aktive Einbeziehung von Mitarbeitern in Geschäftsprozesse der Personalwirtschaft (HR). Sie können Daten zeit- und standortunabhängig über einen einfach zu bedienenden Web-Browser anzeigen lassen, anlegen oder pflegen. Kunden und Mitarbeiter profitieren von aktuellen Daten, während die Personalabteilung sich auf strategische Aufgaben konzentrieren kann. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Enterprise Portal | | SAP Enterprise Portal (früher mySAP Enterprise Portal) ermöglicht auf der Basis offener Standards die Zusammenführung heterogener Systemlandschaften auf einer einheitlichen Plattform. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Enterprise Services Architecture | | Die Enterprise Service-Oriented Architecture (Enterprise SOA, Weiterentwicklung von SAP Enterprise Services Architecture) erweitert das Konzept von Web-Services zu einer Architektur für Geschäftsanwendungen. Während Web-Services zunächst nur ein technisches Konzept darstellen, ist Enterprise SOA der Entwurf für umfassende und Service-basierende Geschäftsanwendungen. Enterprise SOA ermöglicht das Design der kompletten Lösung für einen Geschäftsprozess, wobei existierende Systeme und Anwendungen einbezogen und der Einsatz neuer Funktionalitäten beschleunigt werden. Zentrale Komponente hierbei ist das Composite Application Framework. SAP NetWeaver dient dazu, eine Enterprise SOA umzusetzen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP ERP | | SAP ERP (früher mySAP ERP) ist eine umfassende Lösung zur Abbildung von Finanzwesen, Personalwirtschaft, logistischen Geschäftsprozessen und Corporate Services sowie zur aktiven Kontrolle über die administrativen und operativen Geschäftsprozesse. Mit SAP NetWeaver als technologische Grundlage unterstützt SAP ERP die Portal-Technologie, Business Intelligence und Knowledge Management sowie mobile Technologien. SAP ERP bietet somit die Möglichkeit, größtmöglichen Nutzen aus bestehenden IT-Investitionen zu ziehen und Web-Services im ganzen Unternehmen einzusetzen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP ERP Corporate Services | | Durch den Einsatz von SAP ERP Corporate Services (früher mySAP ERP Corporate Services) reduziert ein Unternehmen Kosten und kann darüber hinaus die strikte Einhaltung von gesetzlichen Bestimmungen sowie Unternehmensrichtlinien garantieren. Mithilfe von SAP ERP Corporate Services lassen sich die Bereiche Reisemanagement, SAP Real Estate Management, Umwelt- und Arbeitsschutz sowie Gesundheit, Provisionen und Leistungsanreize verwalten. SAP ERP vereint die Vorzüge einer durchgängigen, skalierbaren und effektiven Software für Enterprise Resource Planning (ERP) mit einer flexiblen, offenen Technologieplattform. Diese Lösung bietet mehr Produktivität, erhöhte Transparenz im Unternehmen und die nötige Flexibilität, um Geschäftsstrategien schnell anzupassen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP ERP Financials | | SAP ERP Financials (früher mySAP ERP Financials) ist eine Finanzlösung, die hocheffiziente Finanzprozesse gewährleistet, überbetriebliche Zusammenarbeit ermöglicht und zur Senkung der Kosten sowie der Kapitalbindung beiträgt. Die SAP-Lösung unterstützt Finanzvorstände und das Finanz- und Rechnungswesen dabei, die heutigen Herausforderungen an erfolgreiche Unternehmen anzupacken. Durch die Bereitstellung umfassender Unternehmensdaten und Nutzung neuartiger Finanz-, Zahlungs- und Managementprozesse kann das Finanz- und Rechnungswesen über die früheren administrativen Tätigkeiten hinaus zur Wertschöpfung für Kunden und Investoren beitragen. SAP ERP Financials beruht auf modernster Internettechnologie und ist durch Offenheit und Flexibilität gekennzeichnet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP ERP Operations | | SAP ERP Operations (früher mySAP ERP Operations) deckt alle logistischen Kernprozesse von Unternehmen ab und bildet die Basis, um Geschäftsprozesse über Unternehmensgrenzen hinweg zu erweitern. Die SAP-Lösung ermöglicht die Verbesserung der gesamten Logistik und trägt wesentlich zur Wertschöpfung bei. Mit SAP ERP Operations lassen sich logistische Abläufe verwalten, qualitative Anforderungen erfüllen sowie Bestimmungen und Standards einhalten. Außerdem erleichtert die Lösung die Einführung und Entwicklung eines neuen Produkts und unterstützt den gesamten Produktlebenszyklus. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP ESA | | Die Enterprise Service-Oriented Architecture (Enterprise SOA, Weiterentwicklung von SAP Enterprise Services Architecture) erweitert das Konzept von Web-Services zu einer Architektur für Geschäftsanwendungen. Während Web-Services zunächst nur ein technisches Konzept darstellen, ist Enterprise SOA der Entwurf für umfassende und Service-basierende Geschäftsanwendungen. Enterprise SOA ermöglicht das Design der kompletten Lösung für einen Geschäftsprozess, wobei existierende Systeme und Anwendungen einbezogen und der Einsatz neuer Funktionalitäten beschleunigt werden. Zentrale Komponente hierbei ist das Composite Application Framework. SAP NetWeaver dient dazu, eine Enterprise SOA umzusetzen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Event Manager | | Mit dem SAP Event Manager als Komponente der Lösung SAP SCM liefert SAP den wesentlichen Bestandteil für das Supply Chain Event Management (SCEM). Der SAP Event Manager bietet ein breites Spektrum an Funktionalität für das Verfolgen von Geschäftsprozessen, die pro-aktive Benachrichtigung und das Auslösen von Warnmeldungen. Er ist in der Lage, die Geschäftsprozesse entlang der gesamten Lieferkette zu verfolgen und zu steuern, indem Supply-Chain-Planung und -Ausführung, Customer Relationship Management und Product Lifecycle Management sowohl von SAP als auch Nicht-SAP-Anwendungen integriert werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Exchange Infrastructure | | Als Teil von SAP NetWeaver ist SAP Exchange Infrastructure (SAP XI) das Produkt zur nachrichtenbasierenden Integration aller internen und externen Systeme. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP FC | | SAP Fulfillment Coordination koordiniert und überwacht alle logistischen Prozesse wie Vertrieb, Auftragsabwicklung oder Lagerbewegungen über die gesamte Supply Chain hinweg. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Financial Supply Chain Management | | Teil von Financials innerhalb von SAP ERP: ermöglicht integriertes Finanzmanagement im Unternehmen und seinen Netzwerken. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for A&D | | SAP for Aerospace & Defense (früher mySAP Aerospace & Defense) ist eine bewährte E-Business-Lösung speziell auf die Anforderungen der Branche zugeschnitten. Mit SAP Aerospace & Defense lassen sich Kosten kontrollieren, die Qualität verbessern, Produkte schneller auf den Markt bringen und gleichzeitig der Kundenservice optimieren. SAP for Aerospace & Defense bietet eine große Bandbreite an Funktionen wie Maintenance, Repair and Overhaul, Flugbetrieb, Defense, Produktion, Vertragsverwaltung und Projektmanagement sowie Übernahmen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Aerospace & Defense | | SAP for Aerospace & Defense (SAP for A&D, früher mySAP Aerospace & Defense) ist eine bewährte E-Business-Lösung speziell auf die Anforderungen der Branche zugeschnitten. Mit SAP Aerospace & Defense lassen sich Kosten kontrollieren, die Qualität verbessern, Produkte schneller auf den Markt bringen und gleichzeitig der Kundenservice optimieren. SAP for Aerospace & Defense bietet eine große Bandbreite an Funktionen wie Maintenance, Repair and Overhaul, Flugbetrieb, Defense, Produktion, Vertragsverwaltung und Projektmanagement sowie Übernahmen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Automotive | | SAP for Automotive (vorher mySAP Automotive) ist eine E-Business-Lösung für die Anforderungen der Automobilindustrie. Komplexe Geschäftsprozesse werden zu einem logischen Fluss vereinigt, wodurch Effizienz und Rentabilität gesteigert sowie Kundenerwartungen besser erfüllt werden können. Als benutzerfreundlicher zentraler Einstiegspunkt gewährleistet die Lösung den Zugriff auf Informationen und Anwendungen basierend auf einer innovativen Internettechnologie. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Banking | | SAP for Banking (früher mySAP Banking) bietet Banken alle Kundeninformationen auf einen Blick - wie auch immer der Kundenkontakt stattfindet, über alle Geschäftssparten hinweg. Darüber hinaus stellt SAP for Banking ein Spektrum hochleistungsfähiger Funktionen für strategische Planung, Finanzbuchhaltung, Kalkulation und unternehmensweite Kontrolle bereit. Hinzu kommen zentrale branchenspezifische Komponenten für Ergebnisrechnung, Risikoanalyse, Customer Relationship Management und voll integrierte Kundenkontensysteme. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Chemicals | | SAP for Chemicals (früher mySAP Chemicals) liefert die spezifischen Werkzeuge und Prozesse, die Unternehmen der Chemiebranche benötigen, damit sie ihre Produktionsabläufe verwalten, die strengen Qualitäts- und Sicherheitsvorschriften erfüllen und sich schnell an Veränderungen im Markt anpassen können. SAP for Chemicals bietet innerhalb eines vollständig integrierten Systems internetgestützte Werkzeuge, die Chemieunternehmen maximale Effizienz aller Betriebsabläufe, erweiterte Kundenbeziehungen, enge Kooperation mit Lieferanten, das Meistern neuer Herausforderungen und die zuverlässige Planung zukünftigen Potenzials ermöglichen. Die Branchenlösung unterstützt Chemieunternehmen insbesondere durch spezifische Funktionen wie Rezeptverwaltung, Chargenverwaltung und Versionssteuerung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Consumer Products | | Mit SAP for Consumer Products (früher mySAP Consumer Products) lässt sich jede Stufe der Wertschöpfungskette nahtlos integrieren - von den Lieferanten bis hin zu den Verbrauchern. So können Konsumgüterhersteller schnell und effizient auf die Wünsche ihrer Kunden eingehen, ohne dass sich dies in wachsenden Kosten und verlangsamtem Wachstum niederschlägt. SAP for Consumer Products, das auf den branchenübergreifenden Lösungen von SAP basiert, bietet folgenden Funktionsumfang: Mobile Sales, Internet Sales, Trade Promotion Management, Category Management. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Defense & Security | | SAP for Defense & Security ist ein speziell an die Anforderungen von Verteidigungs- und Sicherheitskräften sowie regierungsunabhängigen Organisationen angepasstes Lösungsportfolio. Es basiert auf der SAP Business Suite. Angesichts zunehmender asymmetrischer Bedrohungen, höheren Kostendrucks und steigender Notwendigkeit von Auslandseinsätzen unterstützt SAP for Defense & Security Streitkräfte und Sicherheitsbehörden bei der Planung und Unterstützung von militärischen und zivilen Operationen. Die Lösung bietet Funktionen zur durchgehenden und transparenten Abwicklung von Logistikprozessen. Der zeitnahe Zugriff auf präzise Informationen verbessert die strategische Entscheidungsfindung und steigert die Wirtschaftlichkeit. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for EC&O | | SAP for Engineering, Construction & Operations (früher mySAP Engineering, Construction & Operations) ist ein umfassendes Paket integrierter Lösungen, das genau auf die speziellen Anforderungen der projektorientierten Unternehmen ausgerichtet ist und dabei hilft, komplexe Projekte zu koordinieren, mit Zulieferern und Subunternehmern zusammenzuarbeiten und neue Technologien einzusetzen. SAP for Engineering, Construction & Operations bietet vielfältige, leistungsstarke Funktionen für die Branchensegmente industrieller Anlagenbau, gewerblicher und privater Wohnungsbau sowie Schiffsbau. SAP for Engineering, Construction & Operations unterstützt und verbessert alle Geschäftsprozesse des Projekt- und Betriebslebenszyklus. Außerdem ermöglicht die Lösung die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern - ob Zulieferer, Lohnbearbeiter, Betreiber oder Kunden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Engineering, Construction & Operations | | SAP for Engineering, Construction & Operations (SAP for EC & O, früher mySAP Engineering, Construction & Operations) ist ein umfassendes Paket integrierter Lösungen, das genau auf die speziellen Anforderungen der projektorientierten Unternehmen ausgerichtet ist und dabei hilft, komplexe Projekte zu koordinieren, mit Zulieferern und Subunternehmern zusammenzuarbeiten und neue Technologien einzusetzen. SAP for Engineering, Construction & Operations bietet vielfältige, leistungsstarke Funktionen für die Branchensegmente industrieller Anlagenbau, gewerblicher und privater Wohnungsbau sowie Schiffsbau. SAP for Engineering, Construction & Operations unterstützt und verbessert alle Geschäftsprozesse des Projekt- und Betriebslebenszyklus. Außerdem ermöglicht die Lösung die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern - ob Zulieferer, Lohnbearbeiter, Betreiber oder Kunden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Financial Service Provider | | SAP for Financial Service Provider basiert auf dem Corporate Finance Management von SAP Financials und ist eine umfassende Lösung für das Finanz- und Rechnungswesen sowie die Unternehmenssteuerung. Sie liefert die Werkzeuge, mit denen die Finanz- und Zahlungsprozesse in einem Netzwerk vieler verschiedener Unternehmen im E-Business effizient abgewickelt, verwaltet und analysiert werden können. SAP for Financial Service Provider ist eine Finanzlösung, die hocheffiziente Finanzprozesse gewährleistet, überbetriebliche Zusammenarbeit ermöglicht und zur Senkung der Kosten sowie der Kapitalbindung beiträgt. Sie verbessert durch neue Managementprozesse und Analysewerkzeuge die Effizienz und Abläufe des Unternehmens. Sie versetzt Anwender in die Lage, Finanzdaten sowie Informationen zur Leistung und Strategie eines Unternehmens zeitnah und konsistent zur Verfügung zu stellen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Healthcare | | Die Branchenlösung SAP for Healthcare (früher mySAP Healthcare) bietet Werkzeuge und automatisierte Prozesse, die speziell für Krankenhäuser und Kliniken entwickelt wurden. SAP for Healthcare liefert SAP-Lösungen, -Technologien und -Serviceleistungen zur Abbildung aller administrativen und klinischen Prozesse. SAP for Healthcare versetzt in die Lage, sich neuen Herausforderungen zu stellen, Erträge zu steigern, Kosten zu senken sowie Leistung, Effizienz und Vorausplanung zu verbessern. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for High Tech | | SAP for High Tech (früher mySAP High Tech) ist eine umfassende Lösung für die speziellen Anforderungen der High-Tech-Industrie in der New Economy. Diese Lösung deckt alle Geschäftsprozesse der Branche, von der Produktentwicklung und Planung über die Beschaffung und Produktion bis hin zum Vertrieb und Service, ab. Ein branchenspezifischer Schlüsselbereich von SAP for High Tech ist RosettaNet. SAP for High Tech stellt zahlreiche Funktionen bereit, die auf die Anforderungen wichtiger Branchensegmente zugeschnitten sind. Hierzu zählen die Hersteller, die Distributoren und Wiederverkäufer, die Halbleiterhersteller, die Vertragshersteller sowie die Softwareanbieter. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Higher Education & Research | | SAP for Higher Education & Research (früher mySAP Higher Education & Research, mySAP HE&R) stellt Universitäten und Forschungseinrichtungen integrierte Software-Werkzeuge zur Prozesssteuerung in den Bereichen Forschung, Lehre und Studium, Campus-Management sowie Verwaltung bereit. