BPM Framework Service Prozess- und Rolleneinführungsbegleitung

Prozessverständnis und -Ziele

Um die neu definierten Prozesse nun in die Tat umzusetzen müssen sie von der Organisation verstanden und umgesetzt werden. Hierzu bietet Lynx den „Frameworkservice „Prozessschulung“ an.

Die Prozessschulung dient dem Vermitteln von aufgabengerechter Prozesskenntnis, den damit verbundenen Zielen und Absichten und somit den resultierenden Verbesserungen. Die Prozessschulung stellt die unmittelbare Verbindung zwischen dem Prozessmodell und der täglichen Arbeit für jeden Schulungsteilnehmer dar. Dazu werden Beispiele aus der Praxis genutzt, denn nur so ist möglich das neu zu vermittelnde Prozesswissen zu verinnerlichen und sicher in die Tat umzusetzen. Die Theorie wird von den Teilnehmern sofort mit Bildern aus der Praxis in Verbindung gebracht, was den Lernerfolg sicherstellt.

Prozessschulung zielgruppengerecht

Unterschiedliche Gruppen im Unternehmen benötigen auch eine unterschiedliche Sicht auf die Prozesse. Für die Schulung von Prozessen ist es von Bedeutung, ob es sich bei den zu schulenden Personen um Top-Manager, Middle-Manager, Prozessmanager oder ausführende Mitarbeiter handelt. Die Prozessschulung wird  für jede dieser Gruppen differenziert vorgenommen um deren Funktion optimal zu unterstützen.

Der ausführende Mitarbeiter benötigt ein umfassendes Detailwissen über die Prozesse in seinem Umfeld und über jene, zu denen sie Verbindungen aufweisen. Der Middle-Manager muss den Prozess, für den er verantwortlich ist, im Detail kennen um seine Mitarbeiter entsprechend führen zu können. Der Prozessmanager muss den gesamten Prozess im Detail kennen und seine inhaltliche Konsistenz sicherstellen können und der Top-Manager benötigt ein Prozessüberblick mit den wichtigsten Zusammenhängen und der Information wer für welchen Prozess verantwortlich ist. Folglich gibt es nicht eine standardisierte Prozessschulung, sondern differenziert zugeschnittene Schulungsangebote.

Abgestimmtes Vorgehen der Implementierung und Prozessschulung

Weiter muss die Prozessschulung sich ebenfalls an die Einführungsstrategie der Prozesse adaptieren. So kann es beispielsweise sein, dass die Einführung nicht als s.g. ‚Big-Bang’ durchgeführt wird, sondern langsamer und sicherer in Form des s.g. ‚Step-by-Step’. Somit muss bei der Einteilung der zu schulenden Gruppen auf die Art der Einführung Rücksicht genommen werden, um die Prozesskenntnis in geeigneter Qualität und Geschwindigkeit im Unternehmen zu verbreiten.

Erfolg durch Prozesssicherheit und -Denken

Durch ein geschärftes Verständnis für die Prozesse, deren Zielsetzung und Auswirkung auf das Unternehmensergebnis wird ein hoher Identifikationsgrad und damit eine hohe Akzeptanz für die Prozesse geschaffen. Dabei berücksichtigen die Mitarbeiter ebenfalls die Anforderungen verbundener Prozesse und konzentrieren sich nicht einzig auf ihren eigenen Prozess.

Die fundierte Prozesskenntnis eliminiert Unsicherheiten bei täglichen Arbeitsabläufen und steigert zudem die Qualität des Ergebnisses. Eine weitere Konsequenz aus diesem prozessorientierten Verhalten ist eine wachsende Dynamik durch einen stetigen Verbesserungsprozess und dem positiven Empfinden von Veränderungen.

Ihr Nutzen auf einen Blick

  • Sicherheit im Umgang mit Prozessen und somit die kontinuierliche und aktive Mitgestaltung und Verbesserung des Unternehmensprozesse.
  • Aufgabenbezogenes Prozesswissen und Sicherheit in der Anwendung bedeuten Zuverlässigkeit und Qualität
  • Die Mitarbeiter kennen den Zusammenhang zwischen Prozessmanagement und Unternehmenserfolg
  • Die Mitarbeiter denken bereichsübergreifend und vermeiden Ablaufprobleme durch egoistisches Verhalten

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Frank Dunkel

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