BPM Framework Service Geschäftsprozessgestaltung

Veränderung gestalten

Um die Marktattraktivität zu erhöhen und den Anforderungen der Kunden und einer immer stärker vernetzten Wirtschaftstätigkeit infolge der zunehmenden Globalisierung gerecht zu werden, ist es notwendig die Geschäftsprozesse neu zu gestalten. Denn die Geschäftsprozesse fokussieren auf den Kunden und lassen den Marktwert entstehen. Dabei können unterschiedliche Ansätze verfolgt werden. Business Reegnineering, Geschäftsprozessoptimierung , Kaizen/kontinuierlicher Verbesserungsprozess, Six Sigma etc. sind Methoden die hierzu in der Vergangenheit angewandt wurden und auch weiterhin ihre Berechtigung haben. Sie sollten jedoch nicht allein und isoliert genutzt werden, sondern sich sinnvoll ergänzen.

Im Rahmen seines Business Process Management Service Framework bietet Lynx den Framework Service zur Geschäftsprozessgestaltung an, um effektiv und effizient die Gestaltung von Geschäftsprozessen mit unterschiedlichen Methoden zu unterstützen. 

Der Framework Service Geschäftsprozessgestaltung

Unter Berücksichtigung des Unternehmensumfelds, der strategischen Ziele, des Verbesserungspotenzials und abgeleiteter Maßnahmen werden die oben genannten Methoden angewandt mit dem Ziel nach innen und außen gerichtete Erwartungen zu erfüllen.

Innengerichtete Erwartungen

Erlössteigerung, Kosteneinsparung, Ablaufstraffung, Automatisierung, Zeitoptimierung (Reduktion der Planzeiten, Verkürzung der Bearbeitungszeiten, Minimierung von Liegezeiten), Erhöhung der Informationsaktualität, Kommunikationsverbesserung in den Verbindungsstelle zwischen Unternehmenseinheiten.

Außengerichtete Erwartungen

Intensivierung der Kundennähe und Verbesserung der Kundenbindung, Beschleunigung der Kommunikation zwischen Partnern, Prozesstransparenz für Kunden und Partner, Erhöhung der Prozess- und damit der Produktqualität, Vergrößerung der Marktanteile.

Die Zweckmäßigkeit einer im Vorfeld durchzuführenden Geschäftsprozessaufnahme und –analyse ist von dem Handlungsbedarf abzuleiten. Je höher dieser bewertet wird, desto weniger ist der Aufwand für Geschäftsprozessaufnahme und –analyse zielführend. Ein vollständiger Wegfall ist sicher nicht sinnvoll, der Detaillierungsgrad spielt hier die maßgebliche Steuerungsgröße.

Unabhängig davon, ob für die Neugestaltung eine Optimierung oder eine generelle Restrukturierung gewählt wird, existieren grundsätzliche Gestaltungsregeln, die zur Anwendung kommen:

  • Parallele Bearbeitung vor sequentieller Bearbeitung
  • Ganzheitliche Bearbeitung durch eine Person/Gruppe unter Berücksichtigung der Verhältnisses Einsparpotenzial durch Schnittstellenreduktion und Qualitätserhöhung zu Mehrkosten durch u.U. überqualifiziertes Personal
  • Selbstkontrollen ermöglichen und sichern
  • Interne Kunden-Lieferanten Beziehungen kultivieren um das Kundenbewusstsein zu erhöhen und Prozessleistung messbar zu gestalten
  • Automatisierungsanteil erhöhen um Beschleunigung zu erzielen und Fehler zu reduzieren
  • Erhöhung der Aufgabentransparenz und des Erkennens des Beitrags der einzelnen Person an der Gesamtleistung des Unternehmenserfolgs zur Steigerung des Wertschöpfungsbewusstseins
  • Aufwandsreduzierung für die interne Steuerung

Unter Berücksichtigung dieser Gestaltungsrichtlinien entsteht ein dem Top-Down Ansatz folgendes Prozessmodell, das auf jeder Detaillierungsebene mit den Zielen der Zielhierarchie der Unternehmensstrategie verknüpft wird. Ausgangspunkt für die Gestaltung sind die essenziellen Aufgaben der Geschäftsprozesse die kreativ und innovativ in eine Ende-zu-Ende Struktur gebracht werden.

Neben der reinen Gestaltung, wird das Prozessmodell um quantitative Kennwerte angereichert. Dadurch entsteht die Möglichkeit die Geschäftsprozesse hinsichtlich der Zielerreichung zu bewerten und die einzelnen Prozessgrößen entsprechend der Wirkungszusammenhänge zwischen den Gestaltungsrichtlinien, in ihrer Gesamtheit in Beziehung zu setzen. 

Durch diese Abhängigkeiten sind in der Gestaltungsphase häufig mehrere Iterationen angezeigt, wodurch auch Gestaltungsvarianten entstehen, die im Anschluss durch geeignete Verfahren, wie z.B. Nutzwertanalyse, bewertet werden.  

Nach Abschluss der Gestaltungsphase liegt ein vollständiges, konsistentes und bewertetes Prozessmodell vor, das die Basis für weitere Funktionen im Rahmen des Geschäftsprozessmanagement bildet. Zu diesen Funktionen gehören das Workflowmanagement, das Prozessmonitoring und das Prozesscontrolling. Es bildet somit den Steuerungsrahmen für das Geschäftsprozessmanagement.

Ihr Nutzen auf einen Blick

  • Geschäftsprozesse weisen schlüssige Ende-zu- Ende Strukturen auf und sind stringent an den Strategieziele ausgerichtet
  • Effektivität, Effizienz und Redundanzfreiheit sind sichergestellt
  • Basis für die Operationalisierung von Geschäftsprozess ist hergestellt
  • Grundlage für die Gestaltung der Prozessorganisation ist geschaffen
  • Verständliche und nutzbare Dokumentation zur Kommunikation im Unternehmen im Tagesgeschäft, Einarbeitung neuer Mitarbeiter und Weiterentwicklung der Geschäftsprozesse

Wählen Sie Lynx als Partner!

Interessiert? Dann nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf!

Ansprechpartner

Frank Dunkel

Frank Dunkel
Bereichsleiter Professional Services
+49 521 5247-0
Zum Kontaktformular
Frank Dunkel