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for IM&C | | Mithilfe von SAP for Industrial Machinery & Components (SAP for IM&C) ist das gesamte Spektrum der betrieblichen Tätigkeiten koordinierbar, angefangen bei Aufwandsschätzungen und Auftragserfassung über Projektmanagement bis hin zur Produktionsplanung. Darüber hinaus unterstützt SAP for Industrial Machinery & Components in allen Bereichen rund um Instandhaltung, Serviceabwicklung, Fakturierung sowie bei Rentabilitätsanalysen. Mit SAP for Industrial Machinery & Components werden die Kerngeschäftsprozesse optimiert und eine gleichbleibende Qualität der Konstruktion, Produktion und Montage ist gewährleistet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Industrial Machinery & Components | | Mithilfe von SAP for Industrial Machinery & Components (SAP for IM&C) ist das gesamte Spektrum der betrieblichen Tätigkeiten koordinierbar, angefangen bei Aufwandsschätzungen und Auftragserfassung über Projektmanagement bis hin zur Produktionsplanung. Darüber hinaus unterstützt SAP for Industrial Machinery & Components in allen Bereichen rund um Instandhaltung, Serviceabwicklung, Fakturierung sowie bei Rentabilitätsanalysen. Mit SAP for Industrial Machinery & Components werden die Kerngeschäftsprozesse optimiert und eine gleichbleibende Qualität der Konstruktion, Produktion und Montage ist gewährleistet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Insurance | | Mit SAP for Insurance (früher mySAP Insurance) können sich Versicherer nicht nur schnell an ständig wechselnde Kunden- und Marktanforderungen anpassen, sondern behalten auch die Kontrolle und Übersicht, um zukünftiges Wachstum und Profitabilität sicher zu stellen. SAP for Insurance integriert jeden Schritt des Versicherungsprozesses. Vom ersten Kundenkontakt über das Versicherungsprodukt- und Policen-Management bis zu Inkasso und Exkasso sowie Schaden-Management. Das schafft vor allem klare analytische Grundlagen zur Unterstützung bei kritischen strategischen Entscheidungsprozessen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Life Sciences | | Mit der Lösung SAP for Life Sciences erhalten Unternehmen jeder Größenordnung in den Bereichen Pharmazie, Biotechnologie, Diagnostik sowie bei medizinischen Geräten und Produkten vollständige Transparenz und einen zeitnahen Zugriff auf Informationen. Der Marktbedarf lässt sich mit der SAP-Lösung sowohl besser analysieren als auch planen und erlaubt es dem Unternehmen, rascher auf sich ändernde Marktsituationen zu reagieren. Die Lösung verfügt über die technische Grundlage, um komplexe Herausforderungen wie die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften, eine geringere Entwicklungszeit bis hin zur Marktreife und schnellere Wertschöpfung zu bewältigen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Logistics Service Providers | | SAP for Logistics Service Providers umfasst zahlreiche Funktionen, die die Optimierung der Logistik-Abwicklung und Planung ermöglichen. Die Lösung für Logistik-Dienstleister integriert außerdem sämtliche Geschäftsprozesse von der Bestellung und Kommissionierung bis hin zur Lieferung und abschließenden Abrechnung. So lassen sich Kosten, trotz stetig wachsendem Transportvolumen, reduzieren, die Durchlaufzeiten senken und der Warenumschlag optimieren. Mit Warehouse ermöglicht die Lösung eine effiziente Sendungsverfolgung und ein genaues Prozessmanagement und -controlling. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Media | | Die Komponenten von SAP for Media (früher mySAP Media) unterstützen medienspezifischen Prozesse in Vertrieb, Werbemanagement, Produktentwicklung und Rechtemanagement. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Mill Products | | SAP for Mill Products (früher mySAP Mill Products) wurde für Hersteller von Baustoffen, Papiererzeuger und -verarbeiter, Metallerzeuger und -verarbeiter, Möbelhersteller, Holzverarbeiter sowie Textilerzeuger konzipiert. Zu den Schlüsselbereichen von SAP for Mill Products gehören Funktionen für den Vertrieb und die Beschaffung sowie die Funktionen für eine merkmalbasierte Planung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Mining | | SAP for Mining unterstützt als umfassende und unternehmensweite Software-Lösung Unternehmensführungen bei der Entscheidungsfindung. Die Lösung bildet alle Informationen zu branchenspezifischen Beschaffungs-, Produktions- sowie Lieferprozessen ab. SAP for Mining verbindet das Beste der SAP Best Practises-Lösung mit der SAP Business Suite um SAP-Kunden ein lückenloses Netzwerk an Informationen zur Verfügung zu stellen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Oil & Gas | | SAP for Oil & Gas (früher mySAP Oil & Gas) ist eine vollständig integrierte E-Business-Lösung für Öl- und Gasunternehmen. Dies gilt für globale, integrierte Konzerne, die in allen Bereichen, von der Förderung bis zum Tankstellengeschäft, tätig sind, ebenso wie für Firmen, die sich spezialisiert haben oder regional tätig sind. Unternehmen, die SAP for Oil & Gas für die Upstream-Industrie oder SAP for Oil & Gas für die Downstream-Industrie und für das Tankstellengeschäft einsetzen, sind in der Lage, die Beziehungen zu Logistikpartnern zu intensivieren, fundierte Entscheidungsgrundlagen zu schaffen und ihre eigene Flexibilität zu steigern. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Pharmaceuticals | | SAP for Pharmaceuticals (früher mySAP Pharmaceuticals) liefert die spezifischen Werkzeuge und Prozesse, die Unternehmen der Pharmabranche benötigen, damit sie ihre Produktionsabläufe verwalten, die strengen Qualitäts- und Sicherheitsvorschriften erfüllen, Produktinnovationen vorantreiben und schneller auf den Markt bringen sowie ihren Kunden einen hervorragenden Service bieten können. SAP for Pharmaceuticals unterstützt die Produktion mit branchenspezifischen Funktionen wie Rezeptverwaltung, Process Operator Cockpit, Prozessautomatisierung für Stammdatengenehmigung, Handling Unit Management, Elektronische Chargenprotokolle, Elektronische Unterschrift und Protokolle sowie Qualitätsmanagement. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Postal Services | | SAP® for Postal Services versetzt Postunternehmen in die Lage, alle Versand- und Auftragsbewegungen über das gesamte Supply-Chain-Netzwerk hinweg zu überwachen. Der zentrale Bestandteil des Lösungspakets SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) unterstützt Postunternehmen bei der Optimierung von Kundenservice- und Vertriebsabläufen. SAP for Postal Services bedient sich des Leistungsumfangs der Plattform SAP NetWeaver und schafft auf diese Weise die Basis für flexible Geschäftsstrategien. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Professional Services | | SAP for Professional Services ist eine umfassende Lösung, die integrierte Werkzeuge, Best Practices und automatisierte Prozesse anbietet, die speziell auf die Anforderungen von projekt- und beratungsorientierten Unternehmen, wie Unternehmensberatungen, Wirtschaftsprüfer, große Rechtsanwaltskanzleien etc. ausgelegt sind. Die Lösung ist erweiterbar, flexibel und skalierbar und wird vom weltweiten Service- und Supportangebot der SAP unterstützt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Public Sector | | Branchenlösung für die öffentliche Verwaltung. SAP for Public Sector (früher mySAP Public Sector) ermöglicht allen Organisationen des öffentlichen Sektors den Einstieg in eine internetbasierte Verwaltung sowie den Ausbau vorhandener Anwendungen zu einer integrierten E-Government Lösung. Durch das E-Government-Framework der SAP können verschiedene Anwendungsszenarien einer neuen Kommunikation mit den Bürgern, mit anderen Behörden und Unternehmen abgebildet werden. Es umfasst den gesamten Prozess vom Aufbau eines Marktplatzes oder Portals für den Internetauftritt bis zur Präsentation elektronischer Services mit der Integration von Altverfahren, Legacy-Systemen, des Bürger- oder Unternehmenskontos, der elektronischen Aktenverwaltung und des kompletten Backoffice der Behörde. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Railways | | SAP for Railways ist ein branchenspezifisches Lösungspaket, das Geschäftsprozesse in den Bereichen Bahnfracht, Passagiertransport und Investitionen in die Infrastruktur unterstützt. Die SAP-Lösung dient der Steuerung von Bahnunternehmen und wickelt zentrale Geschäftsaktivitäten ab, etwa das Management der Bahnpassagiere, der Zulieferer, des Personalwesens oder der Bahnanlagen- und Gebäude. SAP for Railways basiert auf der Integrations- und Applikationsplattform SAP NetWeaver. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Retail | | SAP for Retail (früher mySAP Retail) ist eine Multi-Channel-Lösung, speziell darauf ausgerichtet, einen größtmöglichen Kundenkreis bestmöglich zu bedienen. Sie hilft dabei, die richtigen Vertriebskanäle aufzubauen, den Einkaufskomfort für Kunden zu erhöhen, ein reibungsloses Fulfillment sicherzustellen und einen Service auf höchstem Niveau anzubieten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Service Providers | | SAP for Service Providers deckt den gesamten Geschäftsprozess ab, vom ersten Kundenkontakt und der Kalkulation über die Aufgabenverwaltung bis hin zur Verbuchung und einer anschließenden Leistungsanalyse. Mittels dieser Lösung erhalten Kunden zum einen eine bessere Qualitäts- und Kostenkontrolle der Dienstleistung und zum anderen einen leichteren Zugang zu den Geschäftsdaten und -analysen. Ein Herzstück der SAP for Service Providers sind die Best Practices - eine Sammlung von Vorlagen für die Serviceabwicklungen, Projekte, das Projektmanagement und andere Prozesse, die für die Dienstleistungsbranche vorabgestimmt sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Telecommunications | | SAP for Telecommunications (früher mySAP Telecommunications) besteht aus verschiedenen Werkzeugen und Komponenten, die speziell für die Telekommunikationsbranche entwickelt wurden. Sie integriert die gesamten Unternehmensabläufe auf einer kohärenten Plattform, optimiert die Geschäftsprozesse und enthält effiziente E-Business-Funktionen. SAP for Telecommunications hält für Telekommunikationsunternehmen jeder Art und Größe ein Angebot an branchenspezifischen Funktionen wie etwa eine konvergente Fakturierung und Vertragskontoabrechnung bereit. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Utilities | | Die Branchenlösung SAP for Utilities (früher mySAP Utilities) sorgt für eine integrierte Abbildung sämtlicher versorgungsspezifischer Prozesse über alle Ver- und Entsorgungssparten hinweg. Vom Call Center oder Internet direkt zur Verbrauchsabrechnung. Die Abbildung des Energiedaten-Managements EDM ist unter den Vorgaben der Verbändevereinbarung ebenso eingebunden, wie alle Grundfunktionen eines modernen, betriebswirtschaftlichen Systems. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP for Wholesale Distribution | | SAP for Wholesale Distribution deckt die Anforderungen mittlerer und großer Handelsunternehmen in einem breiten Spektrum von Segmenten ab. Darunter fällt der Handel mit Nahrungsmitteln, Industriegütern, Medizin- und Gesundheitsprodukten. Das Lösungspaket SAP for Wholesale Distribution ergänzt die zentrale Komponente von SAP ERP durch branchenspezifische Funktionalitäten und unterstützt auf diese Weise neue Geschäftsmodelle und -strategien. Die SAP-Lösung vereinfacht die Integration komplexer Systemlandschaften, die Stammdatenverwaltung sowie die Zusammenarbeit über das Internet. Das modulare Design von SAP for Wholesale Distribution verfügt über die Flexibilität, jederzeit neue Lösungen hinzuzufügen – beispielsweise SAP Customer Relationship Management oder SAP Supply Chain Management. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Fulfillment Coordination | | SAP FC koordiniert und überwacht alle logistischen Prozesse wie Vertrieb, Auftragsabwicklung oder Lagerbewegungen über die gesamte Supply Chain hinweg. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP GBC | | Der SAP GIS Business Connector (SAP GBC) ist eine passive Middleware. Er vermittelt zwischen GIS und SAP, ohne selbst Prozesse zu starten. Wenn im SAP-System ein Prozess abläuft, der Daten aus dem GIS benötigt oder verändert, sorgt der GBC dafür, dass im GIS die entsprechenden Aktionen ablaufen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Gis Business Connector | | Der SAP GIS Business Connector (SAP GBC) ist eine passive Middleware. Er vermittelt zwischen GIS und SAP, ohne selbst Prozesse zu starten. Wenn im SAP-System ein Prozess abläuft, der Daten aus dem GIS benötigt oder verändert, sorgt der GBC dafür, dass im GIS die entsprechenden Aktionen ablaufen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Global Trade Services | | Mit SAP Global Trade Services (SAP GTS) lassen sich Kosten und Risiken von Auslandsgeschäften erheblich senken. Der multi-nationale Ansatz von SAP GTS verbindet erstmals die Logistiksysteme des Kunden mit den außenhandelsrelevanten Prozessen ("Services"), egal, ob es sich um einen Standort in Europa, den USA oder Asien handelt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP GoingLive Check | | Der SAP GoingLive Check analysiert Kerngeschäftsprozesse und stellt einen erfolgreichen Produktivstart mit den vom Kunden gewünschten Leistungsparametern sowie deren technisch stabilen Betrieb sicher. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP GPSO | | SAP Global Professional Services Organization bietet Beratungs- und Implementierungsdienstleistungen für globale, regionale und lokale Kundenprojekte. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP GTS | | Mit SAP Global Trade Services (SAP GTS) lassen sich Kosten und Risiken von Auslandsgeschäften erheblich senken. Der multi-nationale Ansatz von SAP GTS verbindet erstmals die Logistiksysteme des Kunden mit den außenhandelsrelevanten Prozessen ("Services"), egal, ob es sich um einen Standort in Europa, den USA oder Asien handelt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP GUI | | SAP Graphical User Interface. Grafische Benutzeroberfläche. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP GUI for HTML | | Ein Implementierungsmodell des SAP Internet Transaction Server (ITS) für SAP-Internet-Anwendungen, das SAP-R/3- (heute: SAP Enterprise Resource Planning) Transaktionsbilder dynamisch in einem Web-Browser emuliert. Mit SAP GUI for HTML ist es möglich, die meisten SAP-R/3-Transaktionen und -Berichte in der Browser-Umgebung auszuführen, ohne dass zusätzliche Programmier- oder Konvertierungsarbeiten erforderlich sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Guided Procedures | | Flexible Workflow-Umgebung, die Anwendern ohne Entwicklungskenntnisse gestattet, Geschäftsprozesse für die kollaborative Zusammenarbeit mehrerer Unternehmen aufzusetzen. Wiederverwendbare Templates schlagen den Anwendern bestimmte Daten bereits vor und ermöglichen ihnen, auch zur Laufzeit noch Änderungen vorzunehmen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Hosting | | Mit SAP Hosting ermöglicht SAP ihren Kunden Zugang zu SAP-Applikationen und der dazu notwendigen Infrastruktur. Die Lösungen sind sofort einsatzbereit und passen sich den wachsenden Anforderungen der Kunden an. Kunden profitieren von der schnellen Einführung, den überschaubaren Kosten und können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP IC | | SAP Interaction Center. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP ICH | | SAP Inventory Collaboration Hub (SAP ICH) ist ein Dispositions-Tableau zur Steuerung von Beständen durch den Lieferanten. Dadurch lassen sich Bedarf und Lieferungen synchronisieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP IDES | | Internet Demonstrations- und Evaluierungssystem. IDES-Demo-Landschaften sind vorkonfigurierte Installationen von SAP-Business Suite Komponenten, ausgestattet mit Daten und Geschäftsprozessen eines fiktiven Unternehmens. Dieses Modell-Unternehmen besteht aus mehreren Firmen, die über den gesamten Globus verteilt sind und klar definierte und unabhängige Geschäftsaufgaben haben. In einer IDES- Landschaft kann man die Vorteile der integrierten, branchenspezifischen und rollenbasierten Business Platform SAP Business Suite kennen lernen. Weltweit basieren SAP-Schulungen und SAP-Kunden-Demos auf den Beispielen aus der IDES-Modell-Firma. IDES kann zum Selbststudium, für organisierte Schulungen, für Funktionstests bis hin zum Aufbau individueller Geschäftsprozesse genutzt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP IMG | | Der Implementierungs-Guide für SAP R/3 Customizing (SAP IMG) listet alle Schritte auf, die für die Implementierung von SAP R/3 notwendig sind, um den Kunden bei der Kontrolle und Dokumentation der Implementierung zu unterstützen. Er kann unter http://help.sap.com abgerufen werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Implementation Guide | | Der Implementierungs-Guide für SAP R/3 Customizing (SAP IMG) listet alle Schritte auf, die für die Implementierung von SAP R/3 notwendig sind, um den Kunden bei der Kontrolle und Dokumentation der Implementierung zu unterstützen. Er kann unter http://help.sap.com abgerufen werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Internet Transaction Server | | Schnittstelle zwischen SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) und dem Internet. Benutzer kommunizieren im Internet und im Intranet direkt mit SAP R/3, indem sie betriebswirtschaftliche Transaktionen, Funktionsbausteine und Reports als Internet-Anwendungskomponenten (IACs) starten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Inventory Collaboration Hub | | SAP Inventory Collaboration Hub (SAP ICH) ist ein Dispositions-Tableau zur Steuerung von Beständen durch den Lieferanten. Dadurch lassen sich Bedarf und Lieferungen synchronisieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP ITS | | Schnittstelle zwischen SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) und dem Internet. Benutzer kommunizieren im Internet und im Intranet direkt mit SAP R/3, indem sie betriebswirtschaftliche Transaktionen, Funktionsbausteine und Reports als Internet-Anwendungskomponenten (IACs) starten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Java Connector | | Der SAP Java Connector (SAP JCo) ist ein Toolkit mit dessen Hilfe eine Java-Anwendung mit beliebigen SAP-Systemen kommunizieren kann. Es vereint eine benutzerfreundliche API mit unvergleichlicher Flexibilität und Leistung. Dieses Paket unterstützt sowohl Aufrufe von Java nach SAP als auch Aufrufe von SAP nach Java. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP JCo | | Der SAP Java Connector (SAP JCo) ist ein Toolkit mit dessen Hilfe eine Java-Anwendung mit beliebigen SAP-Systemen kommunizieren kann. Es vereint eine benutzerfreundliche API mit unvergleichlicher Flexibilität und Leistung. Dieses Paket unterstützt sowohl Aufrufe von Java nach SAP als auch Aufrufe von SAP nach Java. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Knowledge Management | | Strategische Funktion verschiedener SAP-Lösungen für einen kontinuierlichen und optimalen Know-how-Transfer im Unternehmen. Sie enthält die kompletten SAP-Schulungskurse, E-Learning, umfassende technische Enzyklopädien und ein spezielles Dokumentenverwaltungssystem, mit dem auch eigene Schulungen erstellt und verwaltet werden können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Learning Solution | | Schlüsselfunktion von SAP ERP Human Resources. Mit der SAP Learning Solution bietet SAP eine umfassende Lernlösung für zielgerichtetes Lernen bestehend aus Lernportal, Learning Management System, Autorenwerkzeug und Contentmanagement-System. Individuelle Qualifizierungsmaßnahmen und strategische Personalentwicklung werden unterstützt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP LES | | SAP Logistics Execution System (SAP LES) ist Teil der Supply-Chain-Management-Lösung der SAP, die Produktion, Beschaffung, Lager, Distribution, Transport und Verkauf miteinander verbindet. SAP LES besteht aus zwei Anwendungen: Transportation Management und Warehouse Management. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Logistics Execution System | | Teil von SAP Supply Chain Management, das Produktion, Beschaffung, Lager, Distribution, Transport und Verkauf miteinander verbindet. SAP LES besteht aus zwei Anwendungen: Transportation Management und Warehouse Management. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Manufacturing | | SAP Manufacturing ist eine umfassende Lösung für die Verwaltung von Fertigungsoperationen, in der die Prinzipien schlanker Fertigungsprozesse (Lean Manufacturing) sowie von Six Sigma berücksichtigt wurden. Sie gestattet den Anwendern, schnell auf Veränderungen bei Nachfrage und Angebot zu reagieren. Mit den Funktionen von SAP Manufacturing lassen sich die Operationen in der diskreten Fertigung und Serienfertigung mit Partnern und Lieferanten koordinieren. Ausnahmen und Performance-Abweichungen werden in Echtzeit festgestellt und behoben. SAP Manufacturing unterstützt die Unternehmen außerdem bei der Einhaltung der Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften, steigert die Mitarbeiterproduktivität und trägt dazu bei, die Arbeitsumgebung effizienter zu gestalten. Da die Lösung auf der Plattform SAP NetWeaver basiert, lässt sie sich nahtlos mit dem gesamten Unternehmen einschließlich der aktuellen Infrastruktur des Fertigungsbereichs verknüpfen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Master Data Management | | Mit SAP Master Data Management (SAP MDM) lassen sich Stammdaten zu Kunden, Partnern und Produkten unternehmensweit zusammenführen, harmonisieren und allen Mitarbeitern und Geschäftspartnern zugänglich machen. Als Schlüsselkomponente von SAP NetWeaver sorgt SAP MDM für Datenintegrität über alle IT-Systeme hinweg. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP MaxAttention | | Das Premium-Wartungsangebot der SAP. Baut auf dem SAP Standard Support auf. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP MDM | | Mit SAP Master Data Management (SAP MDM) lassen sich Stammdaten zu Kunden, Partnern und Produkten unternehmensweit zusammenführen und harmonisieren. Sie können allen Mitarbeitern und Geschäftspartnern zugänglich gemacht werden. Als Schlüsselkomponente von SAP NetWeaver sorgt SAP MDM für Datenintegrität über alle IT-Systeme hinweg. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP MI | | Die SAP Mobile Infrastructure (SAP MI) ist eine hoch skalierbare und flexible Plattform, die es Unternehmen erlaubt, Anwendungen für mobile Geräte im Online- oder Offline-Modus auszuführen. SAP Mobile Infrastructure kann derzeit sowohl auf Pocket PCs als auch auf Geräten unter Linux ausgeführt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Mobile Asset Management | | SAP Mobile Asset Management befähigt die Mitarbeiter im Außendienst, ihre täglichen Aufgaben im Bereich der Anlagenwartung und Kundenbetreuung wahrzunehmen – ganz ohne Verbindung zum Backend-System von SAP. Die Lösung beinhaltet erweiterte Funktionen für das technische Anlagenmanagement aus SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM). Ingenieure und Techniker vor Ort erhalten Zugriff auf Funktionen wie Auftragsmanagement, Bestandsmanagement, Meldungsmanagement, Messungen und Zählerstände, Geschäftspartnermanagement, Management von technischen Objekten und Customizing-Funktionen. SAP Mobile Asset Management ist als Standardversion und als maßgeschneiderte Branchenversion für die Versorgungsindustrie verfügbar. SAP Mobile Asset Management ist für Handheld-Geräte und Laptops geeignet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Mobile Direct Store Delivery | | Mit SAP Mobile Direct Store Delivery kann das Auslieferungspersonal Rechnungen ausstellen, Barzahlungen kassieren, Bestellungen für künftige Lieferungen aufnehmen, den Bestand im Lkw verwalten und andere lieferungsbezogene Aktivitäten durchführen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Mobile Infrastructure | | Die SAP Mobile Infrastructure ist eine hoch skalierbare und flexible Plattform, die es Unternehmen erlaubt, Anwendungen für mobile Geräte im Online- oder Offlinemodus auszuführen. SAP Mobile Infrastructure kann derzeit sowohl auf Pocket PCs als auch auf Geräten unter Linux ausgeführt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Mobile Sales | | SAP-Komponente für den Außendienst. Sie unterstützt die Vertriebsmitarbeiter bei der Auftragsannahme, der Verfügbarkeitsüberprüfung, dem Zugang zu Kundeninformationen sowie der Überwachung von Kundenaufträgen. SAP Mobile Sales ermöglicht dem Außendienst, Kundeninformationen in das System einzugeben, egal ob von zu Hause oder unterwegs und auf diese Weise allen Mitarbeitern vertriebsrelevante Informationen zugänglich zu machen. Hierzu gehören das Kundenauftragsmanagement, Account Management, Aktivitäts- und Aufgabenmanagement, Opportunity Management, Produktkatalog-Management sowie die Funktion für die Produktumfrage. SAP Mobile Sales ist in einer Handheld-Version für den Einsatz mit SAP CRM, einer für die Pharmaindustrie maßgeschneiderten Handheld-Version für den Einsatz mit SAP CRM, einer Laptop-Version und einer Version für den Einsatz mit SAP R/3 verfügbar. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Mobile Service | | SAP Mobile Service ermöglicht Mitarbeitern im Außendienst die Rückmeldung aller Einzelschritte – bereits vom Kundenstandort aus. SAP Mobile Service bietet ein breites Spektrum an Mobile Service-Funktionen: Service Management, Serviceauftragsabwicklung, Servicerückmeldung, Account Management, Aktivitäts- und Aufgabenmanagement, An- und Abwesenheitsmanagement, Produktkatalog-Management sowie Beschwerdemanagement. SAP Mobile Service ist in einer Handheld-Version für den Einsatz mit SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) und einer Laptop-Version für den Einsatz mit SAP CRM verfügbar. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Mobile Time and Travel | | SAP Mobile Time and Travel ermöglicht Mitarbeitern einen genauen Überblick über Geschäftsreisen, Reisekosten und den vor Ort ausgeführten Arbeiten – unabhängig vom Standort und ohne Verbindung zum Backend-System. SAP Mobile Time and Travel umfasst zudem Komponenten für die Zeiterfassung und Spesenabrechnung, die separat oder gemeinsam implementiert werden können. Mit der Zeiterfassung von SAP Mobile Time and Travel können Mitarbeiter ihre Arbeitszeiten jederzeit und überall auf einem Laptop festhalten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP NetWeaver | | SAP NetWeaver, die nächste Generation von SAP Technology, integriert Informationen und Geschäftsprozesse über verschiedenste Technologien und Organisationsformen hinweg. Die Technologie bringt strukturierte und unstrukturierte Informationen zusammen. Darüber hinaus nutzt SAP NetWeaver Internet-Standards wie HTTP, XML und Web-Services. Dadurch wird die Offenheit und Kompatibilität zu Microsoft .NET und J2EE, speziell zu IBM WebSphere, sichergestellt. Als umfassende Integrations- und Applikationsplattform ist SAP NetWeaver die Basis für SAP xApps und für die SAP Business Suite-Lösungen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP NetWeaver - Technologie | | SAP NetWeaver, die nächste Generation von SAP Technology, integriert Informationen und Geschäftsprozesse über verschiedenste Technologien und Organisationsformen hinweg. Die Technologie bringt strukturierte und unstrukturierte Informationen zusammen. Datenbestände, die früher in verschiedenen Systemen isoliert waren, werden harmonisiert. Dies wird erst möglich durch Lösungen für Business Intelligence, Knowledge Management und durch das SAP Master Data Management. Darüber hinaus nutzt SAP NetWeaver Internet-Standards wie HTTP, XML und Web-Services. Dadurch wird die Offenheit und Kompatibilität zu Microsoft .NET und J2EE, speziell zu IBM WebSphere, sichergestellt. Als umfassende Integrations- und Applikationsplattform ist SAP NetWeaver die Basis für SAP xApps und für die SAP Business Suite-Lösungen. SAP NetWeaver ermöglicht eine Enterprise Services Architecture, in der die Erfahrung von SAP mit Unternehmensanwendungen mit der Flexibilität von Web-Services und offenen Technologien verbunden wird. So können umfassende und service-orientierte Business-Lösungen entstehen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP NetWeaver Application Server | | SAP NetWeaver Application Server bietet Kunden Unterstützung für plattformunabhängige Web-Services, Geschäftsanwendungen und standardbasierende Entwicklungen, die auf Schlüsseltechnologien wie J2EE und ABAP aufbauen sowie den Multichannel-Zugriff auf Unternehmenslösungen über webbasierende, sprachgesteuerte oder mobile Anwendungen. Darüber hinaus unterstützt SAP NetWeaver Application Server Sicherheitsstandards für das Internet wie HTTPS, Secure Sockets Layer (SSL) und Lightweight Directory Access Protocol (LDAP). Dadurch wird eine sichere Kommunikation zwischen allen Client- und Serverkomponenten ermöglicht. Weitere Komponenten sind Authentifizierung und Single Sign-On, zentrale Benutzerverwaltung, digitale Zertifikate, digitale Signaturen und Auditing. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP NetWeaver Auto-ID Infrastructure | | Die SAP Auto-ID Infrastructure (SAP AII) empfängt und verarbeitet elektronische Daten von Kommunikations- und Empfangsgeräten in Echtzeit beispielsweise von RFID-Lesegeräten und -Druckern, Barcode-Scannern, Bluetooth-Geräten und Embedded Systems. Auch programmierbare Sprachsteuerungen und Savant-Technologien, die eine umfassende Geräteintegration ermöglichen, werden von der SAP Auto-ID Infrastructure unterstützt. Die SAP Auto-ID Infrastructure stellt eine direkte Verknüpfung zwischen den eingelesenen Daten und den Geschäftsprozessen her. Erste Anwendungen der SAP Auto-ID Infrastructure ermöglichen die Integration der RFID-Technologie in Logistikprozesse. Ihre sofort einsetzbaren Funktionen gewährleisten die RFID-Fähigkeit von Logistikanwendungen großer Einzelhandelsketten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP NetWeaver Business Intelligence | | SAP BI ermöglicht eine vollständige Sicht auf das Unternehmen. Damit stehen die notwendigen Instrumente zur Verfügung, um die richtigen Entscheidungen zu treffen, Abläufe zu optimieren und um den Erfolg einer strategischen Vorgehensweise zu messen. Es lassen sich Daten aus allen Unternehmensquellen effizient zusammenführen und umfassend analysieren, erfolgskritische Faktoren durch externe und interne Benchmarks überwachen, die wichtigsten Leistungskennzahlen zeitnah an alle relevanten Kräfte im Unternehmen und im erweiterten Unternehmensverbund weitergeben, Strategien schnell an veränderte Marktbedingungen anpassen und Analyseergebnisse in einer Vielzahl von Formaten grafisch darstellen - etwa als Raster, Grafik oder Landkarte. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP NetWeaver Composite Application Framework | | SAP NetWeaver Composite Application Framework bietet eine stabile Entwicklungs- und Laufzeitumgebung für SAP xApps und Composite Applications, die der Enterprise Services Architecture entsprechen. Das Framework umfasst Entwicklungstools, Methoden, Services und Prozesse, eine Abstraktionsebene für Objekte sowie Bibliotheken mit vordefinierten Benutzungsoberflächen und Prozessmustern. Das Werkzeug unterstützt die modellorientierte Anwendungserstellung. Eine Objektzugriffsschicht – eine zentrale Schnittstelle, die die Kommunikation mit teilnehmenden Systemen über Web-Services und SAP NetWeaver Exchange Infrastructure steuert – trennt Repositories aus zugrunde liegenden Systemen von Geschäftsobjekten und -prozessen. So lassen sich SAP xApps auf jede beliebige Systemlandschaft aufsetzen. Die SAP xApps müssen keine Informationen dazu besitzen, ob ein Dienst von einer anderen Komponente von SAP NetWeaver oder einem externen Dienstanbieter bereitgestellt wird. Ein Collaboration Framework ermöglicht die Verknüpfung eines Dienstes oder Objekts von SAP NetWeaver-Komponenten mit einem beliebigen Business-Objekt. Collaboration-Objekte wie Aufgaben, Belege und Meetings sind innerhalb der Objektzugriffsschicht zugänglich. Muster für Benutzungsoberflächen und Guided Procedures beschleunigen das Anwendungsdesign und die Abwicklung von Prozessen für die Zusammenarbeit durch die Wiederverwendbarkeit und automatische Konfiguration von Objekten. Vordefinierte Workflow-Muster unterstützen die Prozessdefinition der Guided Procedures. Benutzer können am Geschäftsprozess Ad-hoc-Änderungen vornehmen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP NetWeaver Developer Studio | | SAP NetWeaver Developer Studio basiert auf dem Open Source-Framework Eclipse. SAP NetWeaver Developer Studio unterstützt die effiziente Entwicklung von Web Dynpro, Web-Services und Java/ J2EE-Geschäftsanwendungen sowie von umfassenden Java-Projekten für SAP- und Standardtechnologien. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP NetWeaver Exchange Infrastructure | | SAP NetWeaver Exchange Infrastructure bietet offene Integrationstechnologien für eine prozessorientierte Zusammenarbeit zwischen SAP- und Nicht-SAP-Komponenten mehrerer Unternehmen. Das für den Zugriff auf Funktionen, die Systemintegration und Prozessunterstützung benötigte Wissen wird in einer gemeinsamen Wissensdatenbank zusammengeführt. SAP NetWeaver Exchange Infrastructure baut auf branchenüblichen Technologien auf wie Web-Services, XML Messaging sowie Java- und J2EE-Standards. SAP NetWeaver Exchange Infrastructure hält vordefiniertes SAP-Integrationswissen bereit und versetzt Anwender mithilfe von Collaboration-Inhalten und Implementierungswissen von Drittanbietern in die Lage, ein Partnernetzwerk aufzubauen. Durch die Trennung des integrationsbezogenen Wissens vom zugrunde liegenden Anwendungscode wird eine zuverlässige, skalierbare IT-Infrastruktur geschaffen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP NetWeaver Master Data Management | | SAP NetWeaver Master Data Management (SAP NetWeaver MDM) ist eine Schlüsselkomponente von SAP NetWeaver und schafft die Voraussetzungen für Enterprise Services und Geschäftsprozessmanagement. Die Funktionalität stellt Kunden, Produkte, Mitarbeiter, Lieferanten und benutzerdefinierte Datenobjekte in einheitlicher Form dar. Mit SAP NetWeaver MDM lassen sich Stammdaten und ergänzende Inhalte wie Texte, PDF-Dokumente, hochauflösende Bilder oder Diagramme in einem zentralen Business Information Warehouse verwalten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP NetWeaver Mobile | | SAP NetWeaver Mobile ist eine plattformunabhängige Laufzeitumgebung für mobile Lösungen, mit denen Mitarbeiter jederzeit und an jedem Ort auf unternehmenswichtige Daten zugreifen können – im Online- und Offlinemodus. SAP NetWeaver Mobile basiert auf offenen und flexiblen Technologiestandards wie Java, XML und SOAP. Mit einer leistungsfähigen Entwicklungsumgebung lassen sich integrierte mobile Lösungen erstellen, die eine systemeigene oder eine browserbasierte Benutzeroberfläche unterstützen. Die Daten werden zwischen Backend-Systemen und mobilen Geräten synchronisiert. Über eine Verwaltungskonsole können Anwender mobile Lösungen zentral verwalten und bereitstellen. Durch die Lösung können Kunden vorhandene Unternehmenslösungen auf alle Mitarbeiter ausdehnen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP NetWeaver Portal | | SAP NetWeaver Portal bietet eine vollständige Portalinfrastruktur und leistungsstarke Funktionen für Knowledge Management und für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen. Daten und Anwendungen stellt SAP NetWeaver Portal den Mitarbeitern, Partnern und Kunden entsprechend ihrer Aufgaben und Interessen zeitnah und ohne Sicherheitsrisiko zur Verfügung. Lösungen von SAP oder anderen Anbietern, Altsysteme, Datenbanken, unstrukturierte Dokumente, interne und externe Webseiten sowie Funktionen für die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit lassen sich schnell und problemlos in SAP NetWeaver Portal einbinden. Vordefinierte Inhalte versprechen eine zügige Implementierung und geringere Kosten für die Integration mit bereits vorhandenen Systemen. Die Portallösung beruht auf offenen Standards und Web-Services. Sie ist eng mit anderen Komponenten von SAP NetWeaver verknüpft, so dass sie auch heterogene IT-Landschaften unterstützt. Die Kompatibilität mit Java, J2EE und Microsoft.NET ist gewährleistet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP NetWeaver Solution Manager | | SAP NetWeaver Solution Manager ist ein zentralisiertes, stabiles Toolset für die Lösungsverwaltung. Es ermöglicht die Implementierung, den Betrieb, die Überwachung und die Unterstützung von SAP-Lösungen in Unternehmen. SAP NetWeaver Solution Manager erleichtert die technische Unterstützung in verteilten Systemen und bietet Funktionen, die alle wichtigen Aspekte bei der Lösungsbereitstellung, ihrem Betrieb und ihrer ständigen Verbesserung abdecken. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP PLM | | SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM, früher mySAP Product Lifecycle Management) bezieht alle an der Entwicklung eines Produktes beteiligten Parteien mit ein: Produktentwickler, Lieferanten, Hersteller, Anwender und Kunden. Die Produktentwicklung und –herstellung findet nicht mehr entlang einer linearen Wertschöpfungskette, sondern innerhalb eines dreidimensionalen und unternehmensübergreifenden Teams statt. SAP PLM liefert über den kompletten Produkt- und Anlagenlebenszyklus und das Partnernetz hinweg einen Gesamtüberblick über alle produktbezogenen Geschäftsprozesse und erforderlichen Informationen: Von der Produktidee, dem Entwurf und der Konstruktion über die vorbereitenden Produktionsabläufe und Änderungsdienste bis hin zu Wartung und Instandhaltung. Auf diese Weise versetzt SAP PLM Unternehmen in die Lage, die richtigen Produkte zum richtigen Zeitpunkt und mit dem geplanten Kostenaufwand auf den Markt zu bringen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Product Lifecycle Management | | SAP Product Lifecycle Management (SAP PLM, früher mySAP Product Lifecycle Management) bezieht alle an der Entwicklung eines Produkts beteiligten Parteien mit ein: Produktentwickler, Lieferanten, Hersteller, Anwender und Kunden. Die Produktentwicklung und –herstellung findet nicht mehr entlang einer linearen Wertschöpfungskette, sondern innerhalb eines dreidimensionalen und unternehmensübergreifenden Teams statt. SAP PLM liefert über den kompletten Produkt- und Anlagenlebenszyklus und das Partnernetz hinweg einen Gesamtüberblick über alle produktbezogenen Geschäftsprozesse und erforderlichen Informationen: Von der Produktidee, dem Entwurf und der Konstruktion über die vorbereitenden Produktionsabläufe und Änderungsdienste bis hin zu Wartung und Instandhaltung. Auf diese Weise versetzt SAP PLM Unternehmen in die Lage, die richtigen Produkte zum richtigen Zeitpunkt und mit dem geplanten Kostenaufwand auf den Markt zu bringen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP R/2 | | Betriebswirtschaftliche Software für Großrechner, das SAP 1979 auf den Markt gebracht hat. Vorläufer von SAP R/3 (heute SAP Enterprise Resource Planning). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP R/3 | | SAP R/3 (heute SAP Enterprise Resource Planning) gilt als eine der weltweit am häufigsten verwendeten betriebswirtschaftlichen Standardsoftware für Client/ Server-Architekturen. Im Mittelpunkt des Leistungsspektrums stehen Softwareanwendungen für Rechnungswesen und Controlling, Produktion und Materialwirtschaft, Qualitätsmanagement und Instandhaltung, Vertrieb, Personalwirtschaft und Projektmanagement. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP R/3 Add-on | | Add-on für SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning), das nicht separat erhältlich ist. Die meisten branchenspezifischen Komponenten sind Add-ons für SAP R/3, die nur zusammen mit SAP R/3 laufen können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP R/3 Enterprise | | Nachfolgeprodukt zu SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Besteht aus dem Core (SAP R/3 Enterprise Core) und verschiedenen Erweiterungen (SAP R/3 Enterprise Extensions), die technisch Teil eines Add-ons sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP R/3 Enterprise Core | | Stabile zentrale Funktionen, die durch neu entwickelte Funktionen ergänzt werden, die in verschiedenen Erweiterungen (SAP R/3 Enterprise Extensions; heute: SAP Enterprise Resource Planning) bereitgestellt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP R/3 Enterprise Extension | | Funktionspaket zur Ergänzung des SAP R/3 Enterprise Core (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Die SAP R/3 Enterprise Extensions sind im SAP R/3 Enterprise Extension Set zusammengefasst und werden im Rahmen eines Add-ons für den SAP R/3 Enterprise Core ausgeliefert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP R/3 Plug-In | | Schnittstelle zwischen SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) und anderen SAP-Lösungen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Readytowork | | Integriertes und branchenspezifisches Lösungspaket für den Mittelstand. Nachfolgeprodukte sind SAP Business One (Standard-Softwarelösung für kleine bis mittlere Unternehmen) und SAP All-in-One (für mittelständische Unternehmen mit branchenspezifischen Geschäftsabläufen und komplexen IT-Anforderungen). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Remote Cube | | Virtuelle Cubes in SAP Business Information Warehouse, die das “neueste” Reporting unterstützen, indem sie eine direkte Verbindung zu dem OLTP-System herstellen, sobald eine Query ausgeführt wird. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Rezeptur-Management | | Bestandteil eines PLM-Systems zur Unterstützung der Prozessindustrie und der Konsumgüterbranche. Das Rezeptur-Management deckt die auf Formeln und Rezepten basierenden Produktentwicklungsprozesse ab und erfordert deshalb eine enge Integration in die Environment-, Health- & Safety- sowie Qualitätsmanagement-Funktionalitäten einer PLM-Gesamtlösung. Zur Verbesserung der Time-to-Volume muss eine Integration in Supply-Chain-Funktionen möglich sein. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Safeguarding | | Die SAP Safeguarding Services können für Implementierungen, Upgrades und Migration ebenso eingesetzt werden, wie für die kontinuierliche Optimierung und laufende Überwachung von Geschäftsprozessen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Sales | | Das Produkt aus der SAP Customer Relationship Management-Lösung unterstützt Vertrieb und Außendienst eines Unternehmens. Vom Erstkontakt mit dem Kunden bis zur Auftragsnachbearbeitung wird der gesamte Vertriebsprozess vollständig abgebildet, geplant und gesteuert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP SCM 5.0 | | Mit SAP SCM 5.0, dem Upgrade von SAP Supply Chain Management (SAP SCM), sind seit Dezember 2005 Funktionen für Transportmanagement wie Routenplanung, verteilte Auftragsabwicklung oder individuelle Lieferungsänderungen ("one-time-ship to adress") verfügbar. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Service | | SAP Service ermöglicht Servicemitarbeitern, Kundenprobleme schnell und kompetent zu lösen. SAP Service unterstützt sämtliche Service-Szenarien: vom Service vor Ort über die Betreuung durch Call Center-Mitarbeiter bis zum Self Service im Internet. Alle Szenarien zeichnen sich durch eine enge Integration mit SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) aus. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Service Marketplace | | Der SAP Service Marketplace ist eine Internet-Plattform, die eine Zusammenarbeit zwischen der SAP, Kunden und Partnern ermöglicht und Kunden, über einen zentralen Zugang und eine geführte Navigation, die komplette Palette an Serviceangeboten bietet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Software Change Registration | | SSCR: Verfahren, über das Kunden Objekte im SAP R/3-Repository (heute: SAP Enterprise Resource Planning) modifizieren können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Solution Academy | | Die SAP Solution Academy bietet Beratern ein kompaktes, lösungs- und beratertyporientiertes Ausbildungsprogramm an, um das notwendige Know-how für schnelle und erfolgreiche Projekte zu erwerben. Die Schulungen der SAP Solution Academy bereiten Berater auf das Zertifizierungsprogramm vor. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Solution Management | | Managementkonzept, das sicherstellt, das SAP-Lösungen durch bereitgestellte Services, Support, Wissen und eine adäquate Infrastruktur performant laufen und so kostengünstig wie möglich betrieben werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Solution Management Assessment (SMA) | | Früher: Solution Management Review (SMR). Ein Service, der auf dem SAP Solution Manager beruht und Lösungs-Landschaften mit Geschäftsprozessen verknüpft. Mit seiner Hilfe lassen sich Schwachpunkte aufdecken und Korrekturmöglichkeiten erarbeiten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Solution Manager | | SAP Solution Manager ist ein zentralisiertes, stabiles Toolset für die Lösungsverwaltung. Es ermöglicht die Implementierung, den Betrieb, die Überwachung und die Unterstützung von SAP-Lösungen in Unternehmen. SAP Solution Manager erleichtert die technische Unterstützung in verteilten Systemen und bietet Funktionen, die alle wichtigen Aspekte bei der Lösungsbereitstellung, ihrem Betrieb und ihrer ständigen Verbesserung abdecken. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP SRM | | SAP Supplier Relationship Management (SAP SRM, früher mySAP Supplier Relationship Management) ist eine Lösung, welche die bisher von SAP E-Procurement abgedeckten Prozesse erweitert und verbessert. Damit lassen sich Beschaffungsstrategien evaluieren, Lieferanten anbinden und zum beiderseitigen Vorteil in die Beschaffung einbeziehen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Standard Support | | Das Standard-Wartungsangebot umfasst weltweite Meldungsbearbeitung rund um die Uhr, funktionale Erweiterungen, Updates sowie Support für SAP- und Partnerprodukte. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP STM | | SAP Stock Management (SAP STM) ist eine Lösung, die durch die generelle Trennung von Mengen- und Wertbuchungen eine flexible und schlanke Verwaltung von Beständen und Transitbeständen in logistischen Netzwerken ermöglicht. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Stock Management | | SAP Stock Management (SAP STM) ist eine Lösung, die durch die generelle Trennung von Mengen- und Wertbuchungen eine flexible und schlanke Verwaltung von Beständen und Transitbeständen in logistischen Netzwerken ermöglicht. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Strategic Enterprise Management | | Gruppe von Werkzeugen und Prozessen, über die leitende Mitarbeiter und Führungskräfte unternehmensweit wertschöpfungsorientierte Managementverfahren einführen können. SAP SEM liefert eine integrierte Echtzeit-Sicht der Leistungsindikatoren eines Unternehmens über alle Organisationsstrukturen hinweg. Damit können Führungskräfte den Unternehmenswert sowohl beurteilen als auch steigern. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Supplier Relationship Management | | SAP Supplier Relationship Management (SAP SRM, früher mySAP Supplier Relationship Management) ist eine Lösung, welche die bisher von SAP E-Procurement abgedeckten Prozesse erweitert und verbessert. Damit lassen sich Beschaffungsstrategien evaluieren, Lieferanten anbinden und zum beiderseitigen Vorteil in die Beschaffung einbeziehen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Supply Chain Management | | SAP Supply Chain Management (SAP SCM, früher mySAP Supply Chain Management) ist die Logistiklösung mit integriertem Mehrwert. Sie deckt alle Prozesse von der Planung bis zur Vernetzung der Logistikkette ab. Die Komplettlösung ist offen, integriert und von Grund auf für unternehmensübergreifendes E-Business konzipiert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Support Academy | | Schulungsorganisation im SAP Active Global Support, die Schulungen und Zertifizierungen für Mitarbeiter und Partner aus dem Bereich Service und Support sowie Vertriebspartner anbietet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Support Advocate/ SAP Support Alliance Manager | | Ansprechpartner im SAP Active Global Support für Kunden, die im Rahmen des Global-Alliance-Account- und Key-Account-Programms betreut werden. Support Advocates und Support Alliance Manager arbeiten mit der Support-Organisation des Kunden zusammen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Warehouse Management | | SAP Warehouse Management ist eine Funktion von SAP Logistics Execution System (SAP LES). Die Komponente unterstützt die Bestandsverwaltung sowohl in chaotisch organisierten Lagern als auch in Fixplatzlagern, außerdem die Abwicklung sämtlicher relevanter Abläufe wie Warenein- und -ausgänge und Bewegungen innerhalb eines Lagers sowie die Inventur. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Web Application Server | | Der SAP Web Application Server ist neben dem SAP Enterprise Portal und der SAP Exchange Infrastructure einer der zentralen Bausteine von SAP NetWeaver. Der SAP Web Application Server ist die skalierbare und zuverlässige Komponentenplattform für die Entwicklung und den Betrieb von J2EE (Java 2 Enterprise Edition) - und ABAP-basierenden Web-Anwendungen sowie von Web-Services. Er bietet bewährte Skalierbarkeit und Performance, unterstützt zudem noch native Web-Technologien und offene Standards wie HTTP, XML oder J2EE. Der SAP Web Application Server stellt in einer gemeinsamen, integrierten Infrastruktur gleichermaßen ABAP- und J2EE-Umgebungen zur Verfügung. Er ist damit die Infrastruktur der SAP sowohl für neue, als auch für vorhandene Anwendungskomponenten und dient beispielsweise auch als Grundlage von SAP R/3 Enterprise (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP Web AS | | Der SAP Web Application Server (SAP Web AS) ist neben dem SAP Enterprise Portal und der SAP Exchange Infrastructure einer der zentralen Bausteine von SAP NetWeaver. Der SAP Web Application Server ist die skalierbare und zuverlässige Komponentenplattform für die Entwicklung und den Betrieb von J2EE (Java 2 Enterprise Edition) – und ABAP-basierenden Web-Anwendungen sowie von Web-Services. Er bietet bewährte Skalierbarkeit und Performance, unterstützt zudem noch native Web-Technologien und offene Standards wie HTTP, XML oder J2EE. Der SAP Web Application Server stellt in einer gemeinsamen, integrierten Infrastruktur gleichermaßen ABAP- und J2EE-Umgebungen zur Verfügung. Er ist damit die Infrastruktur der SAP sowohl für neue, als auch für vorhandene Anwendungskomponenten und dient beispielsweise auch als Grundlage von SAP R/3 Enterprise (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP xApp Resource and Portfolio Management | | Mit SAP xApp Resource and Portfolio Management (SAP xRPM) lassen sich komplexe IT-, Forschungs- und Entwicklungsprojekte realisieren und verwalten. Die Lösung führt Informationen aus bestehenden Projektmanagement-, Personalwirtschafts-, Finanz- und Zeiterfassungssystemen zusammen und vermittelt so einen Gesamtüberblick über das Projektportfolio. Die Geschäftsführung, Projektmanager, Ressourcenmanager und Mitarbeiter sind damit in der Lage, sich jederzeit einen Überblick zu verschaffen und die Daten auf verschiedenen Detailebenen anzusehen. SAP xRPM unterstützt alle Projektphasen: von der Prioritäten- und Projektdefinition über die personelle Besetzung, Projektrealisierung und -überwachung bis hin zur Performance-Evaluierung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP xApp Resource and Program Management | | Mit SAP xApp Resource and Program Management (SAP xRPM) lassen sich komplexe IT-, Forschungs- und Entwicklungsprojekte realisieren und verwalten. Die Lösung führt Informationen aus bestehenden Projektmanagement-, Personalwirtschafts-, Finanz- und Zeiterfassungssystemen zusammen und vermittelt so einen Gesamtüberblick über das Projektportfolio. Die Geschäftsführung, Projektmanager, Ressourcenmanager und Mitarbeiter sind damit in der Lage, sich jederzeit einen Überblick zu verschaffen und die Daten auf verschiedenen Detailebenen anzusehen. SAP xRPM unterstützt alle Projektphasen: von der Prioritäten- und Projektdefinition über die personelle Besetzung, Projektrealisierung und -überwachung bis hin zur Performance-Evaluierung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP xApps | | SAP xApps basieren auf SAP NetWeaver und verbinden bestehende, heterogene Systeme zu funktionsübergreifenden, durchgängigen Abläufen und gewährleisten damit eine höhere unternehmerische Flexibilität. SAP xApps unterstützen den Einsatz von Business Intelligence. So lassen sich auf flexible Art Geschäftsprozesse schaffen, die im Einklang mit der jeweiligen Unternehmensstrategie stehen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP XI | | Als Teil von SAP NetWeaver ist SAP Exchange Infrastructure (XI) das Produkt zur nachrichtenbasierenden Integration aller internen und externen Systeme. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAP xRPM | | Mit SAP xApp Resource and Portfolio Management (SAP xRPM) lassen sich komplexe IT-, Forschungs- und Entwicklungsprojekte realisieren und verwalten. Die Lösung führt Informationen aus bestehenden Projektmanagement-, Personalwirtschafts-, Finanz- und Zeiterfassungssystemen zusammen und vermittelt so einen Gesamtüberblick über das Projektportfolio. Die Geschäftsführung, Projektmanager, Ressourcenmanager und Mitarbeiter sind damit in der Lage, sich jederzeit einen Überblick zu verschaffen und die Daten auf verschiedenen Detailebenen anzusehen. SAP xRPM unterstützt alle Projektphasen: von der Prioritäten- und Projektdefinition über die personelle Besetzung, Projektrealisierung und -überwachung bis hin zur Performance-Evaluierung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAPConsole | | SAPConsole ist eine Softwarelösung, die durch den Wegfall der graphischen Elemente von SAP-Bildschirmen die Kommunikation per Funk mit einer SAP-Lösung erleichtert. Text lässt sich via SAPConsole leicht über Telnet an Hochfrequenz-Geräte übermitteln. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit SAPConsole neue Transaktionen zu definieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAPINST | | SAPINST ist eine performante, benutzerfreundliche Installationsumgebung für SAP-Lösungen. SAPINST ersetzt R/3-Setup (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAPNet | | Das Internet-Portal der SAP. SAPNet steht über eine rollenspezifische Sicht auch Partnern und Kunden zur Verfügung. Mitarbeiter können SAPNet über Personalisierungsfunktionen individuell einrichten und als Eingabekorb sowie zentralen Einstiegspunkt für Employee Self Service und Beschaffungsfunktionen nutzen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAPNet-R/3 Frontend | | Informations-, Kommunikations- und Servicemedium zwischen SAP-Kunden und SAP. Über das SAPNet-R/3 Frontend (heute: SAP Enterprise Resource Planning) kann der Kunde Lösungen für Systemprobleme abrufen, Problemmeldungen an SAP senden, Informationen abfragen usw. Der Zugriff auf das SAPNet-R/3 Frontend erfolgt über eine Remote-Verbindung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAPNet-Web Frontend | | Interaktives Informations-, Kommunikations- und Servicemedium von SAP im Internet. Weltweit einheitliches Medium für das gesamte Informations- und Kommunikationsangebot der SAP, das Kunden, Partnern, Interessenten und Mitarbeitern der SAP zur Verfügung steht. Auch eine Vielzahl von Serviceleistungen kann über das SAPNet-Web Frontend angerufen werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SAPS | | Durchsatzzahlen und Systemantwortzeiten bestimmen die Leistung einer Systemkonfiguration im SAP-Umfeld. Die hardware-unabhängige Maßeinheit „SAP Application Performance Standard“ (SAPS) beschreibt das Durchsatzergebnis einer SAP-Systemkonfiguration. Die Einheit leitet sich ab aus dem SAP-SD-Benchmark (SD = Sales and Distribution) und ist definiert wie folgt: 2.000 vollständig bearbeitete Auftragspositionen pro Stunde = 100 SAPS. Technisch ausgedrückt entspricht dies 6.000 Dialogschritten (Bildwechseln), 2.000 Buchungen pro Stunde im SD-Benchmark oder 2.400-SAP-Transaktionen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Sarbanes-Oxley Act | | Der Sarbanes-Oxley Act wurde am 30.07.2002 von der US-Regierung mit dem Ziel verabschiedet, das Vertrauen der Anleger in börsennotierte Unternehmen zu erhöhen. Das Gesetz nimmt die Unternehmensleitung stärker für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Angaben bei der quartalsweisen und jährlichen Berichterstattung in die Pflicht. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen amerikanische börsennotierten Unternehmen und deren Tochtergesellschaften ein internes Kontrollsystem implementieren und dokumentieren. Das Public Accounting Oversight Board wurde als Aufsichtsbehörde geschaffen. Die Unabhängigkeit von Wirtschaftsprüfern soll durch Rotation der Audit Partner gewährleistet werden. Betroffen sind ebenfalls alle internationalen Unternehmen mit US-amerikanischem Listing. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Schattensystem | | Basissystem mit eingeschränkten Funktionen. Es enthält das vollständige Repository der Zielversion sowie den Quelltext des ABAP Dictionary. Das Schattensystem wird im Upgrade für den Modifikationsabgleich von ABAP-Dictionary-Objekten und die Aktivierung von Objekten verwendet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Schnittstelle | | Deutsch für "Interface". | | | |
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| | SCM | | SCM ist die Abkürzung für "Supply Chain Management" und bezeichnet die Abstimmung aller logistischen Vorgänge und Funktionen innerhalb der Versorgungskette vom Lieferanten bis zum Verbraucher. Zielsetzung von SCM ist es, den Kundenservice zu optimieren und gleichzeitig Kosten zu minimieren. SCM verzahnt die gesamte unternehmensinterne und -externe Wertschöpfungskette vom Rohmateriallieferanten bis hin zum Endkunden, indem alle wichtigen Daten zwischen den einzelnen Beteiligten ausgetauscht werden. | | | |
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| | SCO | | SCO steht für "Supply Chain Optimization". Mittels SCO sollen einzelne oder mehrere Glieder der Logistikkette optimiert werden, um so den Kundenservice kurzfristig zu verbessern und schnell, möglichst hohe, Einsparungen zu realisieren. SCO-Add-ons entwickeln aus PPS- bzw. ERP-Daten Informationen für die engpassorientierte Planung, genaue Vorhersage und intelligente Entscheidungsfindung im Rahmen unternehmensinterner und unternehmensübergreifender Logistikprozesse. | | | |
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| | Scor | | Scor steht für "Supply Chain Operations Reference Model". Dabei handelt es sich um das Standardisierungsmodell des SCC. | | | |
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| | Score-Wert | | Dieser beschreibt die in ihrer Relevanz quantitativ bewerteten Treffer, die in einer Rangliste absteigend sortiert werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SCORM | | (Sharable Content Object Reference Model), der anerkannteste E-Learning-Standard, ist eine Sammlung von Spezifikationen, die Interoperabilität, Zugang und Wiederverwendbarkeit von webbasierten Lerninhalten gewährleistet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SCP | | SCP ist die Abkürzung für "Supply Chain Planning". SCP beschreibt den entscheidungsunterstützenden, strategischen Aspekt des SCM, ohne die operativen Aufgaben wahrzunehmen. | | | |
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| | SDK | | Das SAP Business One Software Development Kit ist eine Sammlung von Schnittstellen, Beispielprogrammierungen, Handbüchern und Entwicklungswerkzeugen. Es erlaubt Programmierern die einfache Verknüpfung von SAP Business One mit Anwendungen von Drittanbietern, und zwar sowohl auf Datenbank- als auch Anwenderseite. Es ist eine Plattform für Partner und Kunden, um die Funktionalität von SAP Business One um branchenspezifische oder fehlende Funktionen zu erweitern. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Sealed-Bid First-Price Auction | | Gebote sind nur für den Auktionsanbieter sichtbar. Der Höchstbieter erhält den Zuschlag zum Preis seines Gebots. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Sealed-Bid Second-Price Auction | | Der Bieter, der den höchsten Preis geboten hat, erhält den Zuschlag, zahlt jedoch den zweithöchsten gebotenen Preis. Diese Auktion wird auch Vickrey-Auktion genannt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Second Life | | Second Life ist eine virtuelle 3D-Welt, die komplett von ihren „Bewohnern“ (Mitspielern) erbaut wird. Seit ihrer Freigabe für die Öffentlichkeit im Jahr 2003 ist sie explosionsartig gewachsen und wird heute von insgesamt 9,5 Mio. Personen aus aller Welt „bevölkert“. Die Teilnehmer können Häuser bauen, Geschäfte betreiben, Land kaufen, Personen erschaffen und sogar Dinge von anderen Teilnehmern kaufen bzw. an sie verkaufen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Secure Store and Forward | | SSF verwendet digitale Signaturen und Verschlüsselung auf Anwendungsebene zum Schutz von SAP-R/3-Daten (heute: SAP Enterprise Resource Planning) und Dokumenten, die auf externen Datenträgern gespeichert sind und womöglich auf unsicheren Kommunikationswegen (beispielsweise Internet) übertragen werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Security-Audit-Log | | Protokoll mit sicherheitsbezogenen Systeminformationen wie Konfigurationsänderungen oder nicht erfolgreichen Anmeldeversuchen. Diese Informationen sind für die Überwachung von Änderungen an SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) oder einer Reihe von Ereignissen von Nutzen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Selektives Outsourcing | | Nur bestimmte IT-Funktionen werden an einen Dienstleister vergeben. Die strategisch wichtigen IT-Bereiche bleiben im Unternehmen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SEM | | SAP Strategic Enterprise Management (SAP SEM): eine Gruppe von Werkzeugen und Prozessen, über die leitende Mitarbeiter und Führungskräfte unternehmensweit wertschöpfungsorientierte Managementverfahren einführen können. SAP SEM liefert eine integrierte Echtzeit-Sicht der Leistungsindikatoren eines Unternehmens über alle Organisationsstrukturen hinweg. Damit können Führungskräfte den Unternehmenswert sowohl beurteilen als auch steigern. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Semantic Web | | Die Vision, das gegenwärtige Internet durch Daten zu erweitern, die nicht nur über eine formale Syntax, beispielsweise HTML, verfügen, sondern auch über eine wohldefinierte, maschinenverwertbare Bedeutung. Die Ressourcen im Internet werden demnach mit dieser maschinenlesbaren Bedeutung versehen, so dass Computerprogramme durch die zusätzlichen Informationen über die Semantik bessere Unterstützung beim Umgang mit Informationen aus dem World Wide Web bieten können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Server | | Der Server ist ein Rechner, der als zentrale Stelle im Netzwerk allen anderen Computern im Netzwerk Dienste anbietet. In großen Netzwerken kann es auch mehrere Server mit unterschiedlichen Funktionen geben. Darunter gibt es meistens einen Server, der den angeschlossenen Computern Steuerinformationen, wie z.B. die Zuweisung von TCP/ IP-Adressen, Benutzerkonten und -rechte zuweist, wodurch eine zentrale Verwaltung des Netzwerkes erst möglich wird. | | | |
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| | Server-Software | | Dabei handelt es sich um spezielle Software, die dem Server im Netzwerk die Ausübung der Server-Dienste ermöglicht. | | | |
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| | Services | | Mit dem SAP Customer Services Network bietet SAP Kunden umfassende Services und professionelle Beratungsleistungen: Consulting, Service & Support, Custom Development und Hosting. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Servlet | | Kleine ''Serveranwendung''; Codestückchen, die im Webserver laufen und einen Container (hier: den Webserver) brauchen, um laufen zu können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Set-Top-Boxen | | Set-Top-Boxen dienen TV-Geräten zur Entschlüsselung digitaler Informationen. Sie dienen aber auch als Schnittstellen zwischen Fernsehgeräten und dem Internet und enthalten für diesen Zweck einen Web-Browser und das Internet-Standardprotokoll TCP/ IP. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SGML | | SGML ist die Abkürzung für "Standard Generalized Markup Language" und ist ein ISO-Standard für eine Hypertextsprache, aus der das erweiterte HTML hervorging. Sie dient der Beschreibung von Dokumentenstrukturen. In einer DTD wird dabei festgelegt, wie die einzelnen Dokumente aufgebaut sein müssen. | | | |
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| | Sichere Netzwerkverbindung | | SNC (Secure Network Connection) schützt die Kommunikationsverbindung zwischen den verteilten Komponenten von SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) durch die Überprüfung der Berechtigung der Benutzer, Programme und Ressourcen und die Verschlüsselung der Daten, die während einer Kommunikationssitzung übertragen werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Sicherheits Audit | | Protokoll mit sicherheitsbezogenen Systeminformationen wie Konfigurationsänderungen oder nicht erfolgreichen Anmeldeversuchen. Diese Informationen sind für die Überwachung von Änderungen an SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) oder einer Reihe von Ereignissen von Nutzen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Simple Protocol and RDF Query Language (SPARQL) | | Eine Abfragesprache, mittels derer sich Informationen aus einem RDF-Diagramm filtern lassen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Single-Sign-On | | Mechanismus, durch den der Benutzer nicht mehr für jedes System, an dem er sich anmeldet, ein Kennwort eingeben muss. Der Benutzer weist sich nur einmal aus und kann sich danach an allen Systemen anmelden, die Teil der Single-Sign-On-Umgebung sind. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SIP | | SIP (Session Initiation Protocol – Signalisierungsprotokoll für den Verbindungsauf- und -abbau) basiert auf dem HTTP-Protokoll und entwickelt sich anscheinend zum Standard-Protokoll für Voice over IP (VoIP). SIP wird bereits in vielen Geräten diverser Hersteller unterstützt. Mithilfe von SIP lassen sich beliebige Sessions mit einem oder mehreren Teilnehmern verwalten, und zwar nicht nur Internet-Telefonie, sondern auch Multimediaströme, Konferenzen oder gar Computerspiele. SIP ist leicht implementier-, skalier- und erweiterbar. Teilnehmeradressen sind nach dem Muster "sip:user@domain" aufgebaut. Der Teilnehmer ist damit sowohl für E-Mail als auch Telefonie erreichbar. Um ein Internet-Telefonat zu führen, müssen die eigentlichen Kommunikationsdaten über Spezialprotokolle wie Session Description Protocol (SDP) oder Realtime Transport Protocol (RTP) ausgetauscht werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Skalierbare Architektur | | Ermöglicht es einem Unternehmen, die Größe der Rechnersysteme je nach Bedarf an die aktuelle Situation anzupassen und kontinuierlich Benutzer hinzuzufügen sowie die Geschäfts- und Entscheidungsprozesse zu optimieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SKU | | Als Stockkeeping Unit (SKU) wird eine Einheit bezeichnet, die zur Identifizierung eines bestimmten Produktes in der Logistikkette dient, meist in Form einer Buchstaben-Nummern-Kombination. Eine SKU bezieht sich gewöhnlich auf einen Artikel im Lager oder in einem Katalog. Eine SKU ist nicht mit der Artikelnummer eines Herstellers zu verwechseln. Artikelnummer und SKU können jedoch ganz oder teilweise identisch sein. Die SKU wird vom Händler festgelegt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Slipperiness | | Kennzahl, die den Grad der Effizienz beschreibt, mit der Benutzer finden können, was sie suchen und die Site dann wieder verlassen können. Der Check-Out- und Einkaufsbereich einer Site ist um so besser, je höher ihre „Slipperiness“ ist. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Smart Mobs | | Beliebige Gruppen von Menschen können mithilfe von PCs, mobiler Kommunikation und Peer-to-Peer-Verfahren gemeinsame politische, soziale oder wirtschaftliche Aktionen organisieren – so genannte „Smart Mobs“ - im guten wie auch im schlechten Sinn. Über das massenhafte Versenden von SMS wurden bereits halbe Jugendrevolutionen in Tokio oder Helsinki ausgelöst. Durch die kostengünstige, drahtlose Hochgeschwindigkeits-Internetkommunikation werden damit bestehende Technologien, ordnungspolitische Regimes und Industrien in Frage gestellt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Smart-Implementierung | | Umfassende technische Lösung für die einfache und schnelle Implementierung von SAP-Lösungen. Ergänzt die Ready-to-Run-Implementierung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Smart-Synchronisation | | Die Smart-Synchronisation bietet Werkzeuge für Systemadministratoren und Entwickler mobiler Anwendungen. Sie besteht aus einem Administrations- und einem Entwicklungswerkzeug. Mit dem Administrationswerkzeug kann der Systemadministrator konfigurieren, welche Daten einer mobilen Anwendung synchronisiert werden sollen. Darüber hinaus kann er das Laufzeitverhalten der Replikationsprozesse steuern, übermittelte Nachrichten überwachen, Probleme analysieren und Daten bereinigen. Das Entwicklungswerkzeug stellt Instrumente zur Entwicklung des Datenmodells für mobile Anwendungen auf der Grundlage der Smart-Synchronization zur Verfügung. Jedes anwendungsspezifische Datenmodell, das mit diesem Toolkit definiert und generiert wird, besteht aus einem oder mehreren SyncBOs. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Smartcard | | Kreditkarte mit eingebautem Mikroprozessor und Speicher, die zur Identifizierung oder für finanzielle Transaktionen genutzt wird. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SMB | | Die Abkürzung "SMB" steht für "small and medium-sized businesses", für kleine und mittelständische Unternehmen. Die kleineren und mittleren Unternehmen in einem Wirtschaftssystem werden oft auch unter dem Begriff "Mittelstand" zusammengefasst. Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern gelten als Kleinbetriebe, Unternehmen mit 100 bis 999 Mitarbeitern werden als mittelständische Unternehmen bezeichnet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SMI | | Beim SCM-Szenario Supplier Managed Inventory (SMI) erhält der Lieferant die Berechtigung zur Überwachung der Bestandssituation des Herstellers und ist dafür verantwortlich, dass dessen Lagerbestände nicht über- oder unterschritten werden. Beide Geschäftspartner legen die Mindest- und Höchstbestände der Produkte fest, die der Hersteller von seinem Lieferanten bezieht. Die Anwendung "Bestandsmonitor" enthält stets die aktuellen Bestandsdaten des Herstellers und ermöglicht dem Lieferanten, sich jederzeit über dessen Bestands- und Bedarfssituation zu informieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SMS | | Short Message Service: Dieser Standard regelt die Übertragung von Textnachrichten bis zu 160 Zeilen an mobile Telefone. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SNMP | | Simple Network Management Protocol: Ein weit verbreitetes Protokoll, um Netzwerke zu überwachen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SOA | | Ein Service ist eine klar definierte, in sich geschlossene Funktion, die nicht von einer Umgebung oder dem Status anderer Services abhängig ist. Eine Service Orientierte Architektur (SOA) ist eine Zusammenstellung mehrerer, miteinander verbundener Services. Ihre Kommunikation kann darin bestehen, einfach Daten weiterzuleiten oder einen Vorgang zu koordinieren. Die naheliegendste Technologie für die Verknüpfung mehrerer Services stellen Web-Services dar. Diese verwenden in der Regel XML, um eine robuste Verbindung herzustellen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SOAP | | Abkürzung für "Simple Object Access Protocol": Protokoll für den Zugriff auf Services über das Web mithilfe von XML. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Sock Mobs | | Der Ausdruck „Sock Mob“ wurde von Douglas Rushkoff eingeführt (6.1.2007, http://www.rushkoff.com/labels/fascism.php) und beschreibt einen populistischen Angriff gegen einen Mitspieler innerhalb einer virtuellen Community wie zum Beispiel Second Life. Rushkoff hat den Begriff in Anlehnung an die Strumpfpuppen („sock puppets“) gewählt, mit denen man in Online-Unterhaltungen mehrere Identitäten vortäuschen kann. Bei einem solchen Angriff bricht ein anonymer Poster einen Streit mit seinem vermeintlichen Feind vom Zaun. Unabhängig davon, ob dieser Feind antwortet oder nicht, fallen dann scheinbar eine ganze Reihe weiterer Poster ein – und pflichten der Anschuldigung bei: „Dieser Arzt ist ein Quacksalber“; „dieser Dozent korrumpiert College-Studenten“ usw. Alles in allem erwecken die Postings den Anschein, dass der beschuldigte Teilnehmer ein Feind alles Anständigen sei, bis er zum Gehen gezwungen wird. Hinter vielen „Gangs“ aus scheinbar nicht zusammenhängenden Einzelpostern steckt in Wirklichkeit eine einzige Person oder der Anreißer einer Lobby, einer Organisation zum „Schutz des Campus“ oder einer politischen Partei. Diese Person loggt sich dabei oft von verschiedenen Computern ein, fälscht IP-Adressen und fingiert manchmal sogar Antworten seines Opfers. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Solution Management Optimization | | Portfolio von Services zur Beseitigung technischer Mängel, die sich bereits abzeichnen oder im Rahmen eines SAP Safeguarding Checks identifiziert werden. Diese Services konzentrieren sich auf Performance, Anwendungsintegration, Datenvolumen und Systemadministration. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Solution Maps | | Wegweiser zu einem maßgeschneiderten, umfassenden Branchensystem, verschafft dem Unternehmen einen Überblick über branchenspezifische Geschäftsprozesse. Solution Maps wurde von branchenbezogenen User Groups, Partnern und SAP-Entwicklungsteams gemeinsam erstellt, um die Anforderungen einzelner Branchen zu definieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SOP | | Die Absatz- und Produktionsgrobplanung - kurz SOP (Sales & Operations Planning) - ist ein flexibles Prognose- und Planungswerkzeug, mit dem sich Ziele im Bereich Absatz und Produktion sowie in anderen Bereichen der Logistikkette vorgeben lassen. SOP eignet sich insbesondere für die lang- und mittelfristige Planung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SPAM Update | | Dient dazu, Verbesserungen am Support Package Manager selbst in SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) einzuspielen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Speicher-Engines | | Es gibt unzählige Möglichkeiten, Daten in Tabellen zu speichern, zu indexieren und abzufragen. Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile, je nach Einsatzgebiet. Speicher-Engines bestimmen die Art, wie die Daten einer Datenbank physikalisch gespeichert werden. Sie definieren zum Beispiel, ob eine Datenbank Transaktionen verarbeiten kann, ob simultane Schreib- oder Lesezugriffe erlaubt sind oder ob die Daten im Hauptspeicher des Servers (In-Memory) oder auf Festplatte vorgehalten werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SQL | | Structured Query Language: Eine Sprache, die bei relationalen Datenbanken dazu benutzt wird, Daten abzufragen und zu bearbeiten. Ursprünglich von IBM für Großrechner entwickelt, unterstützen heute alle Datenbanken im Client/ Server-Umfeld. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SQL-Injektion | | Als „SQL-Injektion“ bezeichnet man eine Sicherheitslücke auf der Datenbankebene einer Anwendung. Diese entsteht, wenn eine Anwendereingabe für stringliterale Escapezeichen, die in SQL-Anweisungen eingebettet sind, falsch gefiltert wird oder wenn eine Anwendereingabe nicht sicher mittels Strong Typing erfolgt und dadurch unerwarteterweise ausgeführt wird. Die SQL-Injektion ist ein Beispiel für einen Sicherheitslückentyp, der dann entsteht, wenn eine Programmier- oder Skriptsprache in eine andere eingebettet wird. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SQL-Server | | Die Structured Query Language ist eine standardisierte Abfragesprache für Datenbank-Managementsysteme. Ein SQL-Server ermöglicht die Bedienung des Datenbank-Managementsystems von einem Klienten aus. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SRM | | SAP Supplier Relationship Management (SAP SRM) ist eine Lösung, die die bisher von SAP E-Procurement abgedeckten Prozesse erweitert und verbessert. Damit lassen sich die Beschaffungsstrategie evaluieren, Lieferanten anbinden und zum beiderseitigen Vorteil in die Beschaffung einbeziehen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SSCR | | SAP Software Change Registration: Verfahren, über das Kunden Objekte im SAP R/3 Repository (heute: SAP Enterprise Resource Planning) modifizieren können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | SSL | | Secure Sockets Layer: Sicherheitsprotokoll im Internet. Während einer SSL-Sitzung verschickt der Server einen so genannten Public Key an den Browser. Dieser verwendet den Public Key um einen nach dem Zufallsprinzip generierten Geheim-Schlüssel (Secret Key) zurück zum Server zu schicken, um den Public Key zu ersetzen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Standard Generalized Markup Language | | SGML: Normierte Textauszeichnungssprache, die vornehmlich für den Schriftsatz in Verlagen und Druckereien verwendet wird. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Standardauslieferung | | Auslieferung von Versionen oder Komponenten, die Teil einer SAP-Lösung sind oder werden. Sie stehen allen Kunden zur Verfügung und haben eine vordefinierte Anzahl von Länder-, Sprach- und Plattformversionen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Stückliste | | Liste aller Bestandteile eines Produkts oder einer Baugruppe. Die Liste ist für den jeweiligen Zweck vollständig, hat einen formalen Aufbau und gibt Bezeichnung, Menge und Mengeneinheit der einzelnen Bestandteile an. Eine umfassende PLM-Lösung sollte folgende Stücklistentypen unterstützen: Produkt- und Anforderungsstrukturen, Materialstücklisten, Dokumentstücklisten, Equipmentstücklisten, Stücklisten zum Technischen Platz, Kundenauftragsstücklisten und Projektstücklisten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Stickiness | | Zusammengesetzte Kennzahl, die die Effizienz der Inhalte von Internetanbietern erfasst. Berücksichtigt wird dabei die Konsistenz, mit der sie die Aufmerksamkeit der Benutzer binden sowie die Effizienz, mit der die Benutzer ihre Online-Aufgaben erledigen können. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Stock Keeping Unit | | Als Stock Keeping Unit (SKU) wird eine Einheit bezeichnet, die zur Identifizierung eines bestimmten Produktes in der Logistikkette dient, meist in Form einer Buchstaben-Nummern-Kombination. Eine SKU bezieht sich gewöhnlich auf einen Artikel im Lager oder in einem Katalog. Eine SKU ist nicht mit der Artikelnummer eines Herstellers zu verwechseln. Artikelnummer und SKU können jedoch ganz oder teilweise identisch sein. Die SKU wird vom Händler festgelegt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Storage Area Network | | Storage Area Network (SAN) ist ein Netzwerk, das Massenspeicher-Systeme mit Server-Systemen verbindet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Strategic Enterprise Management | | SEM, eine Gruppe von Werkzeugen und Prozessen, über die leitende Mitarbeiter und Führungskräfte unternehmensweit wertschöpfungsorientierte Management-Verfahren einführen können. SAP SEM liefert eine integrierte Echtzeit-Sicht der Leistungsindikatoren eines Unternehmens über alle Organisationsstrukturen hinweg. Damit können Führungskräfte den Unternehmenswert sowohl beurteilen als auch steigern. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Strategic Information Capital Council | | Ein Strategic Information Capital Council befasst sich mit der IT-Strategie eines Unternehmens. Es besteht aus Vertretern der Geschäftsbereiche, der strategischen Planung/ Controlling, der IT-Abteilung und anderer interner Bereiche sowie eventuell auch aus Vertretern externer Interessengruppen (Kunden, Lieferanten). Aufgabe dieses interdisziplinären Teams ist es, eventuelle Lücken in der vorhandenen IT-Infrastruktur zu identifizieren, dem Information Capital Steering Board entsprechende Maßnahmen und Projekte vorzuschlagen und den Stand beschlossener Projekte zu dokumentieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Strategische Bezugsquellenfindung | | Prozess, um den langfristigen Beschaffungsbedarf im Unternehmen zu ermitteln, geeignete Bezugsquellen zu finden und auszuwählen, Verträge auszuhandeln und die Leistung der Lieferanten zu überwachen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Structured Query Language | | Die Structured Query Language (SQL) ist eine standardisierte Abfragesprache für Datenbank-Managementsysteme. Ein SQL-Server ermöglicht die Bedienung des Datenbank-Managementsystems von einem Klienten aus. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Supplier Managed Inventory | | Beim SCM-Szenario Supplier Managed Inventory (SMI) erhält der Lieferant die Berechtigung zur Überwachung der Bestandssituation des Herstellers und ist dafür verantwortlich, dass dessen Lagerbestände nicht über- oder unterschritten werden. Beide Geschäftspartner legen die Mindest- und Höchstbestände der Produkte fest, die der Hersteller von seinem Lieferanten bezieht. Die Anwendung "Bestandsmonitor" enthält stets die aktuellen Bestandsdaten des Herstellers und ermöglicht dem Lieferanten, sich jederzeit über dessen Bestands- und Bedarfssituation zu informieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Supplier Relationship Management | | SAP Supplier Relationship Management (SAP SRM) ist eine Lösung, die die bisher von SAP E-Procurement abgedeckten Prozesse erweitert und verbessert. Damit lassen sich die Beschaffungsstrategie evaluieren, Lieferanten anbinden und zum beiderseitigen Vorteil in die Beschaffung einbeziehen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Supply Chain Management | | SAP Supply Chain Management (SAP SCM) ist die Logistiklösung mit integriertem Mehrwert. Sie deckt alle Prozesse von der Planung bis zur Vernetzung der Logistikkette ab. Die Komplettlösung ist offen, integriert und von Grund auf für unternehmensübergreifendes E-Business konzipiert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Support | | Einer der Kernbereiche von SAP Services. Stellt eine optimale Systemperformance und bestmögliche Ressourcennutzung sicher. Die Support Services sind in drei Support-Programmen gebündelt: Safeguarding, Empowering und Solution Management Optimization. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Support Package | | Korrekturpaket für ein SAP-Produkt. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Support Package Collection | | Sammlung verschiedener Support Packages für GA-Versionen wie SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) Support Package Collection oder SAP R/3 HR Support Package Collection. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Support Package Manager | | Werkzeug zum Einspielen von Korrekturen ins SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Support Vector Machine (SVM) | | Eine Support Vector Machine ist eine Lernprozedur und stammt aus dem Gebiet des maschinellen Lernens und der statistischen Lerntheorie. Maschinelles Lernen ist der Oberbegriff für die künstliche Gewinnung von Wissen aus Erfahrung. Hierbei lernt ein künstliches System aus Beispielen und ist nach Beendigung der Lernphase zur Verallgemeinerung fähig. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Systemplattform | | Kombination aus Datenbank- und Betriebssystem. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | TCO | | TCO steht für "Total Cost of Ownership". Dabei handelt es sich um die Gesamtkosten einer IT-Lösung. Neben den Beschaffungskosten gehören noch die Kosten für den technischen Support, die Administration und die Kosten für den Enduser-Bereich dazu. | | | |
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| | TCO | | Total Cost of Ownership: Berechnungsverfahren, das dazu entwickelt wurde, Verbrauchern und Unternehmensmanagern dabei zu helfen, Kosten und Nutzen bei der Anschaffung von Software und Hardware abzuschätzen. Die Idee dabei ist, eine Abrechnung zu erhalten, die nicht nur die Anschaffungskosten enthält, sondern alle Aspekte der späteren Nutzung und Wartung der betreffenden Computer-Komponenten. Die TCO-Analyse ist ursprünglich von Gartner in den neunziger Jahren eingeführt worden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | TCP/ IP | | TCP/ IP ist ein betriebssystem- und hardware-unabhängiges Protokoll zur Übertragung von Daten. TCP zerlegt die von der Applikation kommenden Daten in kleine Pakete (inkl. Code zur Fehlererkennung und laufender Nummer für das richtige Zusammenfügen beim Empfänger). Jedes TCP-Paket kommt in ein eigenes IP-Paket, das mit den Absender- und Empfängeradressen beschriftet ist. | | | |
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| | TeamSAP | | Initative der SAP, die Mitarbeiter und Partner, Prozesse und Produkte kombiniert unter der Zielsetzung, SAP R/3 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) zu optimieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Thin Client | | Thin Client beschreibt ein Server-Client-Konzept, bei dem der Client Verarbeitungsaufgaben festlegt und an den Server schickt, auf dem die Erledigung der Aufgaben erfolgt. Die Ergebnisse werden an den Client zurückgesendet. Damit verringert sich die Abhängigkeit vom Client im Hinblick auf Verarbeitungsgeschwindigkeit und -kapazität. | | | |
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| | Three-Tier Client/ Server-Architecture | | Netzwerkarchitektur bestehend aus den drei Ebenen Datenbank, Applikationen und Präsentationslogik. Sie kann gleichzeitig auf drei verschiedenen Rechnern ausgeführt werden. Das Verteilen der Funktionen auf mehrere Rechner erhöht aufgrund der Parallelität die Skalierbarkeit und die Leistung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Time to Market | | Zeitraum von der Produktidee bis zur Markteinführung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Time-to-market | | Time-to-market ist der Zeitraum von der Entwicklung eines Produktes bis hin zu seiner Marktreife. Immer kürzer werdende Markt-, Produkt- und Technologiezyklen machen die Dauer dieses Zeitraums für den Erfolg eines Unternehmens zunehmend entscheidender. | | | |
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| | Time-to-Volume | | Zeitraum von der Produktionsaufnahme bis zur Fertigung in größerer Stückzahl. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Total Cost of Ownership | | Berechnungsverfahren, das dazu entwickelt wurde, Verbrauchern und Unternehmensmanagern dabei zu helfen, Kosten und Nutzen bei der Anschaffung von Software und Hardware abzuschätzen. Die Idee dabei ist, eine Abrechnung zu erhalten, die nicht nur die Anschaffungskosten enthält, sondern alle Aspekte der späteren Nutzung und Wartung der betreffenden Computer-Komponenten. Die TCO-Analyse ist ursprünglich von Gartner in den neunziger Jahren eingeführt worden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | TQM | | TQM steht für "Total Quality Management". Bei TQM steht die Qualität als strategischer Wettbewerbsfaktor im Zentrum der Betrachtung. TQM hat die Steigerung der Qualität zum Ziel, bei unveränderten oder verkürzten Bearbeitungszeiten und gleichen oder geringeren Kosten. | | | |
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| | Transaction SDCC | | Das Transaktion Service Data Control Center (SDCC) ermöglicht einen Überblick über die Service-Sessions, die Analyse-Daten und die Daten, die zwischen dem Kunden-SAP-System und SAP ausgetauscht wurden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Transaction Service Data Control Center (SDCC) | | Das Transaktion Service Data Control Center (SDCC) ermöglicht einen Überblick über die Service-Sessions, die Analyse-Daten und die Daten, die zwischen dem Kunden-SAP-System und SAP ausgetauscht wurden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Transaktionen | | Transaktionen sind Pakete aus mehreren Operationen, die untrennbar zusammen gehören. Wird eine der Operationen nicht ausgeführt, ist die gesamte Transaktion fehlgeschlagen. Kann eine Operation einer Transaktion nicht fehlerfrei ausgeführt werden, müssen alle vorhergegangenen Operationen wieder rückgängig gemacht werden. Damit lässt sich sicherstellen, dass eine Datenbank zum einen stets konsistent ist und zum anderen die gewünschten Änderungen in den Tabellen sicher geschrieben wurden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | traversieren | | Eine Fläche quer oder schräg durchschreiten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Tresor | | Geschützter Bereich für die Datenablage in einem PLM-System. Der Tresor ist Bestandteil einer DMS-Infrastruktur. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Trojaner | | Virus, der sich als harmlose Software tarnt. Bei der Ausführung nistet er sich heimlich im System ein und öffnet beispielsweise eine Verbindung zum Internet. Via Internet führt der Trojaner dann weitere Software aus oder der Rechner wird über das Internet ferngesteuert und für andere Zwecke missbraucht. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Troll | | Trolle sind Teilnehmer an Online-Foren, die Diskussionen durch Störungen sprengen und anderen Teilnehmern den Spaß verderben wollen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | U | |
| | Ubiquitous Computing | | Beim Ubiquitous Computing (engl. ubiquitous = allgegenwärtig) werden beliebige Gegenstände mit Computern ausgestattet. Diese "intelligenten" Gegenstände sind in der Lage, gemäß einprogrammierten Regeln zu reagieren und mit ihrer Umwelt zu interagieren. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Ubiquitous Computing | | Die Unified Modeling Language ("vereinheitlichte Modellierungssprache") ist eine von der Object Management Group (OMG) – einem Konsortium aus 800 Firmen, unter anderem IBM, Apple und Sun – entwickelte und standardisierte Beschreibungssprache, um Strukturen und Abläufe in objektorientierten Softwaresystemen darzustellen. Die UML wurde zur De-Facto-Norm für "technische Zeichnungen" von Programmen und Abläufen. Im November 2004 erschien UML 2.0. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | UDDI | | Das Protokoll "Universal Description, Discovery and Integration" (UDDI) ist einer der Hauptbausteine für erfolgreiche Netzdienstleistungen. UDDI ermöglicht es Unternehmen und Software-Anwendungen, selbst Web Services im Internet aufzufinden und sich nutzbar zu machen. UDDI erlaubt auch, funktionsfähige Register für unterschiedlichste Zwecke zu pflegen. UDDI wird von Marktplatz-Betreibern und Software-Anbietern innerhalb des OASIS-Konsortiums branchenübergreifend voran getrieben. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | UML | | Die "Unified Modeling Language" ("vereinheitlichte Modellierungssprache") ist eine von der Object Management Group (OMG) – einem Konsortium aus 800 Firmen, unter anderem IBM, Apple und Sun – entwickelte und standardisierte Beschreibungssprache, um Strukturen und Abläufe in objektorientierten Softwaresystemen darzustellen. Die UML wurde zur De-Facto-Norm für "technische Zeichnungen" von Programmen und Abläufen. Im November 2004 erschien UML 2.0. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | UMS | | UMS ist die Abkürzung für "Unified Messaging Service". Es handelt sich dabei um ein elektronisches Postfach mit Speicherplatz auf dem Server eines Internet-Dienstleisters mit E-Mail-, SMS-, Fax- und Voice-Mail-Funktionen. | | | |
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| | UMTS | | Universal Mobile Telecommunications System löst seit 2003/ 4 allmählich die bisherigen GSM-/ GPRS-Mobilfunknetze weltweit ab. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 2 Megabit pro Sekunde. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Unicode | | Standard Zeichendarstellung für die Datenverarbeitung von fast allen Schriften der Welt (siehe ISO/ IEC/ 0646/ www.unicode.org). Unicode vergibt für jedes Zeichen einen eindeutigen Unicode Scalar Value: Insgesamt besteht Platz für über eine Million Zeichen. Unicode unterstützt die Zeichendarstellungen von einem Unicode Scalar Value in unterschiedlichen Formaten (UTF-8, UTF-16 und UTF-32), wobei alle Formate die gleichen Zeichen enthalten und algorithmisch ineinander transformiert werden können. Die Darstellung unterscheidet sich lediglich durch die Anzahl der Bytes, die für ein Zeichen benötigt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Universal Description, Discovery and Integration | | Das Protokoll "Universal Description, Discovery and Integration" (UDDI) ist einer der Hauptbausteine für erfolgreiche Netzdienstleistungen. UDDI ermöglicht es Unternehmen und Software-Anwendungen, selbst Web Services im Internet aufzufinden und sich nutzbar zu machen. UDDI erlaubt es auch, funktionsfähige Register für unterschiedlichste Zwecke zu pflegen. UDDI wird von Marktplatz-Betreibern und Software-Anbietern innerhalb des OASIS-Konsortiums branchenübergreifend voran getrieben. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Universal Mobile Telecommunications System | | Universal Mobile Telecommunications System löst seit 2003/ 4 allmählich die bisherigen GSM-/ GPRS-Mobilfunknetze weltweit ab. Die maximale Datenübertragungsrate beträgt 2 Megabit pro Sekunde. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Unix | | Unix ist ein Multitasking-Betriebssystem, das durch mehrere Benutzer genutzt werden kann. Zu den verwandten Unix-Versionen gehören u.a. AIX von IBM und HPUX von Hewlett-Packard. | | | |
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| | Unrestricted Shipment Phase | | Phase, die mehrere Monate nach dem Release-to-Customer beginnt. In dieser Phase erhalten alle Kunden die neue Version. Alle geplanten Sprach-, Länder- und Plattformversionen sind erhältlich. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Unternehmensübergreifende Zusammenarbeit (Collaboration) | | Integration von unternehmensinternen und unternehmensübergreifenden Geschäftsprozessen, die Personen in die Lage versetzt, in virtuellen Teams an Projekten zusammenzuarbeiten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Upgrade | | Einspielen neuer Software, um eine SAP-Lösung auf einen höheren Release-Stand zu bringen. Quelle: SAP AGQuelle: SAP AG® | | | |
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| | Upgrade Assistant | | SAP-Tool zur Steuerung der Prozesse während eines Upgrade. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | UPPS | | UPPS ist ein Multi-Protokoll-Treiber, in dem die Implementierung von Protokollen wie Novell/ IPX oder TCP/ IP festgelegt ist. Die einzelnen Protokoll-Treiber greifen über eine Schnittstelle auf das Netzwerk zu. UPPS ist ein universelles Kommunikationsmodul für Computer, um mit anderen Rechnerwelten, z.B. Unix-Stationen oder SPS, zu kommunizieren. | | | |
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| | URL | | URL ist die Abkürzung für "Uniform Resource Locator" und ist die Adresse einer Ressource im Internet. Die URL ist dabei lediglich eine lesbare Form der IP-Adresse. | | | |
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| | URL | | Uniform Resource Locator: Die Adresse einer Datei im Internet. URLs werden im Browser eingegeben, um zu einer Webseite zu gelangen. URLs bestehen aus Protokoll-Präfix, Portnummer, Name der Domain und des Unterverzeichnisses sowie einem Dateinamen. Um zu einer bestimmten Homepage zu gelangen, wird nur das Protokoll und der Domainname benötigt. Zum Beispiel http://www.sap.com. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | US-GAAP | | "Generally Accepted Accounting Principles" (allgemein anerkannte Rechnungslegungsgrundsätze) ist die allgemeine Bezeichnung für die US-amerikanischen Rechnungslegungsvorschriften, von denen es verschiedene Hierachiestufen gibt. Im Wesentlichen werden die Standards vom Financial Accounting Standard Board, einer privaten, von der amerikanischen Wirtschaft getragenen Stiftung festgelegt, nachdem sie zur allgemeinen Diskussion veröffentlicht wurden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | User-Interface-Patterns | | User Interface Patterns sind bewährte Software-Komponenten, die sich für wiederkehrende Aufgabenstellungen auf Seiten des Anwenders wieder verwenden lassen. Gemäß dem Pattern-Konzept wird ein User Interface Pattern auf verschiedenen Ebenen der Detaillierung zunächst technikfrei beschrieben, anschließend als anwendungsübergreifende Mustervorlage programmiert. Damit ein User Interface Pattern gebrauchstauglich ausgeprägt werden kann, müssen bei seiner Konfiguration Erkenntnisse über Anwenderziele und -szenarien einer definierten Zielgruppe Berücksichtigung finden, beispielsweise anhand einer bestimmten beruflichen Rolle. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | USP | | USP steht für "Unique Selling Proposition", also Alleinstellungsmerkmal oder auch veritabler Kundenvorteil. Damit wird das Leistungsmerkmal eines Produktes bezeichnet, mit dem sich dieses Angebot deutlich vom Wettbewerb abhebt. Diese herausragende Eigenschaft kann z.B. im Preis, in der Formgebung, in besonderen technischen Finessen oder dem Service bestehen. Der USP ist typischerweise die Grundlage einer Werbekampagne für ein Produkt. | | | |
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| | Utilities CCS | | ist Bestandteil der SAP-Branchenlösung SAP for Utilities und dient der Abwicklung von Custumor Care & Service Prozessen (CCS). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Value Calculator | | Werkzeug, mit dessen Hilfe Kunden die Leistung ihres E-Business messen – und durch Infrastruktur-Verbesserungen optimieren können. Value Calculators sind als SMB Value Calculator, SAP HR Value Calculator, SAP SCM Value Calculator und SAP CRM Value Calculator erhältlich. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Value SAP | | Value SAP ist ein ganzheitlicher Ansatz der Methoden, Werkzeuge und Erfahrungen der SAP (beispielsweise AcceleratedSAP, TeamSAP) zu einer durchgängigen Infrastruktur integriert. Ziel ist es, dass SAP-Lösungen schnell zur Wertschöpfung in Unternehmen beitragen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | VDA-FS | | VDA-FS steht für "Flächen-Schnittstelle des Verbands der Automobilindustrie" (VDA) zur Übertragung geometrischer Daten (etwa von CAD zu CAM). | | | |
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| | Vendor Managed Inventory | | Vendor Managed Inventory (VMI) ist ein Mittel zur Verbesserung der Performance in der Logistikkette, bei dem der Lieferant Zugriff auf die Lagerbestands- und Nachfragedaten des Kunden hat. Beim VMI übernimmt der Lieferant die Verantwortung für die Bestände seiner Produkte beim Händler. VMI ist auch eine Funktion des Supply Network Planning innerhalb der SAP Supply Chain Management-Lösung SAP Advanced Planner and Optimizer (SAP APO). Mit VMI lassen sich alle Prozesse abwickeln, die eine effiziente Bewirtschaftung der Kundenlager gewährleisten. Dazu zählt die Modellierung von Kunden als Lokationen im Netzwerk und die Integration von Informationen über EDI-Nachrichten mithilfe des Internet oder des Intranet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Vickrey-Auktion | | Der Bieter, der den höchsten Preis geboten hat, erhält den Zuschlag, zahlt jedoch den zweithöchsten gebotenen Preis. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Viewer | | Es handelt sich dabei um einen Datei-Betrachter. Mit einem Viewer kann der Inhalt einer Datei betrachtet werden, ohne dass die entsprechende Applikation installiert sein muss. | | | |
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| | Virtual Private Network | | Die Datenübertragung mit VPNs gilt als sehr sicher, da die Übertragung zwischen bekannten Teilnehmern stattfindet und zusätzlich durch aufwendige Algorithmen verschlüsselt wird. Virtual Private Networks (VPNs) ermöglichen die vertrauliche Unternehmenskommunikation über mehrere Standorte hinweg, beispielsweise via Internet oder SAPconnect. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Virus | | Bezeichnung für Programme, die sich, wenn sie einmal geladen sind, beliebig vervielfältigen können und den Sinn und Zweck verfolgen, den Betriebsablauf eines Computers zu stören. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Visibility Scenarios | | SAP liefert mit "Visibility Scenarios" und "Visibility Patterns" Lösungen für Supply Chain Visibility aus, die sofort einsatzfähig sind. Ein Visibility Scenario bildet einen ganzen Geschäftsprozess ab und enthält neben einer Szenariobeschreibung auch die Systemkonfiguration. Jedes Szenario beziehungsweise Pattern enthält vorkonfigurierte Pakete, die auf Geschäftsprozessen basieren. Ein Visibility Pattern ist modular angelegt und kann Bestandteil mehrerer Szenarien sein. Ein Satz entsprechender Patterns wiederum bildet ein Visibility Scenario. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | VoIP | | VoIP ist die Abkürzung für "Voice over IP" und ist die Bezeichung für Sprachübertragung über das Internet. | | | |
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| | Voll- oder Deltaansatz | | Die Frage nach einem VolI- oder einem Deltaansatz ist entscheidend bei der gleichzeitigen Abbildung mehrerer Rechnungslegungen. Ein deutsches Unternehmen, das beispielsweise auch an der NYSE gelistet ist, muss seine Geschäftszahlen sowohl nach deutschem Gesetz (HGB) als auch nach amerikanischem Gesetz (US-GAAP) berichten. Deltaansatz bedeutet, dass zur Abbildung der zweiten Rechnungslegung die Daten für die erste Rechnungslegung verwendet werden und nur die Unterschiede zwischen den beiden Rechnungslegungen tatsächlich erfasst werden. Vollansatz bedeutet, dass für beide Rechnungslegungen jeweils eine unabhängige Datenbasis verwendet wird. Vollansatz bedeutet also insbesondere, das die Daten, die in den beiden Rechnungslegungen gleich sind, mehrfach erfasst werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | VPN | | VPN ist die Abkürzung für "Virtual Private Network". VPN ist eine internet-basierende Plattform für eine geschlossene Benutzergruppe. | | | |
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| | VPN | | Virtual Private Networks (VPNs) ermöglichen die vertrauliche Unternehmenskommunikation über mehrere Standorte, beispielsweise via Internet oder SAPconnect. Die Datenübertragung mit VPNs gilt als sehr sicher, da die Übertragung zwischen bekannten Teilnehmern stattfindet und zusätzlich durch aufwendige Algorithmen verschlüsselt wird. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | VSDK | | Das SAP Vertical Solution Development Kit (VSDK) ist ein integriertes Toolkit und fungiert als Wissensvermittler für die SAP-All-in-One-Partner. Es ist sozusagen eine Online-Quelle für Entwicklungsanleitungen, die den gesamten Lebenszyklus einer Lösung behandeln. Ziel dieser Entwicklung war es, den Entwicklungsprozess zu beschleunigen und die Partner bei der Erfüllung der Qualifikationskriterien zu unterstützen. Die Entwicklungsanleitungen bieten also Schritt für Schritt Verfahren und Standards, indem sie die Partner durch eine Entwicklungs-Roadmap begleiten. Damit sorgen sie für Konsistenz und Qualität der jeweiligen Partner-Lösungen und stellen sicher, dass die Lösungen hinsichtlich Support, Wartung und Upgrade korrekt entwickelt werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | W3C | | World Wide Web Consortium: Zusammenschluss kommerzieller Firmen sowie Bildungs- und Forschungsinstitutionen zur Pflege und Weiterentwicklung der Internet-Technologie. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | WAN | | WAN steht für "Wide Area Network" und ist ein weiträumiges Fernmeldenetz im Gegensatz zu LAN. Es handelt sich um ein Netzwerk, das, im Unterschied zu LANs, geographisch entfernte Standorte verbindet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | WAP | | WAP steht für "Wireless Application Protocol". Dabei handelt es sich um einen Standard, mit dem Internet-Inhalte und andere Services auf digitale Mobiltelefone und andere schnurlose Geräte übertragen werden. Teilweise greift WAP auf XML (Extensible Markup Language) für die Strukturierung der Inhalte sowie auf das IP (Internet Protocol) für die Übertragung zu. Es handelt sich dabei um einen Standard, der den mobilen Zugriff - beispielsweise mit dem Mobiltelefon - auf das World Wide Web ermöglicht. | | | |
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| | Wartung | | Bereitstellung von Funktionserweiterungen und Korrekturen für SAP-Lösungen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Wartungszeitraum | | Zeitraum, der schon mit der Bereitstellung eines Release definiert wird und innerhalb dessen SAP die Wartung der Software garantiert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | WAS | | Der SAP Web Application Server (SAP WAS) ist neben dem SAP Enterprise Portal und der SAP Exchange Infrastructure einer der zentralen Bausteine von SAP NetWeaver. Der SAP Web Application Server ist die skalierbare und zuverlässige Komponentenplattform für die Entwicklung und den Betrieb von J2EE (Java 2 Enterprise Edition) – und ABAP-basierenden Web-Anwendungen sowie von Web Services. Er bietet bewährte Skalierbarkeit und Performance, unterstützt aber zudem native Web-Technologien und offene Standards wie HTTP, XML oder J2EE. Der SAP Web Application Server stellt in einer gemeinsamen, integrierten Infrastruktur gleichermaßen ABAP- und J2EE-Umgebungen zur Verfügung. Er ist damit die Infrastruktur der SAP sowohl für neue als auch für vorhandene Anwendungskomponenten und dient beispielsweise auch als Grundlage von SAP R/3 Enterprise (heute: SAP Enterprise Resource Planning). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Web Application Server | | Der SAP Web Application Server ist neben dem SAP Enterprise Portal und der SAP Exchange Infrastructure einer der zentralen Bausteine von SAP NetWeaver. Der SAP Web Application Server ist die skalierbare und zuverlässige Komponentenplattform für die Entwicklung und den Betrieb von J2EE (Java 2 Enterprise Edition) – und ABAP-basierenden Web-Anwendungen sowie von Web-Services. Er bietet bewährte Skalierbarkeit und Performance, unterstützt aber zudem native Web-Technologien und offene Standards wie HTTP, XML oder J2EE. Der SAP Web Application Server stellt in einer gemeinsamen, integrierten Infrastruktur gleichermaßen ABAP- und J2EE-Umgebungen zur Verfügung. Er ist damit die Infrastruktur der SAP sowohl für neue, als auch für vorhandene Anwendungskomponenten und dient beispielsweise auch als Grundlage von SAP R/3 Enterprise (heute: mySAP Enterprise Resource Planning). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Web Dynpro | | Entwicklungsumgebung, mit der Unternehmen professionelle, auf Browser-Technologie basierende Anwendungen modellieren und entwickeln können sowie eine Standard-basierte, Geräte-unabhängige vollständige Laufzeitumgebung. Web Dynpro überbrückt die Kluft zwischen unterschiedlichen Plattformen wie J2EE, ABAP und Microsoft .NET sowie zwischen verschiedenen Internet-Browsern und mobilen Plattformen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Web Ontology Language (OWL) | | Eine mit der Architektur des WWW (im Sinne des W3C) kompatible Ontologiebeschreibungssprache. OWL basiert auf RDF und RDF Schema und definiert ein umfangreiches Vokabular, um Klassen und Eigenschaften zu beschreiben, wie z.B. die Kardinalität (z.B. "genau ein ... ). Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Web Service | | Eine in sich abgeschlossene, modulare Funktionalität, die über offene Standards veröffentlicht und aufgerufen werden kann und von SAP NetWeaver unterstützt wird. Über Web Services lassen sich Dienste bereitstellen, die sowohl der unternehmensinternen als auch der unternehmensübergreifenden Integration von Prozessen dienen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Web-Server | | Ein Web-Server dient dazu, eine Webseite im Internet verfügbar zu machen und bietet bestimmte web-spezifische Dienste wie TCP/ IP an. | | | |
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| | WebDAV | | Standard für die unternehmensübergreifende Interaktion über das Internet. Er spezifiziert Protokolle zur Sperrung von Dokumenten, Metadatenstandards, Lösch- und Bereitstellungsfunktionen, merkmalbasierte Suche nach Webressourcen und Namensoperationen, die auch Kopier- und Verschiebefunktionen unterstützt. Des Weiteren stellt diese Art von Schnittstelle das Frontend für verschiedene Services über die Knowledge-Management-Lösung bereit. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | WebEDI | | WebEDI ist eine WWW-Schnittstelle für das EDI-System. Auftraggeber bieten ihren Lieferanten damit eine kostengünstige Möglichkeit, Daten über ein Web-Portal einzugeben. Diese Daten werden dem Auftraggeber in derselben Form zur Verfügung gestellt, wie bei einer klassischen EDI-Verbindung. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | WebFlow | | Workflow unter Nutzung der Möglichkeiten und Vorteile des WWW. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Wf-XML | | Wf-XML ist ein Industriestandard, der von der Workflow Management Coalition (WfMC) festgelegt wurde, einem unabhängigen Gremium von Workflow-Anwendern. WebFlow unterstützt diesen Standard. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Wide Area Network | | Netzwerk, das, im Unterschied zu LANs, geographisch entfernte Standorte verbindet. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | WiMax | | WiMax steht für "Worldwide Interoperability for Microwave Access". Dabei handelt es sich um drahtlosen Breitbandzugang für die "letzte Meile" (Teilnehmeranschluss). | | | |
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| | Wimax | | Wimax ist ein Standard für regionale Funknetze, der gegenwärtig in einer Reihe von Feldversuchen weltweit getestet wird. Mit einer theoretischen Reichweite von bis zu 50 km und einer Datentransferrate von bis zu 108 Mbit/s (bei 28 MHz Bandbreite) übertrifft WiMAX die derzeit aktuelle WLAN-Technik, die im Außenbereich-Einsatz mit 802.11a/h-Technik auf bis zu 20 km Reichweite kommt, bei Datenraten bis zu 108 Mbit/s. Die Technik wird maßgeblich vom Chip-Hersteller Intel betrieben. Bisher haben sich 350 Technologieunternehmen im internationalen Wimax-Forum (www.wimaxforum) zusammengeschlossen, um durch Standardisierung von Wimax dessen Kompatibilität mit den Produkten der verschiedenen Hersteller zu gewährleisten. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Wireless Application Protocol | | Standard, der den mobilen Zugriff – beispielsweise mit dem Mobiltelefon – auf das World Wide Web ermöglicht. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Wireless LAN | | Wireless Local Area Networks oder WLAN: drahtloses lokales Netzwerk. Die Netzwerkinformationen fließen über eine Funkverbindung statt über ein Kabel. So können beispielsweise Laptops von jedem Platz in einem Büro Netzwerkverbindungen aufbauen und mit dem Internet oder mit anderen Computern kommunizieren. Meist kommt der Standard IEEE 802.11, der mehrere drahtlose Übertragungstechniken und Verfahren zum Mediumzugriff spezifiziert, zum Einsatz. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Wireless Markup Language | | HTML-Pendant für mobile Geräte. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Wissens-Management | | Richtung der aktuellen Managementlehre, die darauf abzielt, in Organisationen vorhandenes Wissen zur Erreichung der Unternehmensziele optimal einzusetzen und zu entwickeln. Das Wissen innerhalb eines Unternehmens wird dabei als Produktionsfaktor verstanden. Informationssysteme leisten dabei einen Beitrag durch die Vernetzung der Mitarbeiter und die Bereitstellung von Informationen. Als Konsequenz wurde der Vorstand vieler Unternehmen um die Position des Chief Information Officers (CIO) erweitert. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Wizard | | Der Wizard ist ein Eingabe- und Konfigurationsassistent, der das Projektieren von Anwendungen wesentlich vereinfacht. Mittels komfortabler Menüs wird das Setup (z.B. von Netzwerkanwendungen) oder die Kommunikation mit der Prozessperipherie stark vereinfacht, da Hardware-Konfigurationen automatisch erkannt, typische Einstellungen vorgeschlagen werden etc. | | | |
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| | WLAN | | WLAN ist die Abkürzung für "Wireless Local Area Network". WLANs ermöglichen im Umkreis einer Basisstation, auch Hotspot genannt, den drahtlosen Internet-Zugang mit mobilen Endgeräten, wie Handhelds und Notebooks. Die Netzwerkinformationen fließen über eine Funkverbindung statt über ein Kabel. So können beispielsweise Laptops von jedem Platz in einem Büro Netzwerkverbindungen aufbauen und mit dem Internet oder mit anderen Computern kommunizieren. Meist kommt der Standard IEEE 802.11., der mehrere drahtlose Übertragungstechniken und Verfahren zum Mediumzugriff spezifiziert, zum Einsatz. | | | |
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| | WML | | Wireless Markup Language: HTML-Pendant für mobile Geräte. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Workflow | | Workflow bezeichnet den Datenfluss von Dokumenten innerhalb eines Unternehmens. Ein Workflow besteht aus einer Abfolge von zusammenhängenden oder einzelnen Arbeitsschritten, die zur Bearbeitung eines Geschäftsvorgangs notwendig sind. Sowohl der Sachbearbeiter mit der ihm zugeordneten Rolle als auch alle notwendigen Unterlagen sind in den Workflow eingebunden. Ein Computer-unterstützter Workflow erlaubt es, solche Abläufe zu modellieren, sie auszuführen und jeden Schritt zu überprüfen. Dafür dient üblicher Weise eine grafische Schnittstelle zum Anwender. SAP bietet seit dem SAP R/3 Release 3.1 (heute: SAP Enterprise Resource Planning) mit SAP Business Workflow ein entsprechendes, webfähiges Werkzeug an. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Workplace | | Enterprise-Portal am Arbeitsplatz eines Mitarbeiters, das mit einem Web-Browser verbunden ist und eine rollenspezifische Sicht auf die betriebswirtschaftlichen Abläufe im Unternehmen bietet. Die Lösung SAP Workplace umfasst Services wie MiniApps, Drag & Relate, Web Content Management oder Single Sign-on. Die Nachfolgelösung heißt SAP Enterprise Portal. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | World Wide Web Consortium | | Zusammenschluss kommerzieller Firmen sowie Bildungs- und Forschungsinstitutionen zur Pflege und Weiterentwicklung der Internet-Technologie. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | WSDL | | Die Web Services Description Language (WSDL) ist eine XML-Sprache (Extensible Markup Language). Sie beschreibt die Web Services, die ein Unternehmen anbietet und ermöglicht es anderen Unternehmen, auf diese Services zuzugreifen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Wurm | | Virus, der versucht, ganze Unternehmensnetzte lahm zu legen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | www | | "www" steht für "world wide web" (auch einfach nur web). Das "www" wird oft mit dem Internet gleichgesetzt, obwohl es nur einer von mehreren Internet-Diensten ist. Das Internet ist ca. 20 Jahre älter als das "www". Der Zugriff auf das "www" erfolgt über Browser wie z.B. der Internet Explorer oder Netscape. Das "www" wurde 1989 am europäischen Kernforschungszentrum in Genf für wissenschaftliche Zwecke entwickelt. Im Juli 1992 hatte die neue Technologie als Rundum-Paket ihren ersten öffentlichen Auftritt. 2000 gab es mehr als eine Milliarde Websites im Web. | | | |
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| | Wysiwyg | | Wysiwyg steht für "what you see is what you get". Damit ist gemeint, dass der sichtbare Teil auf dem Bildschirm weiterverarbeitet, z.B. gedruckt wird. | | | |
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| | X | |
| | xApps | | SAP xApps basieren auf SAP NetWeaver und verbinden bestehende, heterogene Systeme zu funktionsübergreifenden, durchgängigen Abläufen und gewährleisten damit eine höhere unternehmerische Flexibilität. SAP xApps unterstützen den Einsatz von Business Intelligence. So lassen sich auf flexible Art Geschäftsprozesse schaffen, die im Einklang mit der jeweiligen Unternehmensstrategie stehen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | XI | | Als Teil von SAP NetWeaver ist SAP Exchange Infrastructure (SAP XI) das Produkt zur nachrichtenbasierenden Integration aller internen und externen Systeme. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | XML | | XML ist die Abkürzung für "Extensible Markup Language". XML ist eine sehr einfache Sprache für das www und die Grundlage für die WAP-Technologie. | | | |
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| | XML | | Abkürzung für eXtensible Markup Language. Datenformat für den strukturierten Datenaustausch über das "www". XML selbst ist keine Beschreibungssprache wie HTML, sondern eine Art Metasprache, mit der andere spezialisierte Sprachen erzeugt werden können. XML-Dokumente werden verstärkt eingesetzt, um die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, d.h. den Austausch geschäftlicher Dokumente über das Internet, zu ermöglichen. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | XSD | | (XML Schema Definition) bestimmt, wie die Elemente eines XML-Dokuments (Extensible Markup Language) beschrieben werden. Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Y | |
| | Y2K | | Englische Abkürzung für den Datumswechsel ins Jahr 2000. "Y" steht für "Jahr", "2K" für "2000". Quelle: SAP AG® | | | |
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| | Z | |
| | Zulieferkette | | Unter Zulieferkette versteht man die Abfolge aller Lieferungen externer Geschäftspartner bis hin zur Auslieferung eines Produktes an den Endverbraucher. | | | |
